Sunday, August 07, 2011

Der Städtetipp: Billig Einkaufen im bunten Tottenham


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Neulich, in Tottenham

iowntheworld

Video von den Strassenschlachten in London-Tottenham



"Focus": In England verhaftete deutsche Konvertiten gehörten zu einem Kölner Islamisten-Netzwerk

Die im englischen Dover unter Terrorverdacht verhafteten deutschen Konvertiten Robert B. (23) und Christian E. (28) gehörten zum Kölner Islamisten-Netzwerk „Die wahre Religion“ (DWR). Das berichtet das Nachrichtenmagazin „Focus“. Nach Erkenntnissen deutscher Staatsschützer besuchten die Männer häufig die Hass-Predigten des DWR-Führers Ibrahim Abu Nagie. Seine Tiraden sollen zur Radikalisierung des Duos beigetragen haben. Bei den beiden Konvertiten hatten britische Behörden Bomenbaupläne und Al-Kaida-Propaganda-Material sichergestellt. „Bundesweit gibt es etwa 40 islamistische Netzwerke“, sagte die Chefin des NRW-Verfassungsschutzes Mathilde Koller. So stünden allein zwischen Rhein und Weser etwa 160 Moscheen unter Beobachtung.
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Saturday, August 06, 2011

Eurabia brennt: Ausschreitungen in London nach Tod von Schwerverbrecher

Nach dem Tod eines Schwerkriminellen durch eine Polizeikugel ist es zu Ausschreitungen im Norden Londons gekommen. Zwei Polizeiautos, ein Doppeldecker-Bus und ein Geschäft seien angezündet worden, teilte ein Polizeisprecher mit.
Dutzende Randalierer hätten zudem Schaufenster zertrümmert und Bezinbomben geworfen, Journalisten vor Ort berichteten von Plünderungen. Spezialkräfte der Polizei seien in Tottenham im Einsatz, um die Lage wieder unter Kontrolle zu bringen, sagte der Polizeisprecher.
BBC-Fernsehbilder zeigten noch am frühen Morgen Flammen über Tottenham. Die Feuerwehr konnte nur mühsam durch die Menschenmenge zu den Brandherden vordringen.
Am Donnerstag war in dem Londoner Stadtteil der 29-jährige in einem Taxi unter ungeklärten Umständen von der Polizei erschossen worden. Offenbar hatte es einen Schusswechsel gegeben: Im Funkgerät eines Polizeiwagens wurde später eine Kugel gefunden.
Am Samstagabend versammelten sich mehrere hundert Menschen vor einer Polizeiwache, um „Gerechtigkeit“ für den Tod des vierfachen Vaters zu fordern. Dabei sei die Lage ausser Kontrolle geraten, hiess es.

NS-Linkspartei im Schariarausch: Fraktionschefin Wissler fordert Aus für Kopftuchverbot

Das Kopftuchverbot für hessische Beamte muss nach Ansicht der hessischen Fraktionsvorsitzenden der Linkspartei, Janine Wissler, aufgehoben werden. Hessen hatte das Gesetz im Oktober 2004 mit den Stimmen der damals allein regierenden CDU beschlossen.
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Arab Money: Norwegische Konservative vergleichen Muslime mit von Nazis verfolgten Juden


Erna Solberg, Vorsitzende der Konservativen Partei Norwegens, hat die angebliche Hetze gegen Muslime in Norwegen mit der Hetze gegen Juden in den den 30er Jahren verglichen. Jihad Watch Deutschland liegen zu dem Thema erschütternde Fotodokumente vor (siehe Fotos oben: Norwegische Islamkritiker bei ihrer alltäglichen Hetze gegen Muslime).
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Lupenreine Demokraten in Aktion

Es ist was faul im Land der Dichter und Denker. Während der norwegische Ministerpräsident auf die Attentate in Oslo und Utøya mit mehr Demokratie reagieren will, verurteilt man hierzulande viel mehr das Wort anstatt die Tat. Das ist freilich eine höchst ernste Angelegenheit, schließlich steht hier nichts weiter als der Schutz des deutschen Volkes vor den explosiven Gedanken des Islamkritikers auf dem Spiel – da will natürlich jeder mitmachen. Durch besondere Glanzleistungen tun sich dabei vor allem die Redakteure der Süddeutschen Zeitung hervor. Eine wahrlich phantasievolle Wissenschaftlerin vom Institut für Medienverantwortung, die jüngst in der SZ über eine „Neudefinition der Meinungsfreiheit“ sinnierte, stellt dabei das unübertroffene Highlight in der Riege all jener Knallchargen dar, die sich seit dem 22.7.2011 endlich mal zu Wort melden durften. Seit an Seit mit ihr macht auch der TAZ-Redakteur Robert Misik Gebrauch von seinem Recht auf Blamage und ruft zur „Isolation geistiger Brandstifter“ wie Henryk M. Broder auf, die man keinesfalls „so einfach davon kommen lassen sollte“ – freilich ohne zu erwähnen, dass Broder weder höchst persönlich den Abzug betätigte, noch jemals in irgendeiner Weise durch Volksverhetzung und Gewaltaufrufe auffiel. Und vor lauter Engagement bemerkt die Liga der Weltverbesserer lustigerweise gar nicht, wie weit sie schon das angeblich abgrundtiefe Niveau derer unterschritten haben, die sie doch unbedingt mundtot machen wollen.
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jennifernathalie

Friday, August 05, 2011

Neues vom Sympathisanten-Sumpf

Verfassungsschutzbericht: Warnung vor Islamismus

Der islamistische Extremismus und Terrorismus stellt nach Ansicht von Verfassungsschützern mittelfristig die größte Gefährdung für die Sicherheit der EU und Österreichs dar. Das geht aus dem am Freitag präsentierten Verfassungsschutzbericht hervor. In der Zahl der angezeigten Delikte schlägt sich das nicht nieder, einen Anstieg gibt es bei rechts- und linksextremistisch motivierten Tathandlungen.
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Thursday, August 04, 2011

Chinesische Zeitung verwechselt Joschka Fischer mit George Soros — Wo ist das Problem ?


Foto: Fischer mit Soros
Einer chinesischen Wochenzeitung ist in ihrer neusten Ausgabe eigentlich kein Fehler unterlaufen: Die „Qingnian Cankao“ druckte am Donnerstag auf ihrer Titelseite versehentlich ein Foto des früheren Bundesaußenministers (Grüne) Joschka Fischer als Illustration eines Artikels über den US-Investor George Soros – betitelt war das Bild mit „Das Finanzkrokodil“. Hätte sie das Bild mit der „Kriegsverbrecher“ betitelt, hätte es für beide gepasst.

Wednesday, August 03, 2011

Obama wird 50 !

Israel: Wie linksextreme Anarchisten Sozialproteste kidnappen

von Ulrich J. Becker, Jerusalem
David hatte mich darum gebeten und eigentlich sah ich mich sowieso gezwungen, über die Protestwelle hier bei uns in Israel zu schreiben, die zunehmens auch in die internationalen und deutschen Medien überschwappt und sowohl hier als auch dort als schadenfrohe Speerspitze gegen die Regierung Netanjahu in Stellung gebracht wird.
Und eigentlich warte ich schon auf die simplifizierten Revolutionsschwärmereien ‘gegen die böse, israelische Likud-Regierung’ im Gegensatz zum ‘wahren Israel’ von Richard C. Schneider, Bettina Marx und Co...
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Obama schenkt den US-Bürgern eine neue Comic-Figur

Grosse muslimische Denker in Deutschland, heute vorgestellt: Muslim-Essay



Leider zu wenig beachtet werden in Deutschland jene muslimischen Eigengewächse des deutschen Geistes, die künftig den Ruf Deutschlands, es sei das Land der Dichter und Denker, mitprägen werden. Heute vorgestellt ein ganz Grosser seiner Zunft, sozusagen der Özil der deutschen Sprache: Muslim-Essay. Hier einige Auszüge aus seinem Werk „Wenn Zionisten die deutsche Sprache kastrieren…“ :
Wie so oft bereits geschehen, liegt auch aktuell (mal-)wieder ein neuer Fall des Kulturfetischs des Zionisten vor. (Mal-)wieder hat Otto-Normaldeutscher sich das Recht genommen einige Worte seiner Sprache zu verwenden, die bei einigen Journalisten und Politikern die ‘Künstlich-Empört-Tun-Allergie’ hervorgerufen haben.
So zielt die geballte Wut der Zionisten dieses Mal auf Heiner Geißler ab, dem 81-jährigen Streitschlichter des mehr als umstrittenen Bauprojekts ‘Stuttgart-21′. Die gleichgeschaltete Hofberichterstattung Zions ätzt (mal-)wieder in den wirrsten Tönen gegen jemanden, der sich ein Zitat aus den Zeiten Hitlers zu Eigen gemacht hat.
„…wollt ihr den totalen Krieg“, das waren die Worte Heiner Geißlers, oder auch das Verbrechen, welches er in den Augen der Zionisten begangen hat. Dabei hat er diese Worte in Bezug auf die verhärteten Fronten im Streit um den Bahnhofbau geäußert und wollte so auf eine Kompromisslösung drängen.
Aber das darf er nicht in diesem Ton, genauso wie jeder andere auch, der in der Lage ist deutsch zu sprechen. Denn es gibt -mittlerweile gar nicht mehr so wenige– Worte und Wortreihen, die dem Deutschsprachigen verboten werden zu benutzen. Unter diesem stillschweigendem Verbot fallen all jene Begriffe, die auch mal die Nazis der Hitler-Zeit in den Mund genommen haben, wie z.B. das obige Exempel oder auch „entartete Kunst“.
Jeder, und damit ist wirklich jeder gemeint, der sich diesen –von den Zionisten aufgezwungenen– Maulkorb nicht aufziehen lassen will, muss sich mit ihrer medialen und deshalb auch politischen Macht konfrontiert sehen. Denn in atemberaubender Geschwindigkeit ist schnell (wie immer) von einem Eklat oder Skandal die Rede, der (wie immer) alle vorhergehenden in den Schatten stellt. Gekoppelt wird die Erschütterung der Journalisten mit der Forderung nach einer Entschuldigung für das begangene ‘Verbrechen’. Auch will man eine Distanzierung und Verurteilung des Nationalsozialismus vom ‘Verbrecher’ sehen.
Diese immer gleich (gespielte) Reaktion der zionistischen Journalisten auf jemanden, der frei das gesamte Spektrum der reichen deutschen Sprache verwenden möchte, erfolgt auch bei Personen, die nichts mit dem Nationalsozialismus am Hut haben. Sie verurteilen ihn sogar öffentlich, aber dürfen dennoch nicht frei in ihrer Wortwahl sein.
Das Ausmaß des Verbots zieht immer weitere Kreise und immer mehr Wörter rufen nun immer größere Skandale hervor.
So sind
direkte Zitate, wie "Arbeit macht frei", obwohl sehr klug, verboten.
Warum?
Vergleiche mit Nazi-Verbrechern, wie Goebells, verboten.
Warum?
(Rechtschreibung wie im Original, JWD)
Hier das vollständige Opus Magnum dieses grossen Geistes…

Monday, August 01, 2011

Einstiger Ku-Klux-Klan-Spitzenfunktionär: `Oslo-Massaker von Zionisten begangen´

Die Saat des Hasses mittels antisemitischer Verschwörungstheorien nach dem Massaker in Norwegen wird von immer mehr Neonazis über das Internet gestreut - jetzt auch mit extra dafür produzierten Propagandavideos. Einer der bekanntesten "Ku-Klux-Klan"-Männer, das frühere Mitglied des Repräsentantenhauses des US-Bundesstaates Louisiana und einstiger Spitzenfunktionär des rassistischen Geheimbundes "Ku Klux Klan", David Duke, spielt hierbei wieder eine Art Vorreiterrolle.
Unter der Überschrift "Zionistischer Terror in Norwegen" veröffentlichte Duke am 30.07. auf der Plattform YouTube sein Video, das bis zum Nachmittag des heutigen 01.08. bereits fast 20.000 Aufrufe verzeichnen konnte.
In einer von Duke verbreiteten eMail heißt es zu seinem Video:
"In diesem Video zeige ich den zionistischen Einfluß an diesen schrecklichen Morden und Verstümmelungen von über 150 Norwegern - und wie dieser Akt der Sache des internationalen Zionismus dient. Sie werden von meinen Forschung zu diesem schrecklichen, terroristischen Akt begeistert sein. Aber die Wahrheit kommt heraus, und es ist wichtig, dass wir die zionistische Rolle in dieser Horror-Show zeigen."
Schon unmittelbar nach dem öffentlich bekannt wurde, wer das Massaker begang, wurden im Internet von Neonazis erste Verschwörungstheorien verbreitet, denen zufolge entweder der Mossad oder der CIA hinter den Terrorakten stehen würden.
Auch Journalisten bundesdeutscher Massenmedien versuchten und versuchen auf Biegen und Brechen eine Verbindung zwischen dem Terroristen von Oslo, Freundes des jüdischen Staates und der israelischen Regierung herzustellen. Das hier der Wunsch der Vater des antisemitischen Gedankens, und nicht etwa die Würdigung von Fakten oder zumindest Indizien, ist, wird u.a. daran deutlich, dass in dieser Form der einschlägigen "Berichterstattung" ganz bewusst die nicht gerade wenigen antisemitischen Hasstiraden des Terroristen, die dieser in seinem 1.500 Seiten umfassenden sogenannten "Manifest" aufschrieb, kurzerhand ignoriert werden - ebenso wie übrigens auch die homophoben Hassbrüche, die sich ebenfalls in dem "Manifest" des selbsternannten "Tempelritter" finden.
Duke nimmt das Massaker in Norwegen zum Anlaß, nicht nur diesen dem "internationalen Zionismus" in die Schuhe schieben zu wollen. In seinem Propagandavideo werden auch israelische Politiker - auch jene wie Menachim Begin, der als israelischer Ministerpräsident den Friedensvertrag mit Ägypten schloß, und jüdischen Überlebenden der NS-Barbarei als "Terroristen" beschimpft. Ähnlich wie linksextremistische und radikal-islamistische Antisemiten, verunglimpft auch der "Klan-Mann" die Geschichte des Staates Israel als eine "Geschichte von Terror und Massakern" - um dann zu betonen, "nicht Muslime beherrschen Hollywood und die Medien, sondern die Juden." In dem Video werden Bilder des norwegischen Terroristen mit einer israelischen Fahne im Hintergrund - Ergebnis einer Fotomontage - ebenso eingeblendet, wie ein Bild mit Theodor Herzl und Karl Marx und der verschwörungstheoretischen Parole "Zionismus und Kommunismus kommen von den gleichen jüdischen Leuten". Natürlich dürfen Parolen gegen Einwanderung und gegen die multikulturelle Gesellschaft bei Duke nicht fehlen - hinter beiden wittert er immerhin auch die "jüdische Weltverschwörung". Zum Schluß ruft er seine Fangemeinde, musikalisch untermahlt und mit fast schon flehender Stimme, auf, "mutig zu sein und den Zionismus zu überwinden". "Eine Welt ohne Zionismus" - also eine Welt ohne Israel, der einzigen Demokratie im Nahen und Mittleren Osten, will bekanntlich auch der iranische Diktator und Holocaust-Leugner Ahmadinejdchad.
Dass die Saat antiisraelischer und antisemitischer Resentements nicht ohne Wirkung bleibt, zeigen beispielsweise die zahlreichen Hass- und Drohmails, die der jüdische Journalist Henryk M. Broder seit Tagen erhält.
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haolam

'Ehrenmorde' häufiger als vermutet

Die Drohungen hatten sich über Monate gesteigert. Der 49 Jahre alte Jordanier hatte seiner in Deutschland geborenen Tochter eingeschärft, was alles passieren werde, wenn sie die Beziehung zu ihrem italienischen Freund nicht aufgebe. Monatelang hielt sie dagegen. Dann lockte der Vater die Tochter unter einem Vorwand zu einem Treffen, er rief auch den ältesten Sohn dazu. Der brachte das Beil mit, das die Männer dem 17 Jahre alten Mädchen später zehnmal auf den Kopf schlugen. Die Polizei entdeckte die Tat erst Monate später, durch den Tipp eines anonymen Anrufers.
Bislang ging man in Deutschland von jährlich etwa fünf solcher Taten aus, für die sich der Ausdruck 'Ehrenmord' eingebürgert hat. In einer neuen Studie, die das Bundeskriminalamt (BKA) beim Freiburger Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht in Auftrag gegeben hat und die der Süddeutschen Zeitung vorliegt, ist jetzt von deutlich mehr die Rede. Die Freiburger Kriminologen Dietrich Oberwittler und Julia Kasselt kommen für Deutschland auf zwölf Fälle pro Jahr - Taten, die 'im Kontext patriarchalisch geprägter Familienverbände' verübt werden, um Frauen für ihren Lebenswandel zu bestrafen.
Das Bild, das die Kriminologen zeichnen, geht über die Aufzeichnungen von Polizei und Justiz hinaus, es stellt sich diesen in gewisser Weise auch entgegen. Sie durchsuchten Zeitungsarchive für die Jahre 1996 bis 2005. 125 Fälle fanden sie. Für jeden Fall forderten sie Akten an: Zeugenaussagen, Sachverständigengutachten, Urteile. Bei näherem Hinsehen, so schreiben die Forscher nun, hätten sie entdeckt: Nur in etwas mehr als der Hälfte der Fälle hätten die deutschen Gerichte das verwerfliche 'Tatmotiv Ehre' überhaupt thematisiert. In manchen Urteilen, 'wurde trotz augenscheinlichen Vorliegens eines Ehrmotivs dieses nicht einmal in einem Nebensatz erwähnt.'
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Sunday, July 31, 2011

Solingen: Christlich-Islamischer Gesprächskreis dummdeutscht „Betroffenheit“

Dr. Bert Moll vom Christlich-Islamischen Gesprächskreis macht die Festnahme der beiden jungen Männer aus Solingen in Großbritannien betroffen. Viele Muslime kenne er in der Klingenstadt, aber nicht einer sei unter ihnen, den er verdächtig hielte, dafür infrage zu kommen. ( Und ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen muss !)
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Die Vögel des Vereinigten Königreichs


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