Auch wenn der Justizminister Heiko Maas tief und fest davon überzeugt
ist, dass die Attentäter von Paris und Brüssel mit den Flüchtlinge
nichts zu tun haben, so sprechen die Tatsachen eine andere Sprache. Es
müsste doch irgendwie der Regierung zu Ohren gekommen sein, dass der
Attentäter Salah Abdeslam die offenen Grenzen für verschiedene Einschleusungsfahrten
von als Flüchtlingen getarnten Terroristen quer durch Deutschland
genutzt hat. Selbst die deutschen Ermittler sind davon überzeugt, dass
Abdeslam die Pariser und Brüsseler Attentäter zu den Orten Ihrer Untaten
brachte. Schließlich haben sie sogar die Automarken und Kennzeichen der
benutzten Mietwagen ermittelt. Die IS-Terroristen, so ermittelten die
französischen Ermittler, reisten mehrheitlich als syrische Flüchtlinge
getarnt auf der sogenannten Balkanroute in die Europäische Union (EU)
ein. In Ungarn, Griechenland und auch einem Hotel in Deutschland soll
Salah Abdeslam die Dschihadisten nach und nach in Empfang genommen
haben.
Hätten nicht wirksame Grenzkontrollen dazu beitragen können, die Anschläge zu verhindern? Die Beileidsbekundungen
der deutschen Regierungsverantwortlichen klingen daher in den Ohren der
Opfer nicht wahrhaftig, wobei ich der Groko angesichts des Horrors der
Verbrechen keinen Zynismus unterstellen will.
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