Eine der am schnellsten wachsenden Flüchtlingsgruppen in Schweden
sind die sogenannten "unbegleiteten Flüchtlingskinder". Die Zahl der
Kinder, die Asyl suchen, ist in den letzten zehn Jahren explodiert. Es
wird angenommen, dass die Gründe dafür darin liegen, dass Kindern viel
schneller Asyl gewährt wird als Erwachsenen und dass Schweden das Alter
dieser "Kinder" nicht überprüft. Flüchtlingen wird außerdem erlaubt ihre
gesamte Familie nach Schweden zu holen, sobald sie die
Aufenthaltsgenehmigung haben - selbst wenn man bei der Ankunft angegeben
hat allein auf der Welt zu sein.
Alleine im Juni kamen 1.500 Asyl suchende Kinder nach Schweden; die Behörden suchen händeringend nach Unterkünften für sie.
Asyl suchende Kinder sind in der schwedischen Migrantenwelt eine
relativ neue Erscheinung. Die frühesten Zahlen stammen aus dem Jahr
2004, als
338
nach Schweden kamen. Zehn Jahre später war die Zahl auf 7.049
gestiegen, ein Wert, der dieses Jahr aller Wahrscheinlichkeit mach
übertroffen wird.
Die Kinder kommen zumeist aus Syrien, Eritrea, Afghanistan und
Somalia; da aber nur sehr wenige irgendwelche Ausweispapier haben,
wissen die Behörden nicht wirklich, woher sie kommen.
Das Problem ist, dass sie weder unbegleitet, noch Flüchtlinge, noch
Kinder sind. In vielen Fällen sind sie beträchtlich älter als 18 Jahre
(was man auf Bildern klar sehen kann); und meistens handelt es sich um
sehr aggressive junge Männer im Alter von 20 bis 30 Jahren. Jeder weiß,
dass ihre Chancen Asyl zu erhalten drastisch zunehmen, wenn sie
behaupten jünger als 18 zu sein.
Der offizielle schwedische Begriff "unbegleitete Flüchtlingskinder"
ist verführerisch. Er lenkt die Gedanken auf 7-jährige in zerlumpter
Kleidung, die einen zerschlissenen Teddybär in der Hand halten - ein
barfüßiges Kind in der Welt.
Ältere Schweden denken zwangsläufig an die schwedischen Anstrengungen
den nach Schweden strömenden Kindern des finnischen Winterkriegs am
Anfang des Zweiten Weltkriegs zu helfen. 1939/40 wurden rund 9.000
finnische Kinder in schwedischen Pflegeheimen
untergebracht,
während die Finnen im Winterkrieg zwei Monate nach Beginn des Zweiten
Weltkriegs gegen die einfallende Sowjetunion kämpften. Ein paar Tage
nach dem Ende des Krieges im März 1940 begannen die Behörden die Kinder
nach Finnland zurückzubringen. Bis Mitte Juni waren praktisch alle
wieder in Finnland.
Schwedische Journalisten tun alles in ihrer Macht stehende, um dieses
Bild der "Flüchtlingskinder" aufrechtzuerhalten. Eines der groteskeren
Beispiele stammt aus dem Jahr 2011, als ein Reporter der kostenlosen
Tageszeitung
City aus Malmö ein Wohnprojekt für junge Männer
besuchte und einen Stoff-Eisbär in die Arme von Ahmad Farid aus
Afghanistan legte. Ahmad sollte 16 Jahre alt sein, sah aber beträchtlich
älter aus. Damit man ihn als wehrloses Kind wahrnehmen, nutzten die
Journalisten das Stofftier als Requisite. Aber nicht einmal die Schweden
sind derart naiv. Das Bild ist eines der Bilder, die in den
alternativen Medien am häufigsten als Beweis für das genutzt wird, was
als "die Fälschung der unbegleiteten Flüchtlingskinder" genannt wird.
Warum also sollten Männer im Alter von 20 bis 30 Jahren sich
entscheiden als Kinder zu posieren und in Pflegeheime und Schulen für
Teenager gesteckt zu werden? Die Antwort lautet: Anträge der "Kinder"
werden im Schnellverfahren erledigt und 75% erhalten in Schweden eine
permanente Aufenthaltsgenehmigung.
Ein weiteres Beispiel für die Unfähigkeit schwedischer Journalisten
Kinder von Erwachsenen zu unterscheiden, kommt von der Zeitung
Kristianstadsbladet. 2012
erzählte die Zeitung
die Geschichte vom "schnellsten 14-jährigen in Schweden", Saad Alsaud,
der den Rekord im für schwedische 14-jährige 100m-Sprint halten soll
(11,82 Sekunden für 100m). Im Bild kann man den "14-jährigen" mit
tatsächlichen Kindern im Alter von etwa 10 Jahren rennen sehen - nur
sieht er mehr wie ihr Vater aus als nur ein paar Jahre älter als sie.
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Saad
Alsaud (linkes Bild, Mitte), ein unbegleitetes "Flüchtlingskind", im
Jahr 2012, als er Schwedens schnellster "14-jähriger" sein sollte. 2011
teilte ein Zeitungsreporter aus Malmö einen Teddybären und ein paar
Lacher mit dem "16-jährigen" Ahmad Farid (rechts Bild), einem
unbegleiteten "Flüchtlingskind" aus Afghanistan.
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Es wird als für Kinder unzumutbar angesehen, dass sie länger als
sechs Monate auf eine Entscheidung warten müssen, ob sie bleiben dürfen
oder nicht; damit ist es, wenn man Asyl beantragt, ein riesiger Vorteil
zu behaupten jünger als 18 Jahre zu sein. Da Kinder nicht in normalen
Flüchtlingsunterkünften untergebracht werden können, landen sie entweder
bei schwedischen Pflegefamilien oder in Einrichtungen für junge
Menschen mit sozialen Problemen wie Drogenmissbrauch. Das kostet den
schwedischen Steuerzahler bis zu 5.000 Kronen (ca. 530 Euro) pro Person
und Tag. In einigen
Fällen haben Landkreise 70.000 Kronen (7.450 Euro) pro Monate für ein Einzimmer-Apartment gezahlt.
Ein Angestellter in einer der Einrichtungen für "unbegleitete Kinder"
sprach anonym mit alternativen Medien über den Betrug. "Isak" (ein
Pseudonym) hatte
dies zu sagen, als er im September mit
Dispatch International sprach:
"Ich riskiere meinen Job damit, dass ich euch das
erzähle. ... Viele von uns sind vom Staat dazu verpflichtet zu
schweigen. Es ist z.B. berufliches Fehlverhalten die Einreisebehörden
mit Informationen über jemanden zu kontaktieren, der auf seinem
Asylantrag lügt. Stellen Sie sich vor in dieser Lage zu sein! Fragen Sie
sich, ob Sie die finanzielle Versorgung Ihrer Familie und die eigene
Karriere riskieren würden, wenn gefragt wird, warum ich so lange
geschwiegen habe. Das ist der Grund, dass so wenige etwas sagen. Intern
aber redet die Mehrheit der Betreuer in den Asylantenheimen miteinander
über die Tatsache, dass die "Kinder" in Wirklichkeit Erwachsene sind,
wie das völlig normal ist. Wenn aber jetzt das, was ich sage, irgendwie
Aufmerksamkeit bekommt, können Sie sicher sein, dass eine
Boulevardzeitung jemanden aus der Minderheit der Betreuer finden und mit
ihm reden wird, der sich des Ausmaßes dieser Täuschung noch nicht
bewusst ist - das sieht man nicht, bis man ein paar Jahre in dem
Geschäft gearbeitet hat; man erkennt nur allmählich, was hier los ist.
Das ist ein Prozess."
Allein im Juni kamen 1.500 "Kinder" in Schweden an - die höchste Zahl
aller Zeiten für einen einzelnen Monat. Eilig werden mehrere neue
Wohnhäuser eröffnet, während im Urlaub befindliche Mitarbeiter gezwungen
werden sofort zur Arbeit zurückzukommen, um sich um die Neuankömmlinge
zu kümmern. In Götheborg ist die Lage besonders drängend; die Stadt hat
in diesem Jahr bisher 403 neue Kinder bekommen.
Louise Parbring, vorübergehend Integrationsdirektorin in Götheborg, sagte
der Zeitung GT
zur Lage: "Das ist eine extreme Zunahme, weit höher als wir uns je
vorstellen konnten. Wir haben eine unglaublich drängende Situation in
der Stadt, wenn wir uns nicht mit ihnen treffen und uns um sie kümmern."
Daher hofft Parbring, dass die Einwohner Götheborgs ihre Häuser öffnen.
"Wir brauchen Familien, die sich ihrer annehmen. Und Freiwillige für
verschiedene Aktivitäten in den Häusern wären gut."
Doch die Probleme betreffen nicht nur die Gelder der Steuerzahler und
unterbrochene Ferien der Mitarbeiter. In den letzten Jahren haben
gewalttätige Vorfälle in den Heimen, in denen die "Kinder" leben,
Überhand genommen. Im Dezember 2014
berichtete
selbst das schwedische Fernsehen, das ansonsten dafür bekannt ist sein
Bestes zu geben, um die Wahrheit zu verschleiern, über einen 15-jährigen
aus Afghanistan, der die Mitarbeiter und Mitbewohner verprügelte und
bedrohte. Er hatte unter anderem einen 14-jähigen gewürgt und dessen
Kopf in eine Schüssel Eiskrem gestoßen. Zudem versuchte er die Mädchen
in dem Heim zu belästigen; mehrere von ihnen hatten derart Angst vor
ihm, dass sie wegliefen.
Schließlich bekam der 15-jährige in ein eigenes Apartment und ist jetzt bei der örtlichen Polizei gut bekannt.
Einige "Kinder" verlassen die Heime freiwillig. Vor ein paar Jahren
verschwanden elf Kinder aus Notgårdshemmet in Ludvika; es heißt, sie
waren "mit dem Essen und den fehlenden Transport- und
Freizeitmöglichkeiten" unzufrieden. Der Vorfall veranlasste die Zeitung
Dalarnas Tidning
der Sache auf den Grund zu gehen und sich anzusehen, wie die Zustände
für die "Kinder" wirklich aussehen. Leben sie wirklich unter solch
schlimmen Umständen, dass wegzulaufen eine logische Reaktion ist? Bo
Sundqvist, Kreisleiter der Kultur- und Freizeitverwaltung und für
Integrationsfragen zuständig,
hatte dies zu sagen:
In Notgårdshemmet hat jeder ein eigenes Zimmer mit Bett,
Tisch und Stuhl. Sie bekommen jeden Monat eine Busfahrkarte; Fahrräder
und Computer stehen im Heim auf Leihbasis zur Verfügung. Aber für Dinge
wie Handys müssen sie bezahlen."
Der Reporter schrieb:
Zusätzlich zu Unterkunft und Verpflegung bekommen sie
rund 1.900 Kronen (200 Euro) im Monat. Davon sind 1.050 Kronen reguläre
Kinder- oder Schülerbeihilfe, die restlichen 855 Kronen sind ein
Sonderzuschuss für unbegleitete Kinder, denen die Eltern fehlen.
Die Behauptung des Reporters, dass sie keine Eltern haben, ist
allerdings nicht ganz richtig. Wenden wir uns wieder an Ahmad aus
Afghanistan, der Burschen mit dem Stoffbären. Ahmad sagte
City,
dass er und seine Familie in Kabul "bedroht wurden" und dass seine
Familie sich entschied "einen Schleuser zu bezahlen, um den damals
16-jährigen Ahmad in Sicherheit zu bringen. Sicherheit hieß: nach
Europa."
Und hier hört Ahmads Erinnerung auf.
City erklärt lakonisch,
dass Ahmad sich nicht erinnern kann, wie lange die Reise dauerte, auch
nicht an den Namen der Stadt, in der er ankam, als er den Zug im
Hauptbahnhof von Malmö verließ. Er wusste aber genau, wohin er wollte:
Zur Einreisebehörde von Celsiusgatan, wo er einen Asylantrag stellte.
Die Zeitung drückt sich um die Frage, wie das möglich war. Andere Länder
haben erfolgreich Methoden genutzt, um das Alter von Menschen
festzustellen, die behaupten Kinder zu sein, aber diese Praxis wird
heute in Schweden als in die Privatsphäre eingreifend und "schlecht"
betrachtet. Gerade erst
zeigte
eine Erhebung in Dänemark, dass 72% der Asyl suchenden "Kinder" in
Wirklichkeit Erwachsene waren. Die Tatsache, dass Dänemark diese
Kontrollen durchführt, könnte erklären, warum im letzten Jahr nur 818
Kinder dort Asyl suchten; im Vergleich dazu waren es in Schweden 7.049.
Finnland und Norwegen führen ebenfalls Alterstests durch und schätzen,
dass 66% der Getesteten älter als 18 Jahre sind.
Im September 2014
schrieb die Gesellschaftskolumnistin Merit Wager:
"Dass es eine solch große Diskrepanz zwischen Schweden
und anderen nordischen Ländern gibt, was das Alter unbegleiteter
'Kinder' angeht, erscheint höchst unwahrscheinlich."
Wager zitierte Anders Thomas, der seit acht Jahren für die Einreisebehörde arbeitet:
"Es war eine bizarre Erfahrung hier zu sitzen und
'16-jährige' zu recherchieren, die offensichtlich eher meinem Alter
entsprachen. Damals hatte man die Möglichkeit eine Altersfeststellung
durchzuführen; das ist heute nicht mehr so, wo ziemlich alle, die
behaupten Kinder zu sein, hereingelassen werden. Was geschieht, wenn
diese erwachsenen Männer mit 16 bis 17 Jahre alten Schülern die
Sekundarschule beginnen?"
2013
schrieb
Wager in ihrem Blog, dass bis zu 86% derer, die nach Schweden kommen
und behaupten "Kinder" zu sein, Erwachsene sein dürften. In dem Jahr
wurden 134 Asylsuchende auf ihr Alter hin untersucht - und bei 116
stellte sich heraus, dass sie älter als 18 waren. Die anderen 1.072
"Kinder" wurden nie getestet. Wager schrieb:
"Die Kosten für die 86 Prozent der als 'Kinder' Asyl
suchenden Erwachsenen 'Unbegleiteten' sind riesig, rechnet man die von
den Einreisebehörden gelieferten Zahlen hoch und wendet das auf alle an,
die behaupten jünger als 18 zu sein. Es gibt keinen Zweifel, dass wir
hier von Hunderten Millionen Kronen jährlich reden. Nicht für diese 116,
aber wenn wir annehmen, dass die Zahl von 86 Prozent der angeblich
Minderjährigen, die nach Schweden kommen (Stand vom September 2013,
insgesamt waren es 2.558), richtig ist, dann sind die Zahlen
schwindelerregend. Schwindelerregend!"
Die Zahlen sind allerdings schwindelerregend. In einem Artikel vom November 2014 in der Boulevardzeitung
Expressen
gibt Pressesprecher Fredrik Bengtsson von der Einwanderungsbehörde zu,
dass die unbegleiteten Flüchtlingskinder die nächste große
Millionen-Dollar-Industrie in Schweden sind. Und die Menschen, die von
diesen "Kindern" profitieren, sind in vielen Fällen Privatunternehmer,
die Wohnraum zur Verfügung stellen. Mit Durchschnittskosten von 2.000
Kronen (gut 200 Euro) pro Kind und Tag kosteten die 7.000
Flüchtlings-"Kinder", die letztes Jahr nach Schweden kamen, 5,1
Milliarden Kronen (fast 550 Millionen Euro).
Die neueste aufrüttelnde
Geschichte
eines unbegleiteten Flüchtlingskindes betrifft einen 17-jährigen, der
2013 als "Anker" nach Schweden geschickt wurde. Seine Familie soll rund
$11.000 gezahlt haben, um ihn nach Schweden zu schicken; nachdem er
seine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung erhielt, wollten sie ihren Plan
ausführen, dass der Rest der Familie nachkommt. Aber der 17-jährige war
nicht damit zufrieden, dass seiner Familie nur erlaubt wurde
nachzukommen. Er fand, die schwedischen Steuerzahler müssten auch für
ihre Reise aufkommen. Er schickte die Rechnung für die Flugtickets ans
Sozialamt, insgesamt 25.000 Kronen (2.650 Euro). Das wurde abgelehnt.
Nicht entmutigt, klagte der 17-jährige gegen die Entscheidung - und
gewann.
Die relativ neue Situation ist die von Kindern - tatsächlich
minderjährige Kinder - aus Marokko. Doch da in Marokko kein Krieg
herrscht, haben die Kinder keinen Asylgrund. Allerdings laufen sie oft,
bevor ihr Antrag abgelehnt wird, aus den Flüchtlingsheimen weg, um durch
die Straßen Stockholms zu streunen. Letztes Jahr suchten 381
marokkanische Kinder Asyl in Schweden. Es sind gewöhnlich Straßenkinder
aus Tanger oder Casablanca, die früh anfingen Drogen zu nehmen und
allesamt den Behörden misstrauen.
Die in Stockholm arbeitenden Polizisten Christian Frödén und Mikael Lins
sagten dem schwedischen öffentlich-rechtlichen Fernsehsender SVT am 10. Mai 2015:
Eine niedrige Schätzung lautet, dass wir 200 Kinder aus
Marokko haben, die abends und nachts durch die Innenstadt streifen und
Verbrechen begehen. Sie sind neun Jahre oder älter. In vielen Fällen
rauchen sie Haschisch und sind absolut ohne Verständnis für die
schwedische Haltung zu Drogen."
Die marokkanischen Jungen begehen Verbrechen wie Diebstahl, kleine
Diebstähle, Taschendiebstähle und Raubüberfälle, aber die Behörden
wissen nicht, wie sie mit diesen Kindern umgehen sollen, die die vom
schwedischen Staat angebotene Hilfe ablehnen.
"Wir können sie in Einrichtungen einsperren, aber das geht nur
kurzfristig, um individuelles Leben zu retten. Ich glaube, wir brauchen
nationale Koordination, um dieses Problems Herr zu werden", sagt
Christian Frödén.
Die Einreisebehörde erköärt, dass sie vor hat sich mit anderen
europäischen Ländern zu beraten und "vielleicht einige neue Arten Heime
für diese Kinder zu schaffen".
Wie üblich fordert Schweden, dass seine Steuerzahler ihre Geldbeutel
öffnen. Den Behörden liegt es fern ein Machtwort zu sprechen und
marokkanischen Straßenkindern sowie erwachsenen Männern, die sich als
Kinder ausgeben, Asyl zu verweigern, was die Zahl der Asylanträge von
"unbegleiteten Kindern" auf der Stelle senken würde.
gatestoneinstitute