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Der heimliche Orientalismus Deutschlands,durchleuchtet von Fred Alan Medforth
Die im englischen Dover unter Terrorverdacht verhafteten deutschen Konvertiten Robert B. (23) und Christian E. (28) gehörten zum Kölner Islamisten-Netzwerk „Die wahre Religion“ (DWR). Das berichtet das Nachrichtenmagazin „Focus“. Nach Erkenntnissen deutscher Staatsschützer besuchten die Männer häufig die Hass-Predigten des DWR-Führers Ibrahim Abu Nagie. Seine Tiraden sollen zur Radikalisierung des Duos beigetragen haben. Bei den beiden Konvertiten hatten britische Behörden Bomenbaupläne und Al-Kaida-Propaganda-Material sichergestellt. „Bundesweit gibt es etwa 40 islamistische Netzwerke“, sagte die Chefin des NRW-Verfassungsschutzes Mathilde Koller. So stünden allein zwischen Rhein und Weser etwa 160 Moscheen unter Beobachtung.
Nach dem Tod eines Schwerkriminellen durch eine Polizeikugel ist es zu Ausschreitungen im Norden Londons gekommen. Zwei Polizeiautos, ein Doppeldecker-Bus und ein Geschäft seien angezündet worden, teilte ein Polizeisprecher mit.
Das Kopftuchverbot für hessische Beamte muss nach Ansicht der hessischen Fraktionsvorsitzenden der Linkspartei, Janine Wissler, aufgehoben werden. Hessen hatte das Gesetz im Oktober 2004 mit den Stimmen der damals allein regierenden CDU beschlossen.
Erna Solberg, Vorsitzende der Konservativen Partei Norwegens, hat die angebliche Hetze gegen Muslime in Norwegen mit der Hetze gegen Juden in den den 30er Jahren verglichen. Jihad Watch Deutschland liegen zu dem Thema erschütternde Fotodokumente vor (siehe Fotos oben: Norwegische Islamkritiker bei ihrer alltäglichen Hetze gegen Muslime).

Leider zu wenig beachtet werden in Deutschland jene muslimischen Eigengewächse des deutschen Geistes, die künftig den Ruf Deutschlands, es sei das Land der Dichter und Denker, mitprägen werden. Heute vorgestellt ein ganz Grosser seiner Zunft, sozusagen der Özil der deutschen Sprache: Muslim-Essay. Hier einige Auszüge aus seinem Werk „Wenn Zionisten die deutsche Sprache kastrieren…“ :
Wie so oft bereits geschehen, liegt auch aktuell (mal-)wieder ein neuer Fall des Kulturfetischs des Zionisten vor. (Mal-)wieder hat Otto-Normaldeutscher sich das Recht genommen einige Worte seiner Sprache zu verwenden, die bei einigen Journalisten und Politikern die ‘Künstlich-Empört-Tun-Allergie’ hervorgerufen haben.
So zielt die geballte Wut der Zionisten dieses Mal auf Heiner Geißler ab, dem 81-jährigen Streitschlichter des mehr als umstrittenen Bauprojekts ‘Stuttgart-21′. Die gleichgeschaltete Hofberichterstattung Zions ätzt (mal-)wieder in den wirrsten Tönen gegen jemanden, der sich ein Zitat aus den Zeiten Hitlers zu Eigen gemacht hat.
„…wollt ihr den totalen Krieg“, das waren die Worte Heiner Geißlers, oder auch das Verbrechen, welches er in den Augen der Zionisten begangen hat. Dabei hat er diese Worte in Bezug auf die verhärteten Fronten im Streit um den Bahnhofbau geäußert und wollte so auf eine Kompromisslösung drängen.
Aber das darf er nicht in diesem Ton, genauso wie jeder andere auch, der in der Lage ist deutsch zu sprechen. Denn es gibt -mittlerweile gar nicht mehr so wenige– Worte und Wortreihen, die dem Deutschsprachigen verboten werden zu benutzen. Unter diesem stillschweigendem Verbot fallen all jene Begriffe, die auch mal die Nazis der Hitler-Zeit in den Mund genommen haben, wie z.B. das obige Exempel oder auch „entartete Kunst“.
Jeder, und damit ist wirklich jeder gemeint, der sich diesen –von den Zionisten aufgezwungenen– Maulkorb nicht aufziehen lassen will, muss sich mit ihrer medialen und deshalb auch politischen Macht konfrontiert sehen. Denn in atemberaubender Geschwindigkeit ist schnell (wie immer) von einem Eklat oder Skandal die Rede, der (wie immer) alle vorhergehenden in den Schatten stellt. Gekoppelt wird die Erschütterung der Journalisten mit der Forderung nach einer Entschuldigung für das begangene ‘Verbrechen’. Auch will man eine Distanzierung und Verurteilung des Nationalsozialismus vom ‘Verbrecher’ sehen.
Diese immer gleich (gespielte) Reaktion der zionistischen Journalisten auf jemanden, der frei das gesamte Spektrum der reichen deutschen Sprache verwenden möchte, erfolgt auch bei Personen, die nichts mit dem Nationalsozialismus am Hut haben. Sie verurteilen ihn sogar öffentlich, aber dürfen dennoch nicht frei in ihrer Wortwahl sein.
Das Ausmaß des Verbots zieht immer weitere Kreise und immer mehr Wörter rufen nun immer größere Skandale hervor.
So sind
direkte Zitate, wie "Arbeit macht frei", obwohl sehr klug, verboten.
Warum?
Vergleiche mit Nazi-Verbrechern, wie Goebells, verboten.
Warum?
(Rechtschreibung wie im Original, JWD)
Hier das vollständige Opus Magnum dieses grossen Geistes…
Die Saat des Hasses mittels antisemitischer Verschwörungstheorien nach dem Massaker in Norwegen wird von immer mehr Neonazis über das Internet gestreut - jetzt auch mit extra dafür produzierten Propagandavideos. Einer der bekanntesten "Ku-Klux-Klan"-Männer, das frühere Mitglied des Repräsentantenhauses des US-Bundesstaates Louisiana und einstiger Spitzenfunktionär des rassistischen Geheimbundes "Ku Klux Klan", David Duke, spielt hierbei wieder eine Art Vorreiterrolle.
Dr. Bert Moll vom Christlich-Islamischen Gesprächskreis macht die Festnahme der beiden jungen Männer aus Solingen in Großbritannien betroffen. Viele Muslime kenne er in der Klingenstadt, aber nicht einer sei unter ihnen, den er verdächtig hielte, dafür infrage zu kommen. ( Und ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen muss !)