Tuesday, May 27, 2008

Großbritannien: Mit Rücksicht auf die religiösen Gefühle moslemischer Straftäter wird der Hund eines Gefängniswärters abgezogen

Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis mögen keine Hunde. Chris Langrige ist - oder besser gesagt war - Hundeführer im Londoner Belmarsh-Hochsicherheitsgefängnis. Und dort sitzen viele Straftäter ein, die sich zur Islam-Ideologie bekennen; der berüchtigte Terror-Prediger Abu Hamza etwa. Nun hat Hundeführer Chris Langrige einen Labrador, der seit langem schon "Ali" heißt. Ein in Belmarsh inhaftierter Moslem glaubte nun anstelle von "Ali" doch eher den Namen "Allah" gehört zu haben - und beklagte die mutmaßliche Beleidigung seiner religiösen Gefühle. Die Folge: Hundeführer Langrige und "Ali" wurden in das Sheppey-Gefängnis in die Grafschaft Kent versetzt. Dort gibt es keine Moslems, die sich durch "Ali" beleidigt fühlen könnten... (Quelle: New Kerale Mai 2008).
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