Sunday, February 20, 2011

UNTERSCHRIFTENAKTION ZUR ZUSTIMMUNG DEUTSCHLANDS ZUR VERURTEILUNG ISRAELS IM UN-SICHERHEITSRAT

An: Bundeskanzlerin Angela Merkel und Außenminister Guido Westerwelle

Sehr geehrte Frau Merkel,
Sehr geehrter Herr Westerwelle,

Die arabische Welt brennt. Doch der UN-Sicherheitsrat hat nichts Besseres zu tun, als drei Stunden lang über Israels Siedlungspolitik zu debattieren, mit dem Ziel, sie als illegal zu verurteilen. Und Deutschland macht da mit!
Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch erklärte, dass die Amerikaner mit ihrem Veto gar gegen das Völkerrecht verstoßen hätten, weil es Israel verboten sei, einen „Bevölkerungstransfer" in die besetzten Gebieten durchzuführen. Die 4. Genfer Konvention von 1949 bezieht sich jedoch auf den zwangsweisen Bevölkerungstransfer von Deutschen in den Osten durch die Nazis. Es dürfte auch bekannt sein, dass kein einziger Siedler vom Staat Israel gezwungen worden ist, in die „besetzten Gebiete" umzusiedeln. Deshalb kann diese Genfer Konvention auf Israel und die besetzten Gebiete nicht angewandt werden kann.
Sie, verehrte Frau Merkel, und Sie, Herr Westerwelle, hatten der Welt versprochen, dass Deutschland nicht enttäuschen würde, sowie Sie im Weltsicherheitsrat sitzen. Ist das jetzt das Ergebnis? Deutschland ist angeblich Israels (zweit-)bester Freund in der Welt... Und jetzt befürworten Sie eine Resolution, die Teil eines Propagandakriegs der Palästinenser ist, anstatt die Palästinenser aufzufordern, mit ihrem „Friedenspartner" Israel über eine einvernehmliche Übereinkunft hinsichtlich der Grenzen des künftigen palästinensischen Staates zu verhandeln, anstatt mit populistischen Nebensächlichkeiten Pluspunkte zu ernten.
Erneut wurde deutlich, dass Israel nur einen einzigen Freund im höchsten UN Gremium hat. Und das ist NICHT Deutschland.
Mit Ihrer Zustimmung zu der UNO-Resolution unterstützen sie eine einseitige Verurteilung der einzigen Demokratie im Nahen Osten aufgrund von Geschichtsklitterung. Es existiert kein Völkerrecht, das Israel die Siedlungen verbietet. Sie mögen die Siedlungen politisch für unsinnig, als Hindernis für den Frieden und sonstiges betrachten. Aber „illegal" sind sie nicht.
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Verhandelt Obama mit radikalen Islamisten?

Das dürfte bei der US-Bevölkerung auf wenig Begeisterung stoßen: Die Regierung von US-Präsident Barack Obama führt einem Magazinbericht zufolge geheime Gespräche mit den radikal-islamischen Taliban in Afghanistan. Thema dürfte eine Beendigung des Afghanistan-Krieges sein. In letzter Zeit hatten sich wieder die blutigen Anschläge auf ausländische Soldaten in der Krisenregion gehäuft.
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Saturday, February 19, 2011

Ulm: Wo der Todesengel des Islam das Treppenhaus putzte

Der Junge aus gutem Haus, der im Namen Allahs den Massenmord plante, hat die Kehrwoche immer zuverlässig erledigt. Hinter der weiß gestrichenen Tür eines Mehrfamilienhauses lebte er im Ulmer Ortsteil Böfingen. Gerade ist Julia D. in die ehemalige Wohnung von Fritz Gelowicz eingezogen, der gestern zu zwölf Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt wurde. Für die Richter war er der Kopf der "Sauerland-Gruppe", die 150 amerikanische Militärangehörige töten wollte. Dass in ihrer 46-Quadratmeter-Wohnung einmal ein von Hass erfüllter Terrorist gewohnt hat, davon wusste die junge Frau bislang nichts. Die Nachbarn - fünf weitere Wohnungen hat das Haus - haben Fritz Gelowicz nie erwähnt. Ausgerechnet hier, in der ruhigen Gegend, wo viele Familien leben, soll einer ein ungeheures Blutbad geplant haben. Julia D. kann es kaum fassen. Kleines Schlafzimmer, heller Wohnraum mit Gartenblick, beigefarbene Steingutfliesen am Boden, hellbraune Holzdecke - so wohnte der zum Islam konvertierte Gelowicz, als er längst mit fanatischen Terrorgedanken schwanger ging.
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Islamunterricht in Deutschland - Hetze gegen Juden und Christen

Wollten Sie auch schon immer einmal wissen, was in deutschen Schulen im islamischen Religionsunterricht gelehrt wird? Während man christlichen Religionsunterricht Friede, Toleranz und Nächstenliebe predigt, klingt es im Islamunterricht etwas anders: Der Koran ist verbindliches Gesetz für alle Menschen. Wer der Thora oder der Bibel folgt „kommt in die Hölle für die Ewigkeit“. Es wird auch nicht vor der Anwendung von Gewalt gegen Nichtmuslime. zurückgeschreckt. So sagt der Imam in Minute 2:30: „Glaubt an den Koran, bevor ich eurer Gesichter vernichte.“ Der Islamlehrer spricht sich auch dagegen aus, daß Mulime mit Christen oder Juden Kontakt haben, denn Muslime und Juden sind „Kufr“ (Ungläubige). Er setzt sich damit aktiv für die Schaffung einer islamischen Parallelwelt ein. Hier nun das Video:

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zoelibat

Oldenburg: Angriffe auf Frauen und die Verfassung in VHS-Lehrbuch

Umstrittener Dozent: Yakup Castur (li.) mit Fatih Sarigül, Iman der Moschee in der Oldenburger Emsstraße. BILD: Krogmann
Oldenburg - Bei vielen öffentlichen Terminen lässt sich Yakup Castur (34) gerne fotografieren. Schließlich ist er Beauftragter für den Dialog zwischen den Religionen bei der Türkisch Islamischen Gemeinde zu Oldenburg. Über seine umstrittene Arbeit mit einem verfassungsfeindlichen Islam-Lehrbuch will er am liebsten schweigen. Nur soviel sagt er: „Ich habe mit den Verantwortlichen bei der Volkshochschule gesprochen. Das Buch habe ich in meinem Kursus kaum verwendet.“ Auf der Internetseite des Anbieters von Casturs umstrittenem Unterrichtsmaterial liest sich das ein wenig anders: „Mit Allahs Hilfe haben wir elhamdulilah (Gelobt sei Allah) das Lehrbuch: Einführung in den Islam speziell für Volkshochschulen fertig gestellt. Wir haben auch schon (...) die ersten Kurse an der Volkshochschule Oldenburg erfolgreich absolviert. Falls jemand von euch dieses Projekt in seiner Volkshochschule anbieten möchte, könnt ihr für mehr Informationen den Dozenten dieses Kurses in Oldenburg kontaktieren: Yakup Castur.“ So bewirbt die islamistische Organisation „Way to Allah“ (Der Weg zu Allah) auf ihrer das Werk, das Castur für ein Seminar im vergangenen Semester an der VHS Oldenburg benutzt hat. Die Worte im Pamphlet sind markig: „Für einen Muslim ist der Einklang von Religion und Gesetzgebung die Grundlage seiner Existenz (..) Wird diese Grundlage verletzt, (..) wird der Muslim versuchen diese durch Verteidigung zu erhalten.“ Für den Verfassungsschutz eindeutig ein Aufruf zur Gewalt.
Ob es eine Fortsetzung von Casturs Islamunterricht geben wird, ist fraglich. Denn die Anrufe vom Verfassungsschutz haben die Verantwortlichen der Volkshochschule alarmiert. Ob ihr Islam-Dozent seriös ist, bezweifelt jetzt auch die VHS-Programmverantwortliche Claudia Grove: „Wir haben am Donnerstag mit ihm gesprochen und sind uns nicht ganz einig, ob er extrem naiv oder besonders gewieft ist.“ Castur bestreite nicht, dass es eine Beziehung zu „Way of Allah“ gebe.
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Proteste zu Muslimen-Treffen in Biel angekündigt

Rund tausend Muslime werden heute Samstag zur nationalen Konferenz des Islamischen Zentralrats in Biel erwartet. Unter den Rednern sind auch Exponenten und religiöse Führer aus dem Ausland, so etwa Shefqet Krasniqi, Imam der grossen Moschee von Pristina.
Auftreten werden auch der zum Islam konvertierte amerikanische Missionar Yusuf Estes oder die ebenfalls konvertierte britische Journalistin Yvonne Ridley. Qaasim Illi, Sprecher des Islamischen Zentralrats, erwartet, dass rund die Hälfte der 1700 Mitglieder der Organisation sowie mehrere hundert weitere Interessierte an der Veranstaltung teilnehmen werden.
Für die Sicherheit im Inneren des Bieler Kongresshauses, wo die Veranstaltung stattfindet, ist der Islamische Zentralrat selbst verantwortlich. Die Kantonspolizei ist vor Ort, um allfällige Übergriffe zu verhindern. Mehrere christliche und anti-islamische Organisationen haben friedliche Gegendemonstrationen gegen die Veranstaltung angekündigt.
(Quelle: SDA)

Ägypten will die Seuche - unbedingt

Manchmal lohnt es sich eben doch, ein wenig länger wach zu bleiben, bei Facebook z.B., wenn man nicht schlafen kann. Da ist immer was los.Die westliche Welt kann sich freuen. Ach ja, Hamed Abdel-Samad weniger. Muss er mit sich selbst und seinen Analysen ausmachen.
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castollux

Friday, February 18, 2011

Wieso eigentlich ? Da gibt's doch nichts zu saufen ! Käßmann fordert rasche Einführung von Islamunterricht

Bild: Titanic
Auch die ehemalige evangelische Bischöfin Margot Käßmann hält die rasche Einführung von islamischem Religionsunterricht für «dringend geboten».In Deutschland gebe es gut eine Million muslimischer Schüler, die ein Recht auf Religionsunterricht hätten, sagte Käßmann am Freitag beim DGB-Bildungskongress «Schlüssel zur Zukunft» in Bochum. «Und zwar als ordentliches Lehrfach, in deutscher Sprache und mit ausgebildeten Lehrkräften», ergänzte die Theologin. Ihr missfalle die andauernde Debatte über bildungsferne Migrantenfamilien in Deutschland, sagte die frühere Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland. Besonders türkische Einwanderer setzten große Hoffnungen auf die Bildungsleistung ihrer Kinder. «Sie haben aber keine Erfahrung mit dem deutschen Schulsystem», sagte die Theologin. Das führe bei aller Anstrengung oftmals zu Enttäuschung, Frustration und dem Gefühl ausgegrenzt zu sein. «Hier muss Integration ansetzen», Käßmann. «Wir müssen uns um diese Menschen kümmern und uns engagieren.»
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Mubarak will mit Hussein nicht reden

Die in London erscheinende Zeitung Al-Quds al Arabi hat darüber berichtet, dass der abgesetzte ägyptische Präsident Husni Mubarak sich geweigert hat, mit dem US-Präsidenten zu sprechen. Mubarak erhält Anrufe von verschiedenen Staats- und Regierungschefs, so jüngst vom saudischen König und potentiellen "Bruder im Unglück" Abdullah, die sich nach seinem Wohlergehen erkundigen. Er hatte jedoch keine Lust, ans Telefon zu gehen, als er von Hussein angerufen wurde: er fühlt sich vom amerikanischen Präsidenten wegen dessen Untersützung der Unruhen in Ägypten verraten und erniedrigt. Weil das Gespräch nicht zustande kam, bleibt unklar, welche aufregende Botschaft Hussein für ihn hatte.
Dem Bericht zufolge befindet sich Mubarak in seiner streng bewachten Residenz in Scharm el Scheich, ihm gehe es sogar inzwischen wieder besser, er führe wieder Telefonate, bestelle seine Lieblingsgerichte - darunter die schweizer Schokolade - und sehe fern. Das Angebot des saudischen Königs, in seinem Königreich Asyl zu bekommen hat Mubarak abgelehnt, er bestehe weiterhin darauf, dass er den Rest seines Lebens in Ägypten verbringen werde. Es kann natürlich sein, dass nach der Vertreibung Mubaraks die Militärjunta im September eine blühende Vorzeigedemokratie in Ägypten installieren wird. Es kann aber auch sein, dass diejenigen, die ihn gestürzt hatten, sich an seine Ära wie an Goldzeiten erinnern werden.
heute-in-israel

Islamischer Theologe gibt Dekollete Schuld an sexueller Gewalt

Istanbul - Ein türkischer Theologe hat sexuelle Gewalt gegen Frauen mit dem Anblick tief ausgeschnittener Dekolletes gerechtfertigt und damit einen Sturm der Empörung ausgelöst. Wie die türkische Presse am Freitag berichtete, leitete die Staatsanwaltschaft eine Untersuchung gegen den Theologieprofessor Orhan Ceker aus dem zentralanatolischen Konya ein. Mitglieder von Frauenverbänden demonstrierten in mehreren Städten gegen die Äußerungen des Theologen. Auch das staatliche Religionsamt kritisierte den Professor.Laut Ceker müssen sich Frauen mit tiefem Ausschnitt nicht wundern, wenn sie vergewaltigt würden.
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Thursday, February 17, 2011

Neue Drohungen von Nasrallah

Bild via sheikyermami.com
Newsletter der israelischen Botschaft Berlin
Hisbollah-Generalsekretär Hassan Nasrallah hat erneut wüste Drohungen gegen Israel ausgestoßen. Auf einer Kundgebung der libanesischen Terrororganisation zu Ehren ihres jüngst aus einem ägyptischen Gefängnis entflohenen Mitglieds Mohammed Youssef Mansour (Sami Chebab) appellierte Nasrallah an die "islamischen Widerstandskämpfer", sich für den nächsten Krieg im Libanon bereit zu halten. "Die Führung des Widerstands wird sie darum bitten, die Herrschaft über Galiläa zu übernehmen", raunte Nasrallah.Gleichzeitig nutzte der Hisbollah-Führer die Gelegenheit, im Gedenken an den 2008 in Damaskus ermordeten Top-Terroristen Imad Mugniyah die "zionistischen Kommandanten und Generäle" dahingehend zu warnen, dass sie jederzeit und allerorts um ihr Leben fürchten müssten. (Haaretz / die jüdische)

Verfassungsschutz sieht keine Mäßigung bei Milli Görüs (Parteibücher von SPD, Linkspartei,CDU,Grünen und FDP erhält deren Personal aber trotzdem !)

Berlin. Bei der größten Islamistenorganisation in der Bundesrepublik, der türkischen "Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG)", ist nach Ansicht des Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Heinz Fromm, keine Mäßigung in Sicht. "Man soll die Hoffnung ja nie aufgeben, aber ich kann bisher nicht erkennen, dass die Reformkräfte, die es in der Organisation gibt, tatsächlich eine Chance haben, die Richtung zu bestimmen", sagte Fromm dem "Tagesspiegel" (Freitagausgabe). "Den Ton geben weiterhin diejenigen an, die dem ehemaligen türkischen Ministerpräsidenten Necmettin Erbakan und seiner islamistischen Ideologie verbunden sind."Nach wie vor seien "antijüdische Ressentiments" und die Unterstützung islamistscher Organisationen im Ausland erkennbar, "vor allem der terroristischen Hamas bei ihrer Auseinandersetzung mit Israel". Diese Unterstützung werde als humanitäre Hilfe für die Palästinenser deklariert, wie am Beispiel der deutschen Internationalen Humanitären Hilfsorganisation e.V. (IHH) deutlich geworden sei, sagte Fromm.Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hatte die IHH im Juli wegen ihrer Nähe zur Hamas verboten.
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Was geht Mohammeds Sexualleben das Wiener Straflandesgericht an?

Hunderte Jahre schon hatte die islamische Welt sehnsüchtig auf diesen Augenblick gewartet, Millionen frommer Muslime mussten in schrecklicher Ungewissheit verharren, auch die klügsten Gelehrten konnten sich nie auf eine allseits anerkannte Lösung einigen – doch am Montag dieser Woche war es so weit.
In einem Urteil erster Instanz klärte das Straflandesgericht Wien endlich die heiß umstrittene Frage, ob der Prophet Mohammed seiner Frau Aisha im eher zarten Alter von neun Jahren beigewohnt hat, wie es viele Quellen behaupten. Und so hat eine unter Koranexperten bisher eher weniger bekannte Wiener Richterin, sozusagen als höchste Glaubensinstanz der islamischen Welt von Marokko bis Malaysia, entschieden: jedenfalls kein Fall von Pädophilie im Hause Mohammed. Und verknackte deshalb die Angeklagte für ihre öffentliche Behauptung, der Prophet habe „gern mit Kindern ein bisschen was gehabt“, zu 120 Tagsätzen. Denn der gegen Mohammed gerichtete Vorwurf des Kindesmissbrauchs sei „sachlich völlig ungerechtfertigt“. Also „Herabwürdigung einer religiösen“ Lehre und fertig.
Ganz abgesehen von der schrägen Anmaßung, eine rund 1500Jahre zurückliegende arabische Bettgeschichte vor dem Wiener Landesgericht klären zu wollen: Ein derartiges Urteil (und das Gesetz, auf dem es basiert) passt besser nach Pakistan, Saudi-Arabien oder in den Iran als in einen vermeintlich liberalen und säkularen Rechtsstaat. Dafür verurteilt zu werden, dass man sinngemäß zitiert, was in einem erheblichen Teil der islamischen Welt als Glaubensinhalt gilt, mutet mehr wie die Erkenntnis eines Scharia-Gerichtshofes an und nicht wie ein Urteil „Im Namen der Republik“.
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Hallo Phoenix

to: info@phoenix.de
Guten Tag,
in Ihrem Programm “Vor Ort” nennt Ihr Ansager Michael Sahr die Hamas wie auch die Fatah beharrlich eine “Gruppe”.
Die Hamas in ihrer Gesamtheit wird, wie Ihnen sicherlich bekannt ist, von der Europäischen Union als terroristische Organisation eingestuft.
Halten Sie es vor diesem Hintergrund für angemessen, wenn ihr Moderator die Hamas als eine “Gruppe” verniedlicht als handle es sich um eine beliebige politische Partei?
Billigen Sie es, leugnet Ihr Moderator gleichsam den antisemitischen Terrorismus der Hamas gegen Israel und dessen Bürger, wenn er verharmlosend von einer “Gruppe” spricht?
tw24

Iranische Kriegsschiffe an der Durchfahrt des Suezkanals gehindert

Eine anonyme Quelle in der ägyptischen Verwaltung des Suezkanals hat mitgeteilt, dass der Iran den Antrag auf die Durchfahrt seiner Kriegsschiffe im letzten Moment zurückgenommen hat. Offiziell heisst es bei der ägyptischen Nachrichtenagentur MENA, dass es keinen solchen Antrag gegeben habe. Al-Arabia zufolge befinden sich die beiden Schiffe im saudischen Hafen Jeddah bzw. sind dorthin wieder zurückgekehrt, und der Antrag ist "auf unbestimmte Zeit verschoben" worden.
Israels Aussenminister Lieberman hatte gestern erklärt, dass die Durchfahrt einer iranischen Kriegsflottille an der israelischen Küste vorbei eine Provokation ist, die nicht ignoriert werden kann, die Lage in der Region ist schon ohnehin ausreichend angeheizt. Gestern telefonierte Verteidigugnsminister Barak mit dem ägyptischen Machthaber Feldmarschal Tantawi und bat ihn, die Durchfahrt der iranischen Kriegsflotte nicht zuzulassen. Dem ist offensichtlich von ägyptischer Seite doch entsprochen worden. Zumindest vorerst.
heute-in-israel

Weil sie eine Katze streicheln wollte: Türke soll Nachbarsmädchen lebendig begraben haben

Ein 17-jähriger Türke soll seine achtjährige Nachbarin lebendig begraben haben. Er wollte sie nach eigener Aussage abhalten, eine Katze zu streicheln.
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Pat Condell "Der Geschmack von Multikulti " (mit deutschen Untertiteln)

Vortrag Feindbild Israel – der ewige Sündenbock-Audiomitschnitt

Am 2 Dezember 2010 hielt Tilman Tarach (Foto) in Tübingen einen Vortrag zum Thema „Israel – der ewige Sündenbock“.
Über keinen Staat gibt es so viele Gerüchte wie über Israel. Tilman Tarach zeigt, daß die deutschen Medien, aber auch Organisationen wie die Uno und jede Menge »Israelkritiker« den Stoff liefern, aus dem diese diffamierenden Legenden gestrickt werden. Die alte Parole »Die Juden sind schuld« wird heute in weiten Teilen der Gesellschaft begierig auf den jüdischen Staat angewendet, und zwar reichlich unabhängig davon, wie er sich verhält.
Dr. Tilman Tarach (Freiburg) ist Autor des Buches »Der ewige Sündenbock. Heiliger Krieg, die ‘Protokolle der Weisen von Zion’ und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt
Einen Audiomitschnitt des Vortrages finden Sie hier
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Über die Verfassungswidrigkeit islamischer Religionsausübung in Deutschland

Verfassungsrechtler und Ordinarius (em.) Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider
Muslime dürfen in Deutschland Moscheen und Minarette bauen, sogar den Muezzin zum Gebet rufen lassen und vieles mehr. All das verherrlicht die Herrschaft Allahs, nicht nur die jenseitige, sondern auch die diesseitige; denn der Islam ist nicht nur Glaube, sondern für den Gläubigen auch Recht. Das höchste Gesetz ist die in dem Koran und der koranischen Tradition gründende Scharia, die, von Allah für die ganze Menschheit herabgesandt, von Muslimen nicht mißachtet werden darf. Jede Politik muß mit diesem Gesetz Gottes übereinstimmen. Darüber wachen alle Muslime, jeder einzeln und alle zusammen, die Umma, vor allem die theologischen Rechtsgelehrten. Das islamische Gemeinwesen ist ein Gottesstaat. Moscheen, Minarette und Muezzin aber auch die Kleidung vieler Musliminnen rufen nach der Islamisierung der Lebensverhältnisse, sind darum bemüht, Deutschland als ein Haus des Vertrages in ein Haus des Islam umzuwandeln.Diese Islamisierung wird wegen einer Religionsfreiheit nicht nur von Bund und Ländern hingenommen, sondern von weiten Teilen der Gesellschaft, vor allem von Kirchen, Medien und Parteien, eifrig gefördert;
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Wednesday, February 16, 2011

Ressentiment machen blind: SPIEGEL online entdeckt einen “US-Spion”

Wo andere – berechtigt – stolz darauf wären, an der Beseitigung eines massenmörderischen Regimes mitgewirkt zu haben, unternimmt das Portal des “deutschen Nachrichtenmagazins” alles, damit Deutschland gar nicht erst in Verdacht gerät. Fein
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tw24