Monday, December 29, 2008

Neue Fatwa: Islam verbietet Frauen das Tragen von Jeans als "unislamisch"

Kaum hat der Schweizer Rechtsprofessor Christian Giordano die teilweise Einführung der Scharia (des islamischen Rechts) in der Schweiz gefordert, da können sich die Schweizer mit aktuellen islamischen Rechtsgutachten (Fatwen) Gedanken darüber machen, welche Konsequenzen die Beachtung der Scharia in ihrem Land hätte: Professor Girordano, der sich gegen jeglichen Rassismus wendet, hat sich aus grenzenloser Bewunderung für die große Bereicherung durch Zuwanderer in seinem Land für die Relativierung des westlichen Rechtsstaates ausgeprochen, weil die kulturelle Distanz zwischen Einheimischen und Eingewanderten - wie er eingesteht - zu groß sei. Daher müsse man für Moslems etwa bei Körperverletzungen auch Scharia-Gerichte in Anspruch nehmen und eventuell für diese auch die Vielehe einführen. (Quelle: Tages-Anzeiger 28. Dezember 2008). Er fände es schön, wenn die Schweiz sich dem islamischen Recht öffnen würde. Der Rechtsprofessor muss allerdings nur einmal in aktuelle islamische Rechtsgutachten schauen, um zu erkennen, was das alles in der Praxis bedeuten würde, nur ein Beispiel: Soeben wurde ein islamisches Rechtsgutachten veröffentlicht, nach dem moslemische Frauen in Europa keine Jeans und keine Shirts tragen dürfen, weil das "unislamisch" sein. Auch dürfen sie sich die Haare in jeder Farbe färben, mit einer Ausnahme: schwarze Farbe ist Moslem-Frauen in Europa verboten (Quelle: Deccan Herald 29. Dezember 2008).
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