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Wednesday, December 12, 2018

Freundschaftsbesuch

Während das deutsche Auswärtige Amt es bisher nicht für nötig erachtete, sich zum Anschlag eines oder mehrerer »Palästinenser« vom vergangenen Sonntag zu äußern, bei dem sieben Menschen verletzt worden waren, hat Christian Clages, Heiko Maas’ Mann vor Ort, der Agentur Wafa, einem der amtlichen Sprachrohre des Regimes in Ramallah, am Dienstag einen Solidaritätsbesuch abgestattet.
Israelische Sicherheitskräfte hatten vorher am Montag im Rahmen ihrer Fahndung nach den Verantwortlichen für die Bluttat von Ofra Büros der »Nachrichtenagentur« durchsucht und Aufnahmen von Überwachungskameras sichergestellt. Bei seiner Visite wurde der deutsche Repräsentant in Ramallah von Kees van Baar begleitet, dem Vertreter der niederländischen Regierung bei der PA.
Nach seinem Informationsbesuch teilte Christian Clages via Twitter mit, er sorge sich um die Pressefreiheit, die »auch für palästinensische Medien« gewährleistet sein müsse. Seine Sorge galt dabei freilich nicht dem Umstand, daß das Regime um »Palästinenserpräsident« Abu Mazen selbst leise Unmutsäußerungen brutal ahndet, sondern dem Besuch der israelischen Sicherheitskräfte bei Wafa.
Der deutsche Diplomat demonstrierte mit seiner von lautem Schweigen zum »palästinensischen« Terror begleiteten Sorge um die »Presefreiheit« eines Mediums, das regelmäßig Terror glorifiziert, einmal mehr, wo Berlin steht. Während Opfer des Anschlags vom Sonntag noch um ihr Leben kämpfen, gilt die Anteilnahme Deutschlands einem Medium der tief in Terrorismus verstrickten PA.
https://www.tw24.net/?p=3407

Thursday, November 06, 2014

Unfall

Ein Hamas-Mitglied steigt in sein Auto, einen Kleintransporter, und steuert es in der israelischen Hauptstadt Jerusalem in an einer Straßenbahnhaltestelle wartende Gruppe von Menschen. Als reichte das nicht, steigt der “Palästinenser” das Fahrzeug und setzt, bewaffnet mit einer Eisenstange, sein Werk fort: Er prügelt auf Menschen ein, attackiert andere Fahrzeuge.
Die Hamas in Gaza braucht nicht lange, sich zu der “heroischen Tat” zu bekennen, “Ibrahim al-Akkari, the alleged attacker, took ‘revenge for his people'”, schreibt sie nach Angaben der “palästinensischen” Maan News in einer Erklärung. Die Familie des Terroristen gibt stolz bekannt, der von Sicherheitskräften schließlich getötete Angreifer sei ein “Märtyrer”.
“Al-Akkari’s 16-year-old son, Hamza, told reporters at the family’s home [..] that he was proud of his father. ‘I’m not sad that he died a martyr.'”
US-Außenminister John Kerry nennt die Attacke eine “Greueltat”. “‘That is not just a terrorist act,’ he continued, ‘but it only makes matters worse. It only raises tensions.'” Und während die sich sonst für jede Wohnung in Jerusalem zuständig Fühlenden in Berlin, Brüssel und bei den Vereinten Nationen beredt schweigen, gibt die amtliche Nachrichtenagentur des Regimes in Ramallah dies zu Protokoll:
“Israel police shoots, kills Jerusalemite upon car crash [..]..”
Ein “Verkehrsunfall” sei der Anschlag Ibrahim al-Acris gewesen, den die israelischen Behörden nur zum “Terroristen” erklärt hätten, um ihn erschießen zu können. “Whereas Israel refers to car crashes by Israeli drivers as a traffic accident, it considers any such crashes by Palestinians as a ‘terrorist attack’”.
Ibrahim al-Acri ist ein unschuldiges Opfer.
Wer sagt es der Hamas und Hamza al-Acri?
 tw24