Tuesday, September 13, 2011

Nazi-Deutschland, Deine Schweinepresse: Die Türkei bereitet den Krieg gegen Israel vor und die FNP ruft zur Unterstützung der Türken auf

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Erdogan hat fertig ! Neues türkisches Radarsystem stuft israelische „Jets“ als feindlich ein

Die Star Gazete in Ankara hat berichtet, dass das neue türkische IFF-Radarsystem für Kampfjets (IFF=Identifikation Freund oder Feind) israelische Ziele von nun an als „feindlich“ einstuft. Das neue System wurde von der türkischen Militär-Elektronikindustrie ASELSAN entwickelt. Es ist dafür bestimmt, eine ältere Version des Systems aus den Vereinigten Staaten, das in der Vergangenheit von der Türkei genutzt wurde, zu ersetzen. Bei dem US-System waren alle israelischen Ziele als „Freund“ eingestuft und so haben die türkischen Kampfjets die Israelis nicht beschossen. Das türkische, neue System allerdings sieht alle israelischen Ziele als „Feind“ an. Das System soll bei allen türkischen Kampfjets, U-Booten und Militärschiffen eingesetzte werden. Der Befehl zur Erneuerung des Radarsystems kam direkt aus dem Büro des türkischen Premierministers Recep Tayyip Erdogan, der am Montag zu einem Treffen der Arabischen Liga in Kairo eingetroffen ist. „Israel ist wie ein kleines verwöhntes Kind…es praktiziert nicht nur staatlichen Terrorismus gegen die Palästinenser, sondern hat auch angefangen, sich hochgradig unverantwortlich zu verhalten“, sagte Erdogan in einem Interview mit der ägyptischen Tageszeitung Al-Shorouk. „Israel will keine Fehler oder die Tatsache, dass sich der Nahe Osten verändert hat, zugeben“, schimpfte er weiter.Israel soll in naher Zukunft neue F-35 Kampfjets aus den USA erhalten, wodurch Israels Überlegenheit in der Luft gewahrt werden soll.
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Nach Facebook-Skandal: MSV schickt Kunt zur Polizei

Als Fußballer hat er noch nie für Schlagzeilen gesorgt. Mit einem geschmacklosen Auftritt im Internet errang Duisburgs Profi Burakcan Kunt (19) nun zweifelhafte Berühmtheit...
Auf der Seite des Deutsch-Türken war Sonntag der Eintrag zu lesen: Mohammed Atta Airlines (BILD berichtete). Kunt bestritt, die Eintragungen selbst verfasst zu haben.
Gestern morgen wurde der Mittelfeldspieler trotzdem vom Training freigestellt – stattdessen zur Polizei geschickt.
MSV-Geschäftsführer Roland Kentsch (54): "Wir wollten Klarheit. Es wurde aber keine Anzeige erstattet. Die Beamten sehen es als eine Art Dummer-Jungen-Streich."
Aber Kentsch sagt auch: "Sollte sich heraus stellen, dass Kunt Kontakte zu terroristischen Kreisen hat, reagieren wir sofort."
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Volles Rohr arabischer Frühling: Rebellen wollen die Scharia in Libyen einführen

Die Rebellen wollen in Libyen einen Rechtsstaat aufbauen, die islamische Rechtsprechung Scharia soll dabei die Grundlage bilden. Ziel sei ein „moderater Islam“ heißt es.
Bericht über Folter an Schwarzafrikanern
Amnesty International hat die neue libysche Führung aufgerufen, Menschenrechtsverletzungen ihrer Anhänger im Kampf gegen den langjährigen Machthaber Muammar al-Gaddafi zu stoppen.Kämpfer und Anhänger des Nationalen Übergangsrats hätten frühere Mitglieder von Gaddafis Sicherheitskräften, vermeintliche Verbündete, gefangengenommene Soldaten sowie Ausländer, die sie fälschlicherweise für Söldner hielten, „entführt, willkürlich gefangen gehalten, gefoltert und getötet“, heißt es in einem Bericht der Menschenrechtsorganisation zur Lage in Libyen.
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Monday, September 12, 2011

Beherbergt die Schweiz einen Terroristen?

Die pakistanische Regierung hat die Schweiz aufgefordert, den Rebellenführer Bramdagh Bugti auszuliefern. Islamabad macht den 30-Jährigen für zahlreiche Terror-Anschläge in der Provinz Belutschistan verantwortlich.Die Schweizer Regierung habe «Beweise» für angebliche subversive Aktivitäten Bugtis erhalten, berichtete die Zeitung «Dawn» am Sonntag unter Berufung auf die pakistanischen Behörden. Eine Antwort aus Bern stehe noch aus.Das Bundesamt für Migration (BFM) wollte einen Asylantrag Bugtis am Montag weder bestätigen noch dementieren. «Aus Gründen des Datenschutzes» könne das BFM «keine Angaben über eventuell hängige Asylverfahren machen», hiess es in einer Stellungnahme. Auch das Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten und das Bundesamt für Justiz äusserten sich am Montag nicht zu dem Fall.
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Brav, Dhimmi, brav ! Hamburger Weihbischof Hans-Jochen „Marlene“ Jaschke: Christen sollen zur Moscheeröffnung Geschenke mitbringen

So gehört sich das auch für einen echten Dhimmi:
Der Hamburger Weihbischof Hans-Jochen Jaschke hat sich für den Bau neuer Moscheen in Deutschland ausgesprochen. Zugleich rief er die Christen dazu auf, die Eröffnung solcher Bauten symbolisch zu unterstützen. «Ich halte es für vorstellbar, dass Christen den Muslimen zur Eröffnung einer neuen Moschee ein Geschenk machen – als Zeichen der Sympathie, der guten Nachbarschaft und der religiösen Verbundenheit», sagte der Beauftragte der Deutschen Bischofskonferenz für den interreligiösen Dialog der in Hamburg erscheinenden Tageszeitung «Die Welt» (Samstag).
Hmmh, Geschenke für Muslime ? Wie wäre es mit ein paar toten Juden ? Das kann Deutschland doch am besten !
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Duisburg, immer wieder Duisburg ! Wie die Stadt so der Fussballverein MSV

Der passt zur Jihadistenhochburg Duisburg ! Mit einer Geldstrafe und einer Abmahnung hat Fußball-Zweitligist MSV Duisburg auf einen geschmacklosen Eintrag auf der Facebook-Seite seines Spielers Burakcan Kunt (Foto mit Islamistenbärtchen) mit einer Anspielung auf die Terroranschläge vom 11. September reagiert.Am Sonntag war im Namen des MSV-Profis für kurze Zeit die Formulierung „Mohammad Atta Airlines …“ zu finden. Der gebürtige Ägypter Atta gilt als Anführer der Terrorpiloten vom 11. September 2001 und steuerte eine der vier entführten Maschinen in den Nordturm des World Trade Centers.Auf Intervention des MSV ließ Kunt diesen Eintrag sofort löschen und die Seite sperren. Kunt selbst versicherte nach Angaben des Vereins, dass der Beitrag nicht von ihm persönlich stamme und auch ohne seine Zustimmung auf die Facebook-Seite gelangt sei. Dennoch sei ihm zumindest grobe Fahrlässigkeit vorzuwerfen, teilte der Pokalfinalist mit.

Sunday, September 11, 2011

Muslime stören Schweigeminute für die Opfer des 11. September

Londonistan wie gehabt: Während der Schweigeminute für die 9/11-Opfer schrie eine Gruppe von ca. 100 Muslimen (Foto) islamistischen Dreck in die Umwelt und verbrannte amerikanische Fahnen.
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„Auf dem linken Auge halb blind“

Am Samstag kam es in Dortmund zu den schwersten linksextremen Gewaltexzessen seit Jahren, 42 Polizisten wurden teils schwer verletzt. Polizeiexperten und Opposition sagen, mitschuldig daran seien SPD, Grüne und Linkspartei.Tatsächlich hatten Vertreter von SPD, Grünen und Linker zu solchen Blockaden aufgerufen, Landtagsabgeordnete von Grünen und Linkspartei hatten gar selbst daran teilgenommen. Laut Gesetzestext ist eine Sitzblockade immerhin eine Nötigung, also eine Straftat, zumindest aber eine Ordnungswidrigkeit.Aber es blieb offenbar nicht nur bei mangelnder Distanz zu den Gewalttätern: Serdar Boztemur, ein Mitarbeiter von Linkspartei-Fraktionschef Wolfgang Zimmermann, soll laut Polizeiangaben eine Beamtin gebissen haben, als die ihn aus einer anderen Sitzblockade entfernen wollte (was Boztemur bestreitet). Die Polizei erstattete Anzeige gegen den Parteimann. Fast am irritierendsten findet man aufseiten von Opposition und Polizeigewerkschaften jedoch, dass Politiker von SPD und Grünen die aus dem Ruder gelaufene Gegendemonstration anschließend als „Erfolg“ zu feiern wagten. Über eine Veranstaltung zu jubeln, bei der so viel Gewalt ausgeübt wurde und Polizisten verletzt wurden, „zeugt ganz und gar nicht von demokratischer Reife“, so der DPolG-Landesvorsitzende Rettinghaus.
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Freiheit für Michael Behenna !

Am 20. März 2009 wurde der Army Ranger Lieutenant Michael Behenna zu 25 Jahren Gefängnis verurteilt, weil er während eines Einsatzes im Irak den Al Kaida Terroristen Ali Mansur, sich selbst verteidigend, tötete. Die Selbstverteidigung wurde durch die Gerichtsmedizin bestätigt, die Strafe aber nur auf 15 Jahre reduziert.Wir fordern die sofortige Entlassung von Michael Behenna aus dem Knast !
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Türkei droht offen mit Krieg: Israels Gegenstrategie zu Erdogans Amoklauf

Erdogan äusserte gegenüber Al Dschasira seine bisher feindlichsten und eindeutigsten Drohungen gegen Israel, die ein emotional von ‘Stolz’ und ‘Würde’ geleiteter Cholekriker wie er, sehr schwer wieder zurücknehmen kann:
“Türkische Kriegsschiffe sind zuerst einmal dazu angewiesen unsere humanitären Hilfsschiffe für Gasa zu beschützen. … Ab jetzt werden wir es nicht mehr zulassen, dass diese Schiffe von Israel angegriffen werden, wie es bei der Freiheitsflotte der Fall war.”
Seine nächste Ankündigung war potentiell sogar noch ernsthafter und offen kriegerischer, denn dazu braucht es keinen besonderen Anlass (weitere Gasaterrorflotte), sondern ist eine generelle Inanspruchnahme aller Bodenschätze selbst in direkter israelischer Küstennähe:
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Hamburg: Zu harte Strafe für 20-Cent-Killer Berhan I.?

Was ist ein Menschenleben in Deutschland Wert? Nicht mal lächerliche drei Jahre und vier Monate, jedenfalls, wenn das Opfer eine deutsche Kartoffel und der/die Täter Fachkräfte aus Vorderasien oder dem Orient sind, glaubt man dem BGH [Bundesgerichtshof]. Das Urteil gegen den 20-Cent-Mörder aus Hamburg jedenfalls wurde aufgehoben, weil – und das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen – die Strafe zu hart war.Jeder Steuersünder und jeder Vermögensschaden werden in diesem Land härter bestraft. Aber Mord und Totschlag? Schließlich kann es sich ja nur um moderate Schläger gehandelt haben, denn sie wollten bei Springen auf dem Kopf des Opfers nicht zwingend, dass dieses stirbt.
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zoelibat.blogspot.com

Obama „gedenkt“ des 9/11 mit dem Verpacken von Essen

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10. Jahrestag des Terrorangriffs von 9/11: Kein vergessen – kein vergeben!

Heute jährt sich zum zehnten Mal jener Tag, an dem islamistische Terroristen zu einem blutigen, menschenverachtenden und massenmörderischen Angriff gegen die Zivilisation ausholten. Ihr Angriffsziel war die stärkste Macht der freien Welt – die Vereinigten Staaten von Amerika. Gegolten hat der Angriff aber uns allen – der gesamten zivilisierten Menschheit.
Niemals werden wir alle die Bilder vergessen, als sich die entführten Passagiermaschienen in die Zwilingstürme bohrten, als unschuldige Menschen kaltblütig von den Terroristen ermordet wurden. Niemals werden wir aber auch die Freude der Terroristen und ihrer Unterstützer vergessen, die sich an menschlichem Leid, an Leid und Tod ergötzen. Wir werden niemals die Bilder vergessen, als im Gazastreifen die Islamisten mit Freudenfeuer, Jubelschreien und dem verteilen von Süßigkeiten an die Kinder ihrer Freude über das Inferno Ausdruck verliehen. Selten hat die Barbarei so offen ihre Fratze gezeigt. Und wir vergessen auch nicht die Schadenfreude so mancher „Freunde“, die mehr als nur klammheimliche Freude daran hatten, das die ihnen so verhaßten USA „endlich“ auch einmal getroffen wurden.
US-Präsident Georg W. Bush sagte nur kurz nach dem Angriff auf die USA: „Die Terroristen können das Fundament eines Gebäudes angreifen, sie können aber nicht das Fundament der Vereinigten Staaten von Amerika und der Freiheit angreifen. Sie greifen uns an, weil die USA für Fortschritt und Freiheit weltweit stehen und einstehen.“ Die freie Welt insgesamt, besonders aber die USA und Israel, stehen im Fadenkreutz jener Steizeit-Krieger, die aus der Welt eine öde, von Angst und Dunkelheit beherrschten Ort des Schreckens machen wollen. Wie London, Madrid, Frankfurt/Main gezeigt haben, beschränken sie sich nicht darauf – sondern jedes Land der freien Welt kann zur Zielscheibe des jihadistischen Morddurstes werden.
Fast 3.000 Menschen wurden ermordet – Familienväter, Mütter, Freunde, Nachbarn, Söhne, Töchter, Geschwister, Arbeitskollegen. Polizisten, Feuerwehrmänner, Rettungskräfte – die mit heldenhaften Mut immer und immer wieder ihr Leben einsetzten um Leben zu retten – starben.
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Endlich sehen die das selbst ein !

Saturday, September 10, 2011

Auch das nie vergessen !

Überfall auf die Botschaft des Staates Israel in Kairo: 3 Tote - der islamistische Volkssturm in Aktion

Nachdem sich die in Deutschland veröffentlichte Meinung bereits beim Tottenham-Blitz schwertat, Mob-Gewalt von Demokratiebewegung und Racketeering von Revolution zu unterscheiden (beispielhaft in Punkto verständnisinniger Seelenverwandtschaft mit den Mordbrennern war NDR Info), dürfte die deutsche Journaille dahin tendieren, den Überfall auf die israelische Botschaft als neuerlichen Triumph der ägyptischen Demokratiebewegung zu feiern.
Zumindest aber wird man im Spektrum von Zeit über Spiegel bis taz, von NDR Info über ARD-Brennpunkt bis Deutschlandfunk, den jüdischen Staat zum Schuldigen am erlittenen Missbrauch zu machen verstehen.
Angesichts eklatanter Verstöße gegen die Gepflogenheiten der internationalen Diplomatie, wenn schon nicht der universellen Menschenrechte, vor allem des Rechts auf körperliche Unversehrtheit, wird die deutsche veröffentlichte Meinung erst recht bei der Auffassung bleiben, der islamistische Volkssturm in Kairo wäre die Speerspitze des „politischen“ Fortschritts im ganzen Nahen Osten.
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Pinguine ante portas: Südwest-Ministerin heizt Debatte um Kopftuchverbot wieder an

Baden-Württembergs Integrationsministerin Bilkay Öney hat die Debatte um das Kopftuchverbot für Lehrerinnen wieder angeheizt. Über diese Frage müssen man diskutieren, nicht nur in der SPD und der Koalition, sagte sie der «Eßlinger Zeitung».
Der dpa erklärte sie, grundsätzlich wolle sie mit dem grünen Koalitionspartner die Positionen besprechen. Sie sehe derzeit aber keinen Grund, am Kopftuchverbot zu rütteln. Baden-Württemberg hatte 2004 unter Schwarz-Gelb als erstes Bundesland ein entsprechendes Gesetz beschlossen.
saarbruecker-zeitung

Duisburg: Islamisten – Zentrum kommt (vorerst) nicht

Duisburg Walsum. Der „Verband der islamischen Kulturzentren“ (VIKZ) ist mit dem Plan gescheitert, in der Römerstraße in Duisburg-Walsum ein islamistisches Zentrum für „Kultur“ zu errichten. Auch wenn der VIKZ offiziell nicht vom Verfassungsschutz überwacht wird, so war er in der Vergangenheit immer wieder durch seine anti-westliche Einstellung mit antisemitisch-durchsetzter Ideologie aufgefallen. Wenn die Stadt Duisburg vorerst ein Bauverbot verhängt hat, so ist bezüglich des Baus noch nicht die letzte Sure gesprochen. Es würde nicht verwundern wenn Gestalten der Partei „Die Linke“ ihren Freunden im Geiste zu Seite springen würden, allen voran Hermann Dierkes, welcher zuvor in Duisburg Walsum sein Unwesen als Hobbypolitiker trieb, bevor er in das Rathaus der Stadt Duisburg einzog. Auch die ehem. Putzfrau und Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen dürfte ein Interesse daran haben, dass der Gau Marxloh/Walsum bald zum Mekka des Westens mutiert.
Das erklärt auch die Tatsache, dass Frau Dagdelen, wenn sie nicht gerade die Abschaffung der Demokratie (vorläufig) im Internet fordert, am 17.05.2011 ein neuen Anlaufpunkt für Extremisten, Islamisten und sonstigen Feinden der Demokratie in der Kaiser-Wilhelm-Str. 278 eröffnete, obwohl ihr Wahl-und Agitationskreis doch in Bochum liegt. Andererseits befindet sich Frau Dagdelen in der K.W. Straße in bester Gesellschaft. Läuft man einmal die besagte Straße hoch, so ist das als würde man einmal quer durch den Verfassungsschutz des Landes NRW laufen. Hier gibt es zahlreiche „Kulturvereine“ aus aller (islamischer) Welt, inklusive einer Wohngemeinschaft, in der u.a. der Antisemit und Web-Administrator des „Netzwerkes gegen rechts“, Henning von Stoltzenberg (Rote Hilfe Duisburg, Initiativ e.V.) haust. Die Wände der Häuserreihen sind verschmiert und plakatiert mit Parolen der Antisemiten der „Roten Antifa“ und deren Mutterorganisationen, der MLKP und KGÖ. Hier gibt es die Hungerkünstler der stalinistischen „Tayad“ (DHKP-C) ebenso, wie Freunde des kurdischen Robinson Crusoes, Abdullah „Apo“ Öcalan. Natürlich, und das wird Gestalten wie Dagdelen auch davon überzeugt haben gerade dort eine Außenstelle ihrer Partei zu eröffnen, gibt es die üblichen Graffiti mit „Juden raus“, „Freiheit für Palästina“, „Tod dem Zionismus“ und der gleichen Unmutsäußerungen, oder wie Frau Dagdelen sagen würde „Berechtigte Kritik am Staat Israel“…
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Friday, September 09, 2011

Kairo: Islamistischer Mob dringt in israelische Botschaft ein

Hunderte ägyptische Islamisten haben in Kairo Teile der israelischen Botschaft gestürmt (Foto). Sie seien in das Gebäude eingedrungen und hätten Gegenstände sowie Papiere aus den Fenstern geworfen, berichtet Al Dschasira. Mehr als 80 Personen wurden bei Zusammenstößen vor der Botschaft verletzt.
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