Mit der selbst vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York wiederholten dreisten Lüge, die israelische Regierung plane Veränderungen des Status quo
am Tempelberg in Jerusalem, verschärfte das Regime in Ramallah vor gut
sechs Monaten den »palästinensisch«-israelischen Konflikt und trat damit
etwas los, das wohl als »Messer-Intifada« in Erinnerung bleiben wird.
Die »Palästinenserführung« um Abu Mazen knüpfte mit ihren Behauptungen einer jüdischen Verschwörung nahtlos an eine Taktik an, mit der schon der später im deutschen Exil als Täter am Holocaust beteiligte und darob bis heute als »palästinensischer« Nationalheld geltende (Groß-)Mufti Haj Mohammed Amin el Husseini in den 1920ern zahlreiche antijüdische Pogrome angestiftet hatte.
Um die jüngsten Spannungen wieder ein wenig zu lindern, kamen Jordanien, unter dessen Aufsicht das islamische Heiligtum nach wie vor steht, Israel und die Vereinigten Staaten bereits Ende 2015 überein, auf dem Tempelberg Kameras zu installieren, deren Bilder Zweiflern jederzeit eine Kontrolle des Status quo ermöglichen könnten. Doch seit es die Idee gibt, lehnt Ramallah sie ab.
Denn in der Tat muß niemand Echtzeit-Bilder vom Tempelberg mehr fürchten als Abu Mazens »Regierung«, könnten die doch zeigen, wer wirklich und immer wieder die Würde der heiligen Stätte verletzt: »Palästinenser«, die sie als Rückzugsort und Ausgangsbasis für gewalttätige Riots mißbrauchen. Und so vermag auch der jüngste »Protest« gegen Kameras nicht zu verwundern.
In den letzten Tagen von »Palästinensern« aufgestellte Schilder kündigen an, installierte Kameras würden zerstört werden. Diese Drohungen entlarven freilich die »Palästinenser« erst recht – nach offizieller Lesart nämlich soll die Überwachung »israelische Verstöße« dokumentieren. Wenn es aber »Palästinenser« sind, die sich gegen sie wehren, zeigt das die ganze Perfidie Ramallahs.
tw24
Die »Palästinenserführung« um Abu Mazen knüpfte mit ihren Behauptungen einer jüdischen Verschwörung nahtlos an eine Taktik an, mit der schon der später im deutschen Exil als Täter am Holocaust beteiligte und darob bis heute als »palästinensischer« Nationalheld geltende (Groß-)Mufti Haj Mohammed Amin el Husseini in den 1920ern zahlreiche antijüdische Pogrome angestiftet hatte.
Um die jüngsten Spannungen wieder ein wenig zu lindern, kamen Jordanien, unter dessen Aufsicht das islamische Heiligtum nach wie vor steht, Israel und die Vereinigten Staaten bereits Ende 2015 überein, auf dem Tempelberg Kameras zu installieren, deren Bilder Zweiflern jederzeit eine Kontrolle des Status quo ermöglichen könnten. Doch seit es die Idee gibt, lehnt Ramallah sie ab.
Denn in der Tat muß niemand Echtzeit-Bilder vom Tempelberg mehr fürchten als Abu Mazens »Regierung«, könnten die doch zeigen, wer wirklich und immer wieder die Würde der heiligen Stätte verletzt: »Palästinenser«, die sie als Rückzugsort und Ausgangsbasis für gewalttätige Riots mißbrauchen. Und so vermag auch der jüngste »Protest« gegen Kameras nicht zu verwundern.
In den letzten Tagen von »Palästinensern« aufgestellte Schilder kündigen an, installierte Kameras würden zerstört werden. Diese Drohungen entlarven freilich die »Palästinenser« erst recht – nach offizieller Lesart nämlich soll die Überwachung »israelische Verstöße« dokumentieren. Wenn es aber »Palästinenser« sind, die sich gegen sie wehren, zeigt das die ganze Perfidie Ramallahs.
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