Monday, May 29, 2017

Oberndorf-Eggelstetten: Mann belästigt 26-Jährige an Baggersee

Ein Unbekannter hat am Samstag offenbar in sexueller Absicht eine Frau an einem Baggersee bei Eggelstetten belästigt. Der etwa 30-Jährige – vermutlich ein Südländer – manipulierte der Polizei zufolge gegen 13.30 Uhr in auffälliger Weise mit der Hand in seiner Badehose und suchte ständig den Blickkontakt zu der 26-Jährigen, die sich mit ihrem Hund an dem Gewässer aufhielt. Die Frau lief daraufhin nach Eggelstetten, um die Polizei zu verständigen. Bis diese eintraf, war der Verdächtige mit seinem Fahrrad verschwunden. Er trug nach Angaben des Opfers orangefarbene Badeshorts und ein orange-weißes T-Shirt. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Rain entgegen. Telefon: 09090/70070.
 http://www.augsburger-allgemeine.de/donauwoerth/Mann-belaestigt-26-Jaehrige-an-Baggersee-id41581201.html

Massenprügelei zwischen Familienclans in Mülheim

In der Nacht zum Sonntag (28.05.2017) musste die Polizei zu einem Großeinsatz ausrücken, um zwei in Streit geratene Familienclans zu trennen. Dutzende Beamte waren dabei im Einsatz. Ein Polizeihubschrauber kreiste über der Innenstadt. Auslöser war nach Polizeiangaben ein Streit unter Jugendlichen. Die Beamten trennten die Gruppen und nahmen fünf unbelehrbare Streithähne vorübergehend in Gewahrsam. Anwohner hatten zunächst größere und kleinere Schlägereien in der Innenstadt gemeldet. Während des Einsatzes wurde die Polizei mit Gegenständen beworfen. Es sei aber nicht klar, ob die Polizisten von der Straße aus oder aus Fenstern beworfen wurden. Über mögliche Verletzte wurde zunächst nichts bekannt.
 http://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/schlaegerei-muelheim-100.html

Oldenburg: 20-jährige Studentin von Unbekannten genötigt

Bereits am Dienstag, dem 16. Mai 2017, meldete sich eine 20-jährige Frau aus Edewecht bei der Polizei und schilderte, dass sie am selben Tag gegen 19 Uhr an der Ammerländer Heerstraße von zwei unbekannten Männern belästigt worden sei. Die Polizei sucht nun insbesondere auch nach einem unbekannten Zeugen, der die Tat beobachtet hatte und durch sein Einschreiten weitere Belästigungen verhindern konnte. Die Studentin war zunächst zu Fuß am Posthalterweg unterwegs. Als sie dort die Tankstelle auf dem Gelände des Einkaufslands "Wechloy" passierte, wurde sie von zwei etwa 20 bis 25 Jahre alten Männern angesprochen und provoziert. Die 20-Jährige setzte ihren Weg fort, merkte jedoch nach wenigen Metern, dass die Männer ihr folgten. In Höhe der Ammerländer Heerstraße hatten die Unbekannten die Studentin schließlich eingeholt, hielten sie am Arm fest und zogen an ihrer Kleidung. Die Frau hatte nach eigenen Angaben große Angst bekommen, versuchte, sich loszureißen und forderte die beiden Männer mehrfach auf, sie in Ruhe zu lassen. Erst als sich ein bislang nicht bekannter Zeuge näherte und die Angreifer aufforderte, ihr Opfer loszulassen, konnte sich die 20-Jährige losreißen und in einen Linienbus steigen. Kurz danach erstattete sie bei der Polizei Anzeige wegen Nötigung. Einer der Angreifer soll etwa 25 Jahre alt und 185-190 cm groß gewesen sein. Er war schlank, dunkelhäutig und trug kurze schwarze Haare. Bekleidet war er mit Jeans und einem weißen Shirt. Der Mittäter wurde als etwa 20 Jahre alt und etwa 170-175 cm groß beschrieben. Er hatte ein südländisches Erscheinungsbild, trug kurze dunkle, nach vorne gegelte Haare und einen Kinnbart. Auch er war mit Jeans bekleidet und trug dazu einen dunkelblauen Pullover. Von dem unbekannten Zeugen erhofft sich die Polizei weitere Angaben zum Sachverhalt. Er soll etwa 28 Jahre alt und 180 bis 190 cm groß gewesen sein. Er war leicht untersetzt, trug blonde Haare, einen blonden längeren Vollbart sowie schwarze Bekleidung. Personen, die Angaben zum Vorfall machen können sowie der beschriebene Zeuge werden gebeten, sich unter Telefon 790-4115 bei der Polizei zu melden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/68440/3646927

Mainz: Frauen belästigt und an den Po gegriffen

Zwei Frauen wurden am frühen Freitagmorgen von einem unbekannten Mann angemacht. Die Frauen gingen entlang der Kaiserstraße in Richtung Rhein, als der unbekannte Mann sie ansprach und mehrere hundert Meter neben ihnen her ging. Nachdem er durch die 27-Jährige eindringlich aufgefordert wurde, sie in Ruhe zu lassen, griff der Mann ihr von hinten an den Hintern und flüchtete anschließend. Personenbeschreibung: männlich, 35 bis 40 Jahre, 1,75 Meter groß, schmale Statur, dunkler Hauttyp, dunkle, kurze glatte Haare, er sprach Deutsch mit leichtem Akzent. Er war mit dunkler Hose und braun-grüner Stoffjacke bekleidet.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117708/3646943

Olpe: 32-Jährige an Biggetalsperre von Flüchtling sexuell belästigt

Zu einer sexuellen Belästigung einer 32-jährigen Frau aus Olpe kam es am Sonntagmorgen an der Biggetalsperre im Bereich Stade. Die 32-Jährige war gegen 11 Uhr mit ihrem Fahrrad auf dem Biggerundweg unterwegs und machte im Bereich Stade am Ufer der Bigge eine Pause. Zu dieser Zeit näherte sich ein fremder Mann, der sie in ein Gespräch verwickelte. Während des Gesprächs rückte er immer näher an sie heran, streichelte ihr den Rücken und griff sich dabei selbst in den Schritt. Als sich die Geschädigte der Situation entziehen wollte, versuchte er noch, sie zu küssen. Dies gelang ihm aber nicht und er ließ sie schließlich in Richtung Olpe davonfahren. Auf Grund der guten Täterbeschreibung der Geschädigten und Hinweisen auf seinen Aufenthaltsort konnte die Polizei den Tatverdächtigen kurze Zeit später an einer Flüchtlingsunterkunft in Olpe antreffen. Bei dem Täter handelt es sich um einen 24-jährigen Mann aus Guinea mit derzeitigem Aufenthalt in der Olper Unterkunft. Die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen Sexueller Belästigung ein.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65852/3646961

Im ORF: Rechte Österreicher inszenieren Islam-Terror selbst!

Zur Hauptsendezeit wurde im ORF 2 am Sonntag der Tatort-Krimi „Zwischen den Fronten“ ausgestrahlt. Die Handlung überrascht: Denn das rot-weiß-rote Ermittlerteam Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) und Bibi Fellner (Adele Neuhauser) enthüllen, dass hinter einem vermeintlich islamistischen Terroranschlag in Wien rechtsextreme Österreicher stecken!
Produziert wurde der Krimi bereits 2013 – und zwar u.a. vom durch Zwangsgebühren finanzierten Sender ORF selbst.
Die Handlung ist schnell erklärt: In Wien tagt eine internationale Konferenz. Dort entgeht der Konferenzleiter und US-Bürger Marcus Sherman (Peter Gilbert Cotton) einem brutalem Bombenanschlag. Ein Polizist und der vorgebliche Attentäter Kasim Bagdadi werden getötet. Alles weist auf islamistische Hintergründe hin.
Auch die ersten Ermittlungsergebnisse von Eisner und Fellner scheinen diesen Verdacht zuerst zu bestätigen. Doch dann kristallisiert sich in dem ORF-Plot heraus, dass hochrangige österreichische Regierungs-Insider den Terror inszenierten, um offenbar Islamfeindlichkeit zu schüren und ein neues Überwachungsgesetz in Österreich durchzusetzen!
Es stellt sich heraus, dass ein fiktiver austrofaschistischer Geheimbund sowie ein Hofrat hinter dem brutalen Terror-Anschlag stecken.
In einer Besprechung der „Presse“ anlässlich der Krimi-Wiederholung heißt es, die Folge würde auch heikle Themen ansprechen – „ob Fremdenfeindlichkeit oder politische Verstrickungen. Schließlich will der ‚Tatort‘ mehr sein als ’nur‘ ein Krimi.“
Es handele sich bei dem Krimi um lupenreine, politisch korrekte Bevormundung, bemängeln indes Kritiker. Ein Szenario, wie es in der Folge dargestellt wird, sei völlig abwegig und verharmlose den Islamismus. Der federführende Ermittler-Hauptdarsteller und Sozialdemokrat Krassnitzer gilt zudem als SPÖ-Werbefigur, unterstützt Kampagnen der Partei.
Der Trailer zur umstrittenen Tatort-Folge:

 https://www.wochenblick.at/im-orf-rechte-oesterreicher-inszenieren-islam-terror-selbst/

Gütersloh: Unbekannter berührt 24-Jährige unsittlich

Am frühen Sonntagmorgen (28.05., 00.15 Uhr) war eine 24-jährige Gütersloherin im Bereich der Einmündung Bogenstraße/Webereistraße auf ihrem Heimweg. Dort wurde sie zunächst von einem jungen Mann unsittlich angesprochen, der sie dann auch berührte. Daraufhin lief die junge Frau sofort weg und brachte sich in Sicherheit.
Der Täter wird wie folgt beschrieben:
In den 20er Jahren, 170-175 cm, kräftig, schwarze kurze Haare, Bart, schwarze lange Cargohose, schwarzes T-Shirt mit schwarzer Aufschrift, augenscheinlich aus dem arabischen Raum, sprach schlechtes Deutsch. Er war mit einem silberfarbenen Cityrad unterwegs.
Die Polizei sucht Zeugen. Wer kann Angaben zu dieser sexuellen Belästigung machen? Wer kann Hinweise zu dem Täter geben?
Angaben dazu nimmt die Polizei in Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/23127/3646648

Elmshorn: Afghanen belästigen Mädchen am Bahnhof

Am Freitagabend gegen 21.15 Uhr stellten Beamte der Bundespolizei am Elmshorner Bahnhof zwei Jugendliche fest. Diese belästigten am Treppenaufgang zum Bahnsteig Mädchen, in dem sie den Weg versperrten. Die Beamten stellten die Personalien fest. Die beiden 13 und 16-jährigen Afghanen erhielten einen Platzverweis für den Bahnhof und wurden an die Erziehungsberechtigten übergeben. Samstagabend wurden Bundespolizisten auf sechs Jugendliche aufmerksam, die sich offensichtlich ohne Reiseabsichten am Elmshorner Bahnhof aufhielten. Die drei Mädchen (14 bis17 Jahre) und die drei Jungen (14 bis 19 Jahre) erhielten ebenfalls einen Platzverweis.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50066/3646591

Und schon gibt es keine Antwort mehr !

  
Peter Zangerl

Sunday, May 28, 2017

Es geht los: Enge Obama Vertraute wegen 18 Vergehen verurteilt - muss mit lebenslanger Haftstrafe rechnen

 
Corrine Brown, eine Demokratin aus Florida und enge Vertraute von Obama muss aufgrund von Schuldsprüchen in 18 Anklagepunkten mit einer lebenslangen Haftstrafe rechnen. Von Scott Osborn für www.JoeForAmerica.com, 26. Mai 2017

Corrine Brown flog mit Obama, arbeitete mit Pelosi zusammen, machte Wahlkampf für Clinton, war Superdelegierte [im Wahlmännergremium für die Wahl des US Präsidenten; d.Ü.] und hat sich an Stipendiengeldern, die eigentlich für arme Schüler gedacht waren bereichert.

Das FBI konnte nachweisen, dass Brown "die Not von Kindrn ausnutzte und ihre Wähler in die Irre führte, um ihre persönlichen und politischen Ziele zu verfolgen". Das FBI sagte, dass Die Kongressabgeordnete über 800.000 Dollar an Spenden für eine Wohltätigkeitsorganisation sammelte, die ihr nahestand, während die Stiftung lediglich 1.200 Dollar für Stipendien ausgab.

Das Urteil wurde drei Tage nach Abschluss der Verhandlungen gesprochen. Es wurde nachgewiesen, dass Brown ein Luxusleben führte, das ihre Gehilfen heimlich auf ihr Bankkonto überwiesen, nachdem sie es durch verschiedene Drittkonten leiteten.

Das Strafmaß soll innerhalb der kommenden 120 Tage bekanntgegeben werden.

Der Prozess verursachte Schlagzeilen, als herauskam, dass die Kongressabgeordnete 750 Dollar aus der Scheinwohltätigkeitsorganisation nahm, um ihrer Tochter einen Kuchen im Wert von 10 Dollar zu kaufen. Die Florida Times-Union berichtete:



Das Gericht sprach Brown in 18 der 22 Anklagepunkten für schuldig, wobei das Strafmaß im Juli bekannt gegeben werden soll. Die Verurteilungen umfassen Verschwörung, Brief- und Telefonbetrug, Steuervergehen und das Verbergen von Einkommen, das sie hätte öffentlich machen sollen.

Für nicht schuldig befunden wurde sie jeweils in zwei Fällen von Brief- und Telefonbetrug.

Brown könnte nun theoretisch zu einer jahrzehntelangen Gefängnisstrafe verurteilt werden[..].

Jede einzelne der Verschwörungspunkte könnt mit bis zu 20 Jahren bestraft werden und jedes Steuervergehen mit bis zu drei Jahren. Das Verheimlichen von Einkommen könnte ihr fünf Jahre Gefängnis einbringen.

Die Verurteilungen bestätigen einen Teil der Version der Staatsanwalt, wonach Brown Gesetze brach, während sie einen sehr teuren Lebensstil pflegte, weswegen sie permanent an frisches Geld kommen musste.

Der Jurie wurde mitgeteilt, dass die dreiste 70 Jahre alte Ikone der Demokraten, die 24 Jahre im Kongress saß, bevor sie im letzten Jahr die Wiederwahl verlor, in den letzten Jahren 141.000 Dollar erhielt, deren Herkunft nicht mehr nachzuvollziehen ist, sowie Gelder aus der "One Door" Scheinwohltätigkeitsorganisation für Bildung und ihrem "Freunde von Corrine Brown" Wahlkampfkommittee.

Laut eines FBI Finanzexperte, der gegen Brown aussagte, verdiente sie als Kongressmitglied und mit ihrer Rente als Abgeordnete in Florida insgesamt 175.000 Dollar, sie im Monat durchschnittlich 1,438 Dollar mehr ausgab, als das offiziell von ihr angegebene Einkommen.

"Die ehemalige Kongressabgeordnete Brown hat jedes Jahr einen Eid abgelegt, nach dem sie anderen dienen würde, anstattdessen aber nutzte sie die Not von Kindrn aus und führte ihre Wähler in die Irre, um ihre persönlichen und politischen Ziele zu verfolgen," so der Sonderermittler des FBI in Jacksonville in einer vorbereiteten Stellungnahme.

Nachdem ihr ehemaliger Stabschef gegen sie aussagte war die Sache gegessen. Warum aber haben sich die Demokraten nur immer wieder an die Frau herangeworfen, die offen sichtbar korrupt war?

Von Anfang an war Corrine Browne von Kontroversen umgeben. Kurz nach dem Sieg bei den Wahlen von 1992 warf die Bundeswahlkommission Brownvor, zahlreiche Wahlkampffinanzierungsgesetze gebrochen zu haben. Das größte Vergehen war dabei, dass sie Spenden von Ausländern annahm, sowie private Firmenflugzeuge nutzte, ohne dies anzugeben. Das aber war nur die Spitze des Korruptionseisberges.

Ein von der Florida Times-Union erstelltes Strafregister zeigt alle der Vorwürfe, die während ihrer 27 Jahre dauernden Karriere gegen Brown erhoben wurden. [..]

Inmitten des ganzen Skandals hat Corrine Brown nicht nur gemeinsam mit Obama Spenden gesammelt, sondern hatte auch eine prominente Rolle im Transport- nd Veteranenkommittee.

Die Demokraten kennen Korruption offenbar nur dann, wenn sie auf der anderen Seite vorkommt.

Die Frage ist: Was haben Hillary und Obama über die Machenschaften von Corinne Brown gewusst und wann haben sie es gewusst?


http://1nselpresse.blogspot.de/2017/05/es-geht-los-enge-obama-vertraute-wegen.html
Im Original: It Begins! Close Obama Ally Convicted of 18 Felonies! Faces Life In Prison!

Klammheimliche Aufrüstung: Bundeswehr wird zum Söldnerheer umgebaut

Die Verteidigungsausgaben sind seit 1989 dramatisch gesunken, von 2,7% des Bruttosozialprodukts auf 1,2% des Bruttosozialprodukts im Jahr 2016. Die Lücken, die diese Reduktion gerissen hat, sind offenkundig in Hubschraubern, die nicht fliegen und Panzern, die nicht fahren.
Eigentlich wären, um die Bundeswehr in eine schlagkräftige Armee zu verwandeln, erhebliche Ausgaben und eine entsprechende Erhöhung des Verteidigungsetats notwendig. Man kann sich den gesammelten Aufschrei von SPD, Grünen und LINKE, der mit einer erheblichen Erhöhung des Verteidigungsetats verbunden wäre, lebhaft vorstellen.
bundeswehr-logo-karriere-mit-zukunft 
Weil im Bundeskanzleramt zwischenzeitlich aber größere Brötchen gebacken werden sollen und die Ära Merkel wohl auch militärisch als „Wir sind wieder wer“-Ära in die Geschichte eingehen soll, deshalb hat man sich im Verteidigungsministerium etwas ausgedacht, was eigentlich intellektuelles Eigentum der NATO ist, aber macht ja nichts: Das Rahmennationenkonzept oder Framework Nations Concept.
Zu diesem Konzept findet sich in der deutschen Presse so gut wie kein Eintrag, und die Einträge, die sich finden, sind so gehaltlos, dass es nicht möglich ist, das, was sich hinter dem Framework Nations Concept verbirgt, zu verstehen. Auch bei der NATO übt man sich eher in sprachlicher Vernebelung:
“Under NATO’s Framework Nation Concept, smaller armies can integrate their capabilities into an organizational structure provided by a larger ‘framework’ nation.”
Tatsächlich handelt es sich bei dem Rahmennationenkonzept um den Aufbau eines Söldnerheeres, einer Legionärstruppe, bei der Fehlstellen in der Bundeswehr durch Einheiten und Ausrüstung kleinerer Länder, die für sich genommen, kein Gewicht in die Waagschale werfen können, aufgefüllt werden. So wurde gerade die schnelle Eingreiftruppe der Bundeswehr um die 81. Rumänische Panzerbrigade ergänzt und die 10. Panzerbrigade der Bundeswehr um die 4. Brigade der schnellen Eingreiftruppe der Tschechischen Armee aufgestockt. Auf diese Weise wurden bereits in der Vergangenheit u.a. Söldner aus den Niederlanden in die Bundeswehr integriert.
5 Armee Stalingrad 
Die Aufstockung der Bundeswehr um Einheiten aus anderen Ländern soll Deutschland die Schlagkraft verleihen, zu der die Bundeswehr aus eigener Kraft nicht in der Lage ist und der deutschen Stimme innerhalb der Nato mehr Gewicht verleihen und natürlich soll der Ausbau der Bundeswehr durch die Aufnahme von Söldnern die Diskussion im Bundestag umgehen, die notwendig ausbrechen würde, wollte die Bundesregierung ihre Armee durch eine offene und keine verdeckte Aufrüstung besser stellen.
Die Zusammenarbeit mit der Rumänischen Armee kann immerhin auf historische Vorbilder verweisen. Nichtzuletzt waren 500.000 rumänische Soldaten am Unternehmen Barbarossa beteiligt, dem Überfall auf die Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg.
 https://sciencefiles.org/2017/05/28/klammheimliche-aufruestung-bundeswehr-wird-zum-soeldnerheer-umgebaut/

Kassel Erneute Messerattacke im Bereich Jägerstraße

Am Sonntag, 28.05.17, kam es im Bereich Jägerstraße in Kassel erneut zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung. Gegen 16.45 Uhr wurde der Leitstelle der Polizei eine Person mit mehreren Stichverletzungen im Bereich des Parkdecks Jägerstraße gemeldet. Die Einsatzkräfte stellten vor Ort fest, dass ein 32-jähriger Mann türkischer Abstammung aus Kassel mehrere Stichverletzungen am Körper erlitten hatte. Lebensgefahr besteht nicht. Der unbekannte Täter entfernte sich nach Tatausführung zu Fuß in Richtung Gießbergstraße. Er kann wie folgt beschrieben werden: Männlich, südländische Erscheinung, ca. 178 cm groß, schlank, ca. 30 Jahre alt, schwarze Haare, bekleidet mit einem schwarzen T-Shirt und dunkler Hose, trug ein Schweißband oder einen Verband um eines seiner Handgelenke. Zum Tatmotiv können noch keine Angaben gemacht werden. Dies sowie die weiteren Tatumstände sind Gegenstand der weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizei. Zeugen, die Hinweise gebe können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0561 9100 zu melden.
 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44143/3646387

An der Universität von New York gibt es ab sofort einen Kurs in der "Abschaffung des Weißseins"

 

Von Rob Shimshock für www.DailyCaller.com, 26. Mai 2017

Ab Herbst werden die Studenten an der staatlichen Universität von New York die Möglichkeit haben, einen Kurs mit dem Titel "Abschaffung des Weißseins" zu besuchen und können damit nebenbei sogar die erforderlichen Semesterstunden für Politikwissenschaft erreichen.

Unterrichten wird den Kurs Jennifer Gaboury, Professorin für Frauen- und Genderstudies am Hunter College. Bei Campus Reform heisst es:



"'POLSC 20474-01: Abolition of Whiteness' kann entweder als Frauen- und Genderstudieskurs belegt werden oder im Rahmen des politikwissenschaftlichen Studiums, wo es die Erfordernis für '4 Unterbereiche der Politikwissenschaft' abdeckt."

Die Beschreibung des Kurses im Vorlesungsverzeichnis enthält nur eine vage Beschreibung der Inhalte, ein Flugblatt mit dem Kursangebot für das Wintersemester behauptet, dass darin untersucht wird, "in wiefern Weißsein - und/oder weiße Herrenrassismus und Gewalt - mit den Konzepten von Gender, Rasse, Sexualität, Klasse, körperlicher Gesundheit, Nationalität und Alter in Verbindung stehen".

Die Studenten werden 3 Creditpunkte erhalten, wenn sie die "Abschaffung des Weißseins" besuchen und aktuell sind 15 der 25 Plätze des Kurses bereits belegt, wie Campus Reform am Donnerstag berichtete.

Gaoury, die den Kurs veranstaltet ist auch Assistenzdirektorin des Frauen- und Genderstudiesprogrammes am Hunter College. Ihre Arbeit dreht sich um "Maskulinität, Feminismus und Politik; sie arbeitet gegenwärtig an einem Projekt, bei dem es um Rasse und Geschlechtertrennung in öffentlichen Toiletten geht."

Der Daily Caller versuchte Gaboury und das Hunter College für weitere Informationen über den Kurs zu erreichen, allerdings gab es zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels noch keine Antwort.

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/05/an-der-universitat-von-new-york-gibt-es.html
Im Original: ‘Abolition Of Whiteness’ Course Fulfills Political Science Requirement

Getäuschte Unschuld?

Die norwegische Regierung fordert vom Regime in Ramallah die Rückzahlung von Mitteln, die für den Bau eines »Frauenzentrums« verwendet wurden, das an Dalal Mughrabi erinnern soll, eine »palästinensische« Terroristin, die im März 1978 ein Blutbad unter Passagieren zweier ziviler Busse in Israel anrichtete, die sie – gemeinsam mit Spießgesellen – zuvor in ihre Gewalt gebracht hatte.
Bei dem Massaker ermordeten die Terroristen mehr als drei Dutzend Menschen, darunter 13 Kinder, zahlreiche weitere Menschen wurden verletzt. Dem PA-Regime gilt die bei Gefechten mit iraelischer Polizei getötete Terroristin als »Märtyrerin« und »Vorbild« insbesondere für junge Mädchen. Sportveranstaltungen sollen sie ehren, Schulen und andere Einrichtungen an sie erinnern.
Manchem Spender scheint das Bekenntnis zur Barbarei indes peinlich, zeigen die »Palästinenser« allzu offen ihre Dankbarkeit: Nachdem ruchbar wurde, woher jedenfalls Teile des Geldes für das jüngste Dalal Mughrabi-»Frauenzentrum« stammen, gibt die norwegische Vertretung in den umstrittenen Gebieten sich entsetzt, während Außenminister Børge Brende eine Täuschung beklagt.
Die Regierung in Oslo hätte nichts von der Namensgebung für das »Frauenzentrum« gewußt und von dessen Auftrag, den bei der Eröffnung ein Mitglied des Gemeinderats von Burqa, wo es errichtet wurde, doch in aller Offenheit beschrieben hatte: »Im Mittelpunkt der Arbeit des Zentrums wird die Vermittlung der Geschichte des Kampfes der Märtyrerin Dalal Mughrabi stehen«.
Die Überraschung in Oslo mag echt sein, würde aber nur erst recht die Verantwortungslosigkeit bestätigen, mit der europäische Regierungen die »Palästinenser« unterstützen: Fragte Børge Brende nicht schon im vergangenen Jahr bei »Palästinenserpräsident« Abu Mazen nach der Verwendung norwegischer und anderer ausländischer Zahlungen? Und danach war für Oslo alles wieder gut?
Vor zwölf Monaten bestätigte der Kopf des Regimes in Ramallah auf Nachfrage, mit ausländischem Geld Terrorismus zu unterstützen, nur norwegische Zahlungen würden davon ausgenommen sein. Falls Oslo mit dieser Auskunft tatsächlich zufrieden war, statt selbst mißtrauischer zu werden sowie Verbündete zu alarmieren, Außenminister Børge Brende gehörte wegen Überforderung entlassen.
 http://www.tw24.net/?p=13624

Der IS ruft anlässlich des Ramadans zu einem "offenen Krieg" auf bei dem "Unschuldige und Zivilisten in ihren Häusern, auf Märkten und auf der Strasse" angegriffen werden sollen

 
Die Terrorgruppe liess verlautbaren, dass der Mord an "Ungläubigen im Westen "geliebt und effektiv" sei.  Von Laura Burnip für www.TheSun.co.uk, 26. Mai 2017

Der IS gab an seine Anhänger eine beunruhigende Aufforderung heraus, nach der diese einen "offenen Krieg" gegen den Westen führen sollen, um damit den Beginn des Ramadan zu feiern.

Von europäischen Sicherheitsbehörden heisst es, dass sie sich während des heiligen Monats für Muslime auf weitere Anschläge vorbereiten, nachdem der IS seine Anhänger dazu aufrief, angesichts des Bombenanschlages vom Montag in Manchester weitere "Ungläubige" zu attackieren.

Die Dschihadistengruppe produziert dazu eine Videobotschaft mit dem Titel "Wo sind die Kriegslöwen?", das laut Telegraph bei YouTube veröffentlicht wurde. Darin heisst es:



"Alle muslimischen Brüder in Europa, welche die Ländereien des Islamischen Staates nicht erreichen können sind dazu aufgerufen, sie in ihren Häuser, auf ihren Märkten, auf den Strassen und in ihren Versammlungsorten zu attackieren."

Millionen Moslems weltweit bereiten sich gerade auf den Ramadan vor, dem heiligen Monat für Fasten und religiöse Anbetung.

In Bezug auf den Anschlag vom Montag, bei dem 22 Personen getötet und dutzende weitere verletzt wurden gab der IS seinen Anhängern eine Versicherung ab. Die Botschaft besagt:

"Verabscheut die Tat nicht. Wenn ihr sogenannte Unschuldige ins Visier nehmt, dann wird das von uns geliebt und es ist am effektivsten, daher macht weiter und ihr wertet eine großartige Belohnung bekommen oder den Märtyrerstatus im Ramadan."

Der IS übernahm die Verantwortung für den Anschlag auf die Manchester Arena am Montag durch Salman Abedi.

Abedi sprengte sich in die Luft und in der Folge haben die Sicherheitsbehörden Ermittlungen gegen ein mögliches Terrornetzwerk begonnen und mindestens acht Personen in Haft genommen, nachdem in Manchester und den Midlands Razzien durchgeführt wurden.

Quellen verdächtigen einen Automechaniker und berüchtigten IS Sprengstoffexperten, der Abedi im Bombenbau ausgebildet haben soll.

Im 5 Kilometer Umkreis, wo Abedi aufwuchs - Chorlton, Fallowfield, Didsbury und Moss Side - gibt es mindestens 16 Dschihadisten.

Britische Sicherheitsbehörden sollen einen weiteren Anschlag durch das Terrornetzwerk von Abedi befürchten, wie auch Nachahmertaten, die vom Anschlag auf die Arena am Montag inspiriert werden könnten.[..]

Das offizielle Terrorbedrohungsniveau für das LAnd wurde von Theresa May auf "kritisch" angehoben, nachdem Abedi 22 Personen abschlachtete und dutzende weitere verletzt hat.

Die großen Notfallzentren im Land wurden angewiesen, sich auf mögliche Terroranschläge über das Wochenende vorzubereiten.

Heute kam heraus, dass die Gruppe im März möglicherweise in voller Absicht im Irak Sprengstoff in einem Haus voller Zivilisten lagerte, um die USA dann zu einer Bombardierung des Hauses zu verführen.

Eine Pentagonermitlung kam zum Schluss, dass in bei dem amerikanischen Luftangriff auf das Haus in Mosul mindestens 105 unschuldige Menschen starben.[..]


Im Original: NEW TERROR THREAT ISIS calls for ‘all-out war’ to mark the start of Ramadan by attacking ‘innocents and civilians in their homes, markets and roads’ after Manchester bombing 
 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/05/der-is-ruft-zum-beginn-des-ramadans-zu.html

"Antimerkel" stutzt Kanzlerin zurecht - Schweizer Morgenpost

Anti-Merkel-Trump hat der Europäischen Union und ihren arroganten Machern in Italien gezeigt, wo der Hammer hängt. So richtig hat es mit der Inszenierung der Europazerstörerin Angela Merkel von einer „Macherin“ auf dem Gipfel in Italien nicht geklappt. Trump zeigte ihr und den anderen, die ihn seit Monaten beleidigt und diffamiert hatten, was er vom Klimawandel hält, dessen Daten noch von Merkels Liebling Obama ihr mundgerecht manipuliert vorgesetzt wurden und sie ihm blind alles glaubte. Auch in der Flüchtlingsfrage gab es keine Annäherung. Donald Trump will sich nicht der selbstzerstörerischen EU-Politik anschliessen, die bald in Europa in Blut, Gewalt und Zerstörung ein genaues Zeugnis von den „glorreichen“ Taten der Weltverbesserer und der Flüchtlingsindustrie abgeben wird. Trump besteht darauf, dass jedes Land souverän seine Grenzen sichern kann, sowie die Zuwanderungszahlen selbst bestimmt. Das möchten die anderen Staaten des G7 auf keinen Fall. Die Gäste des G7 wurden von Trump am Nasenring durch die italienische Arena geführt und Angela Merkel, die sich in ihrem Land und Europa schon selbst für eine Göttin hält, wurde düpiert und das ist gut so. Trump, der von den amerikanischen Wählern gewählt wurde damit er das verlauste politische Establishment in den Vereinigten Staaten entlaust, hat sein Ungeziefermittel auch in Sizilien versprüht und hoffentlich zeigt es bald Wirkung.
 http://smopo.ch/antimerkel-stutzt-kanzlerin-zurecht/

"Ein weiterer Terroranschlag ist unausweichlich": Russland warnt seine Bürger vor Reisen nach Großbritannien

Die Reisewarnung wurde herausgegeben, nachdem die Bedrohungslage für Großbritannien auf "kritisch" angehoben wurde - der höchsten Stufe. Von Will Stewart und Ellie Cambridge für www.TheSun.co.uk, 26. Mai 2017

Russland hat seine Bürger aufgrund von "unausweichlich" zu befürchtenden Terroranschlägen vor Reisen nach Großbritannien gewarnt.

Die Regierung von Wladimir Putin gab eine Reisewarnung heraus, nachdem Großbritannien die Bedrohungslage als Reaktion auf die Ermordung von 22 Personen beim Anschlag in Manchester auf "kritisch" anhob - dem maximal möglichen Wert.

Russland verwies dabei auch auf den "wachsenden Einfluss des islamischen Radikalismus" in den muslimischen Geimeinschaften in britischen Städten, die zur Terrorbedrohung beitragen, sowie auf Theresa Mays Entscheidung, die Armee zu aktivieren, was insgesamt eine "sehr ernste Lage" anzeigt. Von der Tourismusbehörde des Landes hiess es:



"Die russische Botschaft Großbritanniens empfiehlt russischen Bürgern von Reisen in das Land abzusehen, was vor allem für den Besuch der großen Städte gilt, falls die Reisen nicht unbedingt notwendig sind.

Der Grund dafür ist, dass die britische Regierung die Bedrohungslage für Terrorismus im Land auf den maximal möglichen Wert anhob."

Der Reisehinweis durch die russische Botschaft in London besagt, dass die Bürger ihres Landes "von Reisen nach Großbritannien absehen sollten, und insbesondere vom Besuch der Metropolregionen, es sei denn, die Reisen sind dringend notwendig."

Normalerweise besuchen zehntausende junge Russen Großbritannien für die jährlich stattfindenden Sommersprachschulen.

Davor bereits hat die Sprecherin des Außenministeriums Maria Zakharova von Reisen abgeraten, nachdem Salman Abedi am Montag eine Nagelbombe in der Manchester Arena detonierte. Sie sagte:

"Wir empfehlen, dass russische Bürger vom Besuch von Massenveranstaltungen und Orte mit vielen Menschen in den Metropolregionen absehen, es sei denn es ist aufgrund sehr wichtiger persönlicher oder offizieller Gründe notwendig."

Die Botschaft sagte, dass die britischen Geheimdienste bekannt gaben, weitere Terroranschläge "seien unausweichlich" und der Rat, von Reisen abzusehen so lange bestehen bleibt, bis "die Lage von den staatlichen Behörden stabilisiert wurde" und sich die Bedrohungslage wieder entspannt hat.

Russen, die sich bereits in Großbritannien befinden werden dazu aufgerufen, offiziellen Mitteilungen zu neuen Bedrohungen und den Medien zu folgen, sowie Menschenmengen zu meiden und "sehr sorgfältig" zu sein beim Verwenden des öffentlichen Nahverkehrs. Ein anonym bleibender Diplomat fügte an:

"Die britische Regierung hat die Terrorbedrohungslage auf 'kritisch' angehoben... der fünften von fünf Stufen auf der Skala.

Wie die Geheimdienste meinen wird davon ausgegangen, dass 'in der nahen Zukunft weitere Anschläge unvermeidlich' sind."

Der Diplomat warnte, dass die Zentren der Großstädte verwundbar für Anschläge sind:

"Innerhalb der letzten drei Monate sind die Terroraktivitäten im Land ständig gewachsen.

Wir schliessen nicht aus, dass der Grund dafür der wachsende Einfluss des islamischen Radikalismus in den Gemeinshaften, die es den britischen Metropolregionen gibt, ist.

Das zu Hilfe rufen der Armee zur Bewachung der Infrastruktur ist ein Zeichen für eine sehr ernste Lage.

Da der nächste Terroranschlag 'in der nahen Zukunft unvermeidlich ist' haben wir keine andere Wahl, als Russen davon abzuraten Großbritannien zu besuchen, bis die Situation wieder voll unter Kontrolle ist und die Bedrohung offiziell beendet wird, es sei denn die Reisen sind aufgrund geschäftlicher oder persönlicher Gründe extrem wichtig."

Russen, die sich im Land aufhalten werden gebeten zu "akzeptieren", dass die Behörden strengere Personenkontrollen durchführen könnten. Den Russen wurde mitgeteilt:

"Achten Sie besonders auf die Sicherheit ihrer Kinder."

Wie enthüllt wurde könnte Abedi eine wichtige Komponente für seine Bombe auf einem deutschen Flughafen erhalten haben, bevor er sich zu seinem Terrorzielort begab.

Sicherheitsoffizielle überprüfen Überwachungskameras für mögliche Kontakte, die der 22 Jahre alte Terrorverdächtige in Düsseldorf gehabt haben könnte.

Die Polizei begann sofort nach dem Anschlag ein verzweifeltes Rennen, um die Bombenbauer zu finden, die für das Massaker in der Manchester Arena verantwortlich waren.

Insgesamt wurden wegen des Anschlages zehn Personen verhaftet, wobei zwei ohne Anklage entlassen wurden und sich acht noch immer in Haft befinden.

 Im Original:  RUSSIA WARNING Russia warns its citizens against travelling to Britain due to another terrorist atrocity being ‘inevitable’
 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/05/ein-weiterer-terroranschlag-ist.html

Ungarischer Geheimdienstexperte: Muslimische Armee steht in Europa

Der ungarische Geheimdienstexperte László Földi warnt vor einer „muslimischen Armee“ in Europa, die in den No-Go-Zonen europäischer Städte aufgebaut wird. Dort sieht er auch den Ausgangspunkt für künftige Bürgerkriege.
Gleichzeitig ist er überzeugt, dass Muslime mit eigenen Parteien bald in den Parlamenten mitregieren werden.
Hinter dieser Entwicklung steckt laut Földi eine Doppelstrategie – die Eroberung Europas mit Gewalt und friedlichen Mitteln. Möglich wurde das mit dem Offene-Grenzen-Wahnsinn von Merkel & Co. Im Sog des von ihr ausgelösten Migrationsansturmes marschierten auch Tausende muslimische Terror-Soldaten unkontrolliert in unseren Kontinent ein. Im ungarischen Staatsfernsehen gab Földi dazu schon vergangenen Oktober ein Interview und meldet sich seither immer wieder kritisch zu Wort.Földi fragt: warum wurden diese „Flüchtlinge“ nicht in den benachbarten Ölstaaten aufgenommen, denen sie kulturell und geographisch viel näher sind? Er ist überzeugt: weil diese Länder mit den „Flüchtlingen“ nichts anfangen können. Es gibt dort keine Arbeit für sie. Umgekehrt brauchen diese Ölländer aber eine neue Massenbasis in Europa. Denn was, wenn einmal das Öl aus ist? Also investieren sie viel Geld in die islamische Infrastruktur in Europa. Moscheen, Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser, Kulturinstitute, Firmengeflechte. Mit der Gründung Islamischer Parteien wird die politische Machtübernahme vorbereitet. Die steigende Zahl muslimischer Wähler wird sie bald an die Schalthebel der Macht bringen. Soweit der „friedliche Teil“ zur Eroberung Europas.Der „kriegerische Teil“ ist bereits Realität. Islamischer Terror destabilisiert Europa zunehmend, Frankreich ist im permanenten Ausnahmezustand, in Manchester sprengte der IS jetzt Kinder in die Luft. Die Angst geht um und führt zur Ablehnung des Islam – und paradoxerweise – zur Unterdrückung der Bürger durch linke Regierungen, weil sie sich dagegen wehren. Földi sieht die „No-Go-Zonen“ in europäischen Städten als Ausgangspunkt für Bürgerkriege. Dort, wo heute die Exekutive schon nichts mehr zu sagen hat. Wo eigene Gesetze herrschen und Einheimische sich an die „neue Kultur“ anpassen müssen. Dort findet „feindliche Landnahme“ statt und dort sitzen die künftigen Mitglieder der muslimischen Armee: die zweite und dritte Migranten-Generation. Denn ein Großteil davon hat kein Interesse an Integration. Laut Földi stehen die nationalen Behörden diesem Prozess hilflos gegenüber.
Europa kann eigene Sicherheitsinteressen nicht mehr durchsetzen.Eine Schlüsselrolle bei diesen Planspielen hat laut Földi auch die Türkei. Auch wenn Erdogan noch so wütet – die EU und insbesondere Deutschland – werden die Beziehungen zur Türkei in irgendeiner Form aufrechthalten. Denn es gibt es noch einen brisanten Punkt: über die NATO-Mitgliedschaft hat die Türkei wesentlichen Einfluss auf die Sicherheit Europas. Ihre Armee macht 10% der gesamten NATO-Stärke aus, bei den USA sind es 75%, die restlichen 15%! entfallen auf die anderen Mitglieder. Fast die Hälfte des NATO-Budgets wird von den USA und der Türkei finanziert. Damit kann laut Földi Europa seine eigenen Sicherheitsinteressen gar nicht mehr durchsetzen. Der einzige Ausweg für ihn: die Türkei aus der NATO hinauszuwerfen.

 https://www.wochenblick.at/ungarischer-geheimdienstexperte-muslimische-armee-steht-in-europa/

Saturday, May 27, 2017

In Großbritannien leben bis zu 23.000 Dschihadisten

Während die Polizei gegen das ausgiebige Terrornetzwerk rund um den Manchesterbomber Salman Abedi ermittel wird berichtet, dass bis zu 23.000 potenzielle Dschihadisten in Großbritannien leben. Von Fraser Moore für www.Express.co.uk, 27. Mai 2017

Die Sicherheitsdienste verkündeten die Zahl, als sie mitteilten, dass aktuell gegen 3.000 Möchtegerndschihadisten ermittelt wird.

Das Herausgeben dieser Zahl ist sehr ungewöhnlich für Behörden wie den MI5 und den MI6 und zeigt die Probleme bei den Ermittlungen potenzieller Terrorbedrohungen, wie Insider meinen.

Angesichts von berichteten 500 aktiven Terrorermittlungen sagte eine Sicherheitsquelle gegenüber der Daily Mail:

"Es ist schwer, da wenn wir jemanden als Sympathisanten von Extremisten erkennen, dann heisst das nicht zwigend auch, dass derjenige eine unmittelbare Gefahr darstellt.

Es ist ein Gleichgewichtsspiel - reichen die Geheimdiensterkenntnisse aus, um der Person eine Priorität einzuräumen, oder sollten wir uns lieber auf jemand anderes konzentrieren, über den wir bessere Erkenntnisse verfügen?"

Während die Warnung ausgesprochen wurde sind aufgrund der erhöhten Terrorbedrohung weitere Polizisten und Soldaten für tausende Veranstaltungen für den kommenden Feiertag im ganzen Land abgestellt worden.

Die kranke Terrorgruppe Islamischer Staat, welche die Verantwortung für den Anschlag vom Montag übernommen hat, bei dem 22 Personen starben, rief anlässlich des Beginns des Fastenmonats Ramadan zu einem "offenen Krieg" gegen den Westen auf.

Polizeivertreter kündigten an, dass die Sicherheit bei Veranstaltungen wie dem FA Pokalfinale am Samstag, dem Ruby Finale und dem Marathonlauf in Manchester erhöht werden soll.

Das erste Mal werden auch bewaffnete Polizisten in britischen Zügen patrollieren, während das Parlamentsgebäude, Downing Street und der Buckingham Palast von Soldaten bewacht wird.

Aufgrund des furchtbaren Bombenanschlages wurden in London auch mehrere Filmpremieren abgesagt.

Die britische Premiere von The Mummy am Leicesterplatz war für Donnerstag geplant, allerdings sagte Universal Pictures die Vorführung aus Respekt vor den Terroropfern ab.

Die Gesundheitsbehörde von England (NHS) wies 27 ihrer Notfallzentren an, sich auf einen möglichen Anschlag vorzubereiten. Der Sprecher der NHS England sagte:



"Da das Terroranalysezentrum des MI5 die Bedrohungslage von ernst auf kritisch erhöht hat werden automatisch lange bestehende und eingeübte NHS Protokolle aktiviert, in deren Rahmen NHS Organisationen vorbereitende Massnahmen treffen sollen, um sicherzustellen, dass alle Mittel, die benötigt werden könnten auch zur Verfügung stehen."



Eine Anmerkung: In Großbritannien leben etwa 3 Millionen Muslime. Damit liegt die Quote Terrorist zu Moslem bei 1:123. Die britische Armee hat inklusive Reservisten etwa 230.000 Soldaten, was eine Quote an der Gesamtbevölkerung von etwa 1:304 entspricht.

 http://1nselpresse.blogspot.de/2017/05/in-grobritannien-leben-bis-zu-23000.html
 Im Original: MI5 reveal 'up to 23,000 jihadis living in Britain' ahead of Bank Holiday security boost

Berlin-Neukölln: Mann homophob beleidigt und angegriffen, auch weil er ein Kreuz an der Halskette trug

Na, nicht schwer zu erraten, welcher toleranten Glaubensgemeinschaft dieser Familienausflug angehörte !
Aus einer Gruppe von Frauen, Kindern und Männern heraus wurde gestern Nachmittag in Neukölln ein Mann homophob beleidigt und angegriffen. Nach Angaben des 35-Jährigen sei er gegen 14.50 Uhr auf dem Hermannplatz an der Gruppe, seiner Vermutung nach eine Familie, vorbei gelaufen und sei von den Frauen und Kindern wegen seiner sexuellen Orientierung und wegen eines an einer Halskette getragenen Kreuzes beschimpft und beleidigt worden. Die Männer der Gruppe sollen ihn dann geschlagen und getreten und einen Finger umgeknickt haben. Einer beherzt eingreifenden, unbekannt gebliebenen Passantin sei es gelungen, den Angegriffenen in ein nahe gelegenes Lokal in Sicherheit zu bringen, von wo aus die Polizei gerufen wurde. Die alarmierten Beamten trafen wenig später weder die Helferin noch die Gruppe an. Der 35-Jährige wurde zur ambulanten Behandlung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die weiteren Ermittlungen hat der polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt übernommen. 
 https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.595137.php