Sunday, November 22, 2009

Papst empfängt Kroatischen Nazi - Sänger Thompson

Das gehört nun mal zusammen: Katholische Kirche, Kroatische Nazis, Palästinenser, Serbenhasser und Antisemiten. Ach ja, und die Milli Görüs und Graue Wölfe-CDU !
Perkovic alias Thompson, dem Kritiker Sympathien für das faschistische Ustascha-Regime nachsagen, das im Zweiten Weltkrieg Massenverfolgungen von Juden und Serben auf dem Balkan organisierte, war im Vatikan zu Gast, traf Papst Benedikt. Eine "private Audienz" sei es gewesen, lässt Perkovic in kroatischen Zeitungen und auf seiner Internetseite stolz und mit Fotos untermauert vermelden.
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Gelsenkirchen: 3 Schüsse im Türkenstadtteil -- Kind entführt

Gelsenkirchen - Ückendorf. Am Samstagabend gegen 21.20 Uhr ereignete sich an der Ückendorfer Straße, dem Klein-Istanbul von Gelsenkirchen eine Straftat, bei der nach bisherigen Feststellungen 3 Schüsse aus einer Schusswaffe abgegeben wurden. Zurzeit werden die Hülsen untersucht. Es steht noch nicht fest, ob es sich um eine scharfe oder um eine Gas- Schreckschusswaffe handelt. Von verletzten Personen ist der Polizei bisher nichts bekannt. Die Täter haben den Tatort mit einem 8-jährigen Jungen und einem Fahrzeug verlassen. Bisherige Ermittlungen ergaben, dass es sich offensichtlich um Streitigkeiten zwischen Familien handelt, die der "ethnischen Minderheit" (wer ist hier eigentlich ethnische Minderheit ?) angehören. Zum jetzigen Zeitpunkt laufen die Ermittlungen der Polizei. Es wird gegebenenfalls am Montag nachberichtet.

Die linken Freunde des Islam träumen von der Mobilmachung

Leserbrief in der PRESSE zu einer Antiburschenschaftsdemo in Wien:
lilli 21.11.2009 16:26
Mobilmachung
Die einzige noch vorhandene revolutionäre Kraft in Europa ist leider der Islam.Die Linke hingegen muss aus lauter Schlafmützen und Salonrevolutionären bestehen. Wie anders ist es zu erklären, dass bei DEM rechten und deutschnational deklarierten Ergeignis nur eine handvoll jämmerlicher Gestalten mit den üblichen Sprüchen durchs Land zieht. Da sind ja bei uns im Dorf mehr Teilnehmer bei der Frohnleichnams Prozession!
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Bielefeld: Türken treten Mann bei McDonalds am Tresen einfach so fast tot

Gnadenlos haben die Türken Gökhan (18) und sein Bruder Mirkan S. (20) nach einer Türken-Hochzeit mit Freunden in einem Burger-Restaurant in Bielefeld eine türkische Gewaltorgie entfacht: Am Tresen zettelten sie sofort Zoff mit zwei Kunden (22, 23) an. Als die Prügelei eskalierte, ahnten die Schläger nicht, dass die Kamera alles aufzeichnete. Der Staatsanwalt: „In Fußballermanier trat Gökhan S. dem Opfer gegen den Kopf. Das war versuchter Mord.“ (Quelle: BILD 21. November 2009).
akte-islam.de

Ahlen: Türken berauben hilflosen Rollstuhlfahrer

Ahlen.Die Hilflosigkeit eines 41- jährigen Rollstuhlfahrers nutzte ein noch unbekannter Jugendlicher am Samstagabend, 21.11.2009, gegen 20:10 Uhr schamlos aus, um den Schwerbehinderten zu bestehlen. Zunächst wurde der behinderte Mann am Gebr.- Kerkmann- Platz von drei Jugendlichen angesprochen, die ihm ihre Hilfe anboten. Einer von ihnen schob dann den Rollstuhl über die Moltkestraße in Richtung Lütkeweg, wo der Mann in einem Pflegeheim wohnt. Die beiden anderen Jugendlichen entfernten sich zwischenzeitlich in eine andere Richtung. In Höhe der Sparkasse griff der Unbekannte, der den Rollstuhl schob, von hinten in ein offenes Fach des Rucksackes, den der Geschädigte auf seinen Knien liegen hatte. Er zog eine Geldtasche heraus und flüchtete mit dieser in Richtung Gerichtsstraße. In der schwarzen Geldtasche mit der Aufschrift „Sparkasse“ befanden sich neben Bargeld auch wichtige persönliche Papiere des Geschädigten. Eine Personenbeschreibung liegt nicht vor, lediglich der Hinweis dass es sich vermutlich um türkischstämmige Jugendliche gehandelt habe.

Duisburg: Taxifahrer wurde geschlagen und beraubt

Duisburg-Altstadt. Am Sonntag, den 22.11.09, um 02.00 Uhr, wurde von bislang noch unbekannten Tätern zunächst ein Taxi in die Duisburger Altstadt zur Straße Peterstal bestellt. Während der Taxifahrer hier nun an der Haustüre klingelte, um seinen vermeintlichen Fahrgast aufzunehmen, bemerkte er 2 verdächtige Personen an seinem Fahrzeug. Einer der beiden Verdächtigen suchte offenbar im Fahrzeug nach Wertsachen. Als der Taxifahrer die beiden Personen ansprach, schlugen diese unvermittelt auf den Taxifahrer ein und entrissen ihm dessen Geldbörse. Anschließend entfernten sich die Täter über die Tibistr. in Richtung Beekstr.. Täterbeschreibungbeide männlich,Türken oder Araber, ca 18 bis 19 Jahre alt, ca 175 cm groß, schlank, dunkle Haare mit normalem Haarschnitt, beide Täter sahen sich sehr ähnlich, es könnten Zwillinge gewesen sein. Ein Täter war mit einer schwarzen Kapuzenjacke bekleidet, darunter trug er ein weißes Hemd. Die Kapuze hatte er über den Kopf gezogen.Der 2. Täter war ebenfalls mit einer schwarzen Jacke bekleidet. Hinweise von Zeugen bitte an die Polizei in Duisburg, Tel.: 0203/2800

Duisburg: Handynotstand bei Türken -- 19jähriger beraubt

Duisburg-Friemersheim. Am Sonntag, den 22.11.09, gegen 04.30 Uhr, befand sich ein 19 Jähriger Mann auf dem Heimweg vom Alpha-Musik-Park in Duisburg Friemersheim. Hierbei wurde er im Verlauf der Dahlingstr. von 2 bislang noch unbekannten ausländischen Männern angesprochen. Diese forderten von dem Geschädigten unter Androhung von Gewalt die Herausgabe von Wertsachen. Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, schlug einer der Täter dem Geschädigten mit der Hand ins Gesicht. Im Anschluss daran flüchteten die Täter mit dem Handy des Geschädigten über die Dahlingstr. in Richtung Alpha-Musik-Park.Täterbeschreibung : beide Täter waren Ausländer, vermutlich türkischer Herkunft, ca 20-25 Jahre alt, sehr kurze ca 2mm lange Haare, dunkel bekleidet, einer der beiden hatte eine etwas kräftigere Statur, der andere war eher hager. Hinweise bitte an die Polizei in Duisburg, Tel.: 0203/2800

Saturday, November 21, 2009

Fort Hood-Djihadist verhandelte mit Imam über Geld

Bei seinem heiligen Krieg auf dem größten Militärstützpunkt der USA hatte der Militärpsychiater Hasan Anfang November 13 Menschen getötet und 42 verletzt. Per E-Mail soll sich der 39-Jährige zuvor mit einem im Jemen lebenden Imam über eine mögliche Überweisung von Geld ausgetauscht haben.
Der Muslim vom texanischen Militärstützpunkt Fort Hood hat sich offenbar mit einem radikalen islamischen Geistlichen über eine mögliche Überweisung von Geld ausgetauscht. Wie die „Washington Post“ am Samstag berichtete, sprachen die beiden in von der US-Bundespolizei FBI abgefangenen E-Mails zunächst nur über religiöse Fragen. Später sei der E-Mailverkehr dann radikaler geworden. Der Islamist Nidal Hasan habe mit dem im Jemen lebenden Imam in verschlüsselter Sprache auch über die Überweisung von Geld gesprochen. Es sei klar geworden, dass Hasan über eine Tat nachgedacht habe, sagte eine nicht näher genannte Quelle der Zeitung. Bei der Schießerei auf dem größten Militärstützpunkt der USA hatte der 39-jährige Militärpsychiater Hasan Anfang November 13 Menschen getötet und 42 verletzt. Der Djihad wurde schließlich von der Polizei gestoppt, Hasan schwer verletzt.
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Thomas Kapielski über das, was uns unsere Nachkommen vorwerfen werden

Solches lese ich über mich und meinen Orbis: "Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt. Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen des Satans, die vernichtet werden müssen."
Die Zeilen soll Ajatollah Ruhollah Musawi Chomeini niedergelegt haben in Kaschfol Asrar, Schlüssel der Geheimnisse. Weitere Denkwürdigkeiten Chomeinis sind komischerweise in einem Playboy Taschenbuch von 1980 zu bestaunen:
" Elf Dinge sind unrein: der Urin, das Exkrement, das Sperma, die Knochen, das Blut, der Hund, das Schwein, der nichtmohammedanische Mann, die nichtmohammedanische Frau, der Wein, das Bier, der Schweiß des kotfressenden Kamels."
Das kann nicht gutgehen, da Menschen, die solches glauben, unter uns leben. Mit aufständischer Anmaßung erheischt diese Gesinnung unter uns nichtmohammedanischen Biertrinkern und Wurstessern immerfort Freiheiten und Rücksichten, die sie selbst keinesfalls gewährte. Werden die Nachkommen uns Vorwürfe machen, daß wir seinerzeit keine Mäßigung einforderten ?
aus: Thomas Kapielski,Mischwald, edition suhrkamp, Frankfurt am Main, 1. Aufl., 2009, S. 162-163
Writersblog von Thomas Kapielski

Man kann nicht so viel fressen wie man kotzen muß ! Käßmann einig mit den Milli Görus-Islamo-Faschos: Meinungsfreiheit soll eingeschränkt werden...

...wenn sich Muslime beleidigt fühlen
Hannover (idea/JWD) – Die EKD möchte zu einem konstruktiven Dialog mit dem Islam zurückkehren. Bei ihrem ersten Auftritt mit einem hochrangigen Islamvertreter forderte die neue EKD-Ratsvorsitzende, Bischöfin Margot Käßmann (Hannover), am 19. November mehr Respekt für religiöse Gefühle. Mit dem Vorsitzenden des Islamrats in Deutschland, Ali Kizilkaya (Milli Görüs), war sie sich bei derAufzeichnung der evangelischen TV-Talkreihe „Tacheles“ einig, dass auch die Meinungsfreiheit Grenzen haben müsse, wenn andere (vulgo Muslime) verletzt werden, berichtet die Deutsche Presse-Agentur (dpa).

Geniales Timing - Update zu Easyjet

Das “Shoa-Chic”-Novembermagazin von Easyjet, das inzwischen eingezogen worden ist, kam, dies ein besonderer Leckerbissen am Rande, passend zum Jungfernflug der Airline nach Tel Aviv in die Flieger.
Nun erklärte passend auch noch ein Sprecher der Airline vor unserer Intervention - immerhin lag das Magazin bis dahin schon 19 Tage aus -, der Ort der Aufnahmen sei nicht so leicht zu identifizieren gewesen. Wie dieser Bildausschnitt zeigt ist das eine glatte Lüge.
So bleibt weiterhin die peinliche Frage: Wenn nun Dutzende von Zeitungen, Blogs, Parlamentarier etc. sich empören (wohlgemerkt in England, nicht etwa in Deutschland, auch von der Berliner Modeagentur, die das sexy Kleidchen da bewirbt ist bislang keine Stellungnahme im Netz) - wie konnte so ein Skandal fast drei Wochen unbemerkt bleiben?
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wadiblog

Israelische Parlamentarier verurteilen "Antisemitismus-Welle" in der Juschtschenko-Ukraine

RIA Novosti, 19.11.2009:

"Rund zwei Dutzend israelische Parlamentsabgeordnete haben einen offenen Brief an die Staatsführung der Ukraine gerichtet, in dem sie gegen die 'Antisemitismus-Welle' in diesem Land protestieren.

Veranlasst wurde der Brief, der am Donnerstag an RIA Novosti übermittelt wurde, durch die offizielle Registrierung des Oberbürgermeisters der Stadt Uschgorod, Sergej Ratuschnjak, als Präsidentschaftskandidat zu den bevorstehenden Wahlen.

'Wir können nicht unbeteiligt zuschauen, wenn erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg eine Person für das Präsidentenamt kandidiert, die den Holocaust negiert und Drohungen gegen die jüdische Gemeinde äußert', heißt es in dem Brief. 'All das provoziert Hass und Gewalt gegen unser Volk, die jüdischen Organisationen und den Staat Israel.

'Die Nominierung von Ratuschnjak zum Präsidentschaftskandidaten sei nur 'ein Fragment in einer Reihe von besorgniserregenden Ereignissen'.

Die Verfasser des Briefes verweisen auch auf die Glorifizierung von Nazi-Verbrechern durch die ukrainischen Machthaber, darunter von Roman Schuchewitsch, Hauptsturmführer der SS-Truppen und Chef des ukrainischen Freikorps. Per Dekret von Präsident Viktor Juschtschenko wurde ihm postum der Ehrentitel 'Held der Ukraine' verliehen.

Der Protestbrief wurde von Vertretern der größten Knesseth-Fraktionen unterzeichnet, darunter der Regierungspartei Likud und der größten Oppositionspartei Kadima."

Daniel Leon Schikora

Ex-Präsident der Republika Srpska nicht zu Kooperation mit politischer Strafjustiz der Zerstörer Jugoslawiens bereit

jW, 21.11.2009:
"Das UN-Jugoslawien-Tribunal in Den Haag hat für den Prozeß gegen Radovan Karadzic einen Pflichtverteidiger bestellt. Der britische Jurist Richard Harvey soll zum Einsatz kommen, falls der frühere Präsident der bosnischen Serben den Prozeß bei dessen Wiederaufnahme im März noch immer boykottieren sollte. Einer von Karadzics Rechtsberatern kündigte am Freitag an, daß der Angeklagte nicht mit dem Verteidiger zusammenarbeiten werde. Karadzic blieb dem Prozeß seit dessen Auftakt Ende Oktober fern, weil ihm keine Zeit für das Studium der Anklage und Zeugenaussagen, alles zusammen gut eine Million Seiten, eingeräumt worden war. Der Prozeß wurde auf den 1.März 2010 vertagt, um dem neuen Anwalt Zeit zur Einarbeitung zu geben."
Daniel Leon Schikora

Zwei mutmassliche Mumbai-Terroristen verhaftet

Die italienische Polizei hat zwei pakistanische Männer festgenommen, die bei dem schweren Terroranschlag im vergangenen Jahr in der indischen Finanzmetropole Mumbai geholfen haben sollen. Den beiden Verdächtigen, Vater und Sohn, wird vorgeworfen, die Anschläge auf zwei Luxushotels im Mumbai finanziert zu haben.
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Wurde der neue Bundesliga-Skandal durch türkische Wettbetrüger ausgelöst ? Fenerbahce gegen Ulm manipuliert

Enstand: 0:5. Keine Überraschung. Laut Süddeutscher Zeitung doch. Ulmer Spieler sollen einen niedrigen fünfstelligen Betrag für eine Niederlage genau in dieser Höhe kassiert haben.
Fenerbahce-Trainer Christoph Daum kann eine mögliche Manipulation nicht glauben und nennt sie „abenteuerlich“. Frage ist aber, wer wettet massenhaft auf ein Freundschaftsspiel einer türkischen Mannschaft ? Doch kaum deutsche Zocker !
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Hamas-Führer Mashaal: Terror wird fortgesetzt

Der Leiter des politischen Büros der Hamas in Damaskus, Khaled Mashaal, hat vor kurzem abermals betont, dass die Hamas weiter den Weg des "Widerstands" beschreiten werde. "Widerstand" steht in der Sprache der Hamas für Terrorismus.
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Allein im Landkreis Stade 18 Zwangsehen

Islamische Zwangsverheiratungen gibt es nicht nur in der fernen Türkei, sondern Dank unserer zugewanderten "Kulturbereicherer" auch direkt vor unseren Haustüren - allein 18 im kleinen Landkreis Stade. Solche Zwangsehen kennt auch Gaby Siedentopf, Migrations- und Integrationsbeauftragte bei der Stader Arbeiterwohlfahrt (Awo). 18 Mädchen im Alter von 14 bis 21 Jahren, hauptsächlich aus dem Mittleren Osten, haben in diesem Jahr bei der Awo Hilfe gesucht. Die Dunkelziffer sei vermutlich um ein Vielfaches höher, sagt die Frau (Quelle: Hamburger Abendblatt 19. November 2009).
akte-islam.de

Köln: 23-Jähriger nach Messerangriff in Lebensgefahr

Köln. Ein bislang unbekannter Täter hat am späten Freitagabend in Köln einen 23-Jährigen niedergestochen und schwer verletzt. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, waren die beiden in einer Fußgängerzone "in Streit geraten". Der Täter konnte flüchten, das Opfer schwebt noch in Lebensgefahr. Das beredte Schweigen der Moscheestadt-Polizei deutet eigentlich schon auf den Täterhintergrund hin.

Wasch mir den Buckel, aber mach mich nicht nass ! CDU-Dhimmi De Maizière: "Islam willkommen, Islamismus nicht"

Der neue Innenminister Thomas de Maizière (CDU) will sich darum kümmern, dass in Deutschland lebende Muslime nicht dem Extremismus verfallen, sondern die hier geltenden gesellschaftlichen Werte akzeptieren. Besonderes wichtig sei ihm dabei die Gleichberechtigung: Dort gebe es "noch enorme Probleme".
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Wird in Duisburg schon für den Heiligen Krieg geübt ? Schüsse auf Wartehäuschen

Duisburg - Meiderich. Am Samstag, den 21.11.2009 gegen 02.05 Uhr befuhren unbekannte Täter mit ihrem Pkw die Neumühler Str. in Richtung Hamborn und schossen in Höhe der Theodor-Heuss-Str. mit einer noch unbekannten Waffe aus dem Fahrzeug heraus auf ein Haltestellenhäuschen der DVG. Nach kurzer Zeit näherte sich das Fahrzeug aus der Gegenrichtung erneut der Örtlichkeit und man gab wiederum einen Schuß auf das Wartehäuschen ab. Die Verglasung des Wartehäuschen wurde komplett zerstört. Anschließend entfernte sich das Fahrzeug in Richtung Duisburg-Meiderich.Nach Angaben von Zeugen handelt es sich bei dem Pkw um einen schwarzen Opel Astra, neueres Modell, mit dunkel abgetönten hinteren Seitenscheiben.Die Ermittlungen der Polizei dauern an.Hinweise bitte an die Polizei Duisburg unter 0203-2800