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Saturday, December 06, 2014

Die “gemäßigte” Hamas

Hamas-Anführer Khaled Mashaal, er lebt als Immobilien-Milliardär in Katar, gibt die bescheidene Friedenstaube. Einem TV-Sender erklärte er, “that Hamas would maintain its policy of ‘armed resistance’ so long as as an independent Palestinian state is established along the pre-1967 lines, which includes a capital in east Jerusalem”.
Hat Khaled Mashaal damit einmal mehr indirekt ein Existenzrecht Israels eingeräumt, den jüdischen Staat anerkannt, wie wohlwollende “Experten” seiner “Organisation” immer wieder nachsagen? Oder hat der Islamist gegenüber Sky News nur eine Formulierung gewählt, die dessen Publikum zu akzeptieren bereit sein könnte?
Eine auf den 20. August datierte “offizielle Pressemitteilung” auf einer Website der Hamas teilt mit, “Al-Qassam Brigades promise [..] that Muhammad Al-Daif will, God-willing, be the commander in chief of the conquering and liberating army that will enter into the courtyards of Al-Aqsa Mosque until we cleanse all of our land of the filth of the remaining occupiers.”
Garniert wird dieses “Versprechen” von einer Warnung an internationale Fluggesellschaften, den Flughafen bei Tel Aviv anzusteuern. Und an die Bevölkerung der an Gaza angrenzenden Gemeinden und Städte richtet sich dieser freundliche Rat: “The inhabitants [..] should not return to their homes. Those [..] who stay [..] should remain inside shelters and protected places.”
So sieht es aus, wenn die Hamas “pre-1967 lines” beachtet. Nachdem Gaza bereits judenrein ist, soll Israel judenrein gebombt werden. Raketen dafür hat die Bande jüngst wieder getestet. Die “pre-1967 lines”, das macht diese martialische Erklärung deutlich, sind den Islamisten gleichgültig. Ihr Feldzug gegen Juden kennt keine Grenzen und keine Zivilisten.
 tw24

Thursday, July 10, 2014

Friedenstauben

Khaled Mashaal, der ein “politischer” Repräsentant der Hamas sein soll, läßt mitteilen, seine Gang habe kein Interesse an einer Waffenruhe. Viele Bitten um Gespräche seien bei ihr eingegangen, prahlt er, “to reach a truce agreement and stop rocket fire”, doch “he declared his movement’s total rejection to such demands”.
Eine weitere “politische” Repräsentantin “Palästinas”, die als “Botschafterin” des Regimes von Ramallah in Berlin tätige Khouloud Daibes, klagt derweil im deutschen Staatsfunk unhinterfragt, die israelische Verteidigung gegen “palästinensischen” Terror sei “ein barbarischer Krieg und Massenmord”.
“[I]n Gaza sterben Familien, ganze Familien werden ausgerottet. Die haben weder Vorwarnsysteme, noch Schutzräume [..].”
Seine “Regierung”, erläuterte freilich kurz zuvor Hamas-“Sprecher” Sami Abu Zuhri – natürlich nicht im DLF -, habe sehr bewußt Ressourcen in den Bau terroristischer Infrastruktur investiert, statt in den von Luftschutzräumen. “The policy of people confronting the Israeli warplanes with their bare chests in order to protect their homes has proven effective”.
“We in Hamas call upon our people to adopt this policy, in order to protect the Palestinian homes.”
Der “Völkermord”, von dem der Despot in Ramallah, der Finanzier des Massakers von München, unterdessen einer Welt erzählt, die sich von Kriegsverbrechern seines Schlages offenbar gern betrügen läßt, ist tatsächlich einer, den Israel mit einer Schwächung oder Ausschaltung der Hamas, zu der es zugleich gegenüber der eigenen Bevölkerung verpflichtet ist, verhindern will.
Wer Frieden will, eine Zukunft für “Palästinenser” wie für Juden, der kann nur an der Seite Israels gegen die Terroristen kämpfen, die sich hinter Zivilisten verstecken, sie nur allzu gern (un-)schöner Fernsehbilder wegen als “Schutzschilde”, die keine Nichtkombattanten mehr sind, opfern. Wer Israel dennoch einen “Massenmord” nachsagt – und selbst mit Mördern solidarisiert -, lügt.

Deutscher Rat: Israel muß dies, Netanjahu das. Müssen Terroristen auch etwas tun oder unterlassen?
Und wem, befragt danach, was nun zu tun sei, nur einfällt, Israels Premier habe sich neue Minister zu suchen und “Siedlungen” zu räumen, dem ist nicht zuzuhören. Die Hamas hat ihre Angriffe auf Israel einzustellen, die Fatah die ihren. Beide haben Israel als das anzuerkennen, was es ist: die jüdische Demokratie. Dann, nicht vorher, kann es Frieden geben und – vielleicht – einen “palästinensischen” Staat.
 tw24