“Politiker, Verbände und Kirchenvertreter”, wird gemeldet, “warnten” angesichts angekündigter antisemitischer Aufmärsche “vor antisemitischen Parolen, wie sie zuletzt auf Kundgebungen gegen die israelische Militäroffensive zu hören waren.” Warum warnen sie nicht vor eben diesen “Demonstrationen”?
tw24
Der heimliche Orientalismus Deutschlands,durchleuchtet von Fred Alan Medforth
Friday, July 25, 2014
Al Quds Berlin – aktuell
Die (freien) Kameraden im Kreise ihrer islamistischen Terrorfreunde
Gehören dazu – Berliner Neonazis
Gehören dazu – Berliner Neonazis
Von den ursprünglich 1500 angemeldeten Islamisten, Neonazis und “Linken”, sind etwas über ein Drittel erschienen. Nicht anders, als man es erwarten konnte, sind auch Mitglieder (Sebastian Schmidtke) der NPD bzw. der Freien Kameradschaften vor Ort, um ihre antisemitischen Freunde, Wort und schlagkräftig zu unterstützen. Bis gerade eben verlief die Demonstration “ruhig”.
Die Polizei meldet jetzt aktuell, (16:05 Uhr), dass Personen mit Israelfahnen angriffen wurden. Erste Personen wurden am Adenauerplatz festgenommen. Von der islamistischen Terrorgemeinschaft haben sich knapp 100 Personen gelöst und laufen in Richtung Wittenbergplatz. Die Gegendemonstration hat etwas über 600 Leute zusammengebracht, die von zahlreichen Sicherheitskräften der Polizei beschützt werden müssen
An der Spitze der Al Quds Demonstration laufen Salafisten, Hamas, Hizbollah gemeinsam mit ihren jeweiligen Flaggen. Unterstützung finden sie dabei von der jüdischen Clowntruppe der “Naturei Karta”.
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Nach Hetzparolen ist die jüdische Gemeinde in Gelsenkirchen verunsichert
Die Vorsitzende der jüdischen Gemeinde Gelsenkirchen, Judith Neuwald-Tasbach, ist bestürzt über die aktuelle Entwicklung. Darüber, dass auf den Straßen judenfeindliche Sprüche skandiert wurden, dass Unbekannte eine Scheibe der Synagoge mit einem Gullideckel zerstört haben. „Ich habe so etwas nicht für möglich gehalten“, sagt sie, die immer für eine friedliche Koexistenz der Religionen eintritt. Aber: „Zum ersten Mal merken wir wieder, dass es nicht normal ist, jüdisch zu sein.“ Judith Neuwald-Tasbachs Wunsch, die Synagoge werde eines Tages ganz ohne Polizeischutz auskommen, liegt aktuell auf Eis.
In einem offenen Brief an Polizeipräsidentin Anne Heselhaus-Schröer schreibt FDP-Kreisvorsitzender Marco Buschmann mit Verweis auf ein Youtube-Video, auf dem an einer Stelle deutlich ein antisemitischer Hetzspruch zu hören ist: „Sollte dies tatsächlich so gewesen sein, ist es meiner Ansicht nach die Pflicht der Polizei, gegen solches Verhalten strikt vorzugehen. Wenn eine Gruppe öffentlich zur Wiederholung des Holocaust aufruft, dann ist der Straftatbestand der Volksverhetzung erfüllt.“ Einen ganz anderen Aspekt bringt eine WAZ-Leserin auf die Palme: „Müssen die mitten in der Nacht demonstrieren? Wenn andere Menschen schlafen?“
derwesten
derwesten
Kritischer Journaillismus (Folge 731)
Mit Antisemitismus will man bei der Süddeutschen Zeitung nichts zu tun haben. Es sei, schrieb deren Heribert Prantl, nämlich “unerträglich, wenn der Topf mit alten Ressentiments auf neuen Flammen gekocht wird”. Aber, schreibt der Unerträgliche weiter, “man kann, darf und muss beklagen, dass Israel zur Verewigung des mörderischen Nahost-Konflikts beiträgt”.
Und wie das ganz praktisch aussieht, das demonstriert die Süddeutsche Zeitung auf dem Titel ihrer aktuellen Ausgabe. Unter der noch neutralen Überschrift “Tödlicher Angriff auf Schule in Gaza” erfährt der Leser, “nach Angaben der Vereinten Nationen attackiert Israel eine Bildungsstätte, in der Flüchtlinge Schutz suchten”. Und das ist – eine wahrlich unwahre Behauptung.
Die Vereinten Nationen nämlich haben zwar berichtet, daß in einer ihrer Schulen mehrere Menschen gewaltsam ihr Leben verloren haben, weitere Menschen verletzt wurden, doch sie haben niemanden dafür verantwortlich gemacht, weder Israel noch “palästinensische” Terroristen. Das könnte, das sollte wissen, wer lesen und Zeitungsseiten vollschreiben können will.
“Circumstances are still unclear”, heißt es vielmehr zum Redaktionsschluß bei UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon, und an keiner Stelle seines gleichwohl antiisraelischen Statements behauptet Pierre Krähenbühl, “UNRWA Commissioner-General”, die Schule in Beit Hanoun sei durch israelische Streitkräfte beschossen worden. Er fordert tatsächlich eine Untersuchung.
Es gibt keine “Angaben der Vereinten Nationen”, die behaupten, israelische Streitkräfte hätten am Donnerstag die Schule in Beit Hanoun angegriffen. Die Süddeutsche Zeitung erfindet sie, um ihre Klage, “dass Israel zur Verewigung des mörderischen Nahost-Konflikts beiträgt”, irgendwie zu stützen. Ohne sie und in der Tat kocht die Zeitung selbst den “Topf mit alten Ressentiments auf neuen Flammen”.
tw24
Und wie das ganz praktisch aussieht, das demonstriert die Süddeutsche Zeitung auf dem Titel ihrer aktuellen Ausgabe. Unter der noch neutralen Überschrift “Tödlicher Angriff auf Schule in Gaza” erfährt der Leser, “nach Angaben der Vereinten Nationen attackiert Israel eine Bildungsstätte, in der Flüchtlinge Schutz suchten”. Und das ist – eine wahrlich unwahre Behauptung.
Die Vereinten Nationen nämlich haben zwar berichtet, daß in einer ihrer Schulen mehrere Menschen gewaltsam ihr Leben verloren haben, weitere Menschen verletzt wurden, doch sie haben niemanden dafür verantwortlich gemacht, weder Israel noch “palästinensische” Terroristen. Das könnte, das sollte wissen, wer lesen und Zeitungsseiten vollschreiben können will.
“Circumstances are still unclear”, heißt es vielmehr zum Redaktionsschluß bei UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon, und an keiner Stelle seines gleichwohl antiisraelischen Statements behauptet Pierre Krähenbühl, “UNRWA Commissioner-General”, die Schule in Beit Hanoun sei durch israelische Streitkräfte beschossen worden. Er fordert tatsächlich eine Untersuchung.
“I condemn this callous shelling and the extensive loss of life in the strongest possible terms and call for an immediate investigation to ensure that circumstances and responsibilities are comprehensively and irrefutably established.”Für die UNRWA spricht auch Chris Gunness. Und spricht er gerade nicht, so zwitschert er. Am Tag danach zum Beispiel dies: “UNRWA calls 4 immediate #BeitHanoun investigation 2 ensure circumstances & responsibilities r comprehensively & irrefutably established”. Und am Tag des Geschehens: “Also being reported there were Hamas rockets falling in Beit Hanoun today”.
Es gibt keine “Angaben der Vereinten Nationen”, die behaupten, israelische Streitkräfte hätten am Donnerstag die Schule in Beit Hanoun angegriffen. Die Süddeutsche Zeitung erfindet sie, um ihre Klage, “dass Israel zur Verewigung des mörderischen Nahost-Konflikts beiträgt”, irgendwie zu stützen. Ohne sie und in der Tat kocht die Zeitung selbst den “Topf mit alten Ressentiments auf neuen Flammen”.
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Heribert Prantl,
Süddeutsche Zeitung,
UNRWA
Thursday, July 24, 2014
Judenhass hat türkischen Schulunterricht erreicht
In der Türkei muss jeder Schüler, egal ob Muslim oder andersgläubig, den islamischen Religionsunterricht besuchen. Um die Versetzung zu schaffen, muss dieser Kurs erfolgreich bestanden werden. Während einer Schulstunde begann nun der Religionslehrer, über die Operation "Wolkenbruch" im Gazastreifen zu sprechen.Einige Schüler fingen an, über Israel zu schimpfen. Sie wurden immer gewalttätiger, und der Lehrer, ein Beamter des türkischen Staates, meinte: "Macht euch keine Sorgen, Israel wird eines Tages zerstört werden, und dieser Tag ist nahe. Alle Juden werden dafür bezahlen!" Nachdem der Lehrer die Schüler so aufgehetzt hatte, begannen einige Schüler, Hitler zu loben, während andere ihrer Bereitschaft Ausdruck verliehen, die Israelis ins Meer zu treiben.
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Experte: Muslimische Verbände tun zu wenig gegen Antisemitismus
Die muslimischen Verbände und Moscheegemeinden tun zu wenig gegen
Antisemitismus in ihrer Community: Diesen Vorwurf erhebt der
Islamismus-Experte Ahmad Mansour im Interview mit der "Frankfurter
Rundschau". Wenn jahrelang "eine einseitige Sicht auf den Nahostkonflikt
gepflegt oder geduldet wird, dann legt man die Basis, aus der Ausbrüche
wie jetzt entstehen können", sagt Mansour.
Er begegne in seiner Beratungsarbeit einem "stark ideologisierten" Denken: "Israel ist nur böse, und so wird es weitergegeben." Mansour, palästinensischer Israeli, macht Präventionsarbeit mit muslimischen Jugendlichen in Deutschland. Heute erreichten viele Gemeinden ihre Jugendlichen nicht mehr, sagt Mansour. Deshalb könnten sie "das, was jetzt auf der Straße passiert, nicht mehr kontrollieren". Im Protest gegen Israel, so der Psychologe weiter, "treffen sich Salafisten mit säkularen Muslimen oder Schiiten. Alle eint das gleiche Feindbild."
finanznachrichten
Er begegne in seiner Beratungsarbeit einem "stark ideologisierten" Denken: "Israel ist nur böse, und so wird es weitergegeben." Mansour, palästinensischer Israeli, macht Präventionsarbeit mit muslimischen Jugendlichen in Deutschland. Heute erreichten viele Gemeinden ihre Jugendlichen nicht mehr, sagt Mansour. Deshalb könnten sie "das, was jetzt auf der Straße passiert, nicht mehr kontrollieren". Im Protest gegen Israel, so der Psychologe weiter, "treffen sich Salafisten mit säkularen Muslimen oder Schiiten. Alle eint das gleiche Feindbild."
finanznachrichten
Politikwissenschaftler Schroeder kritisiert Antisemitismusforscher Benz
Der Politikwissenschaftler Klaus Schroeder hat die jüngsten Äußerungen des Antisemitismusforschers Wolfgang Benz vehement kritisiert. Benz behauptet schon seit einigen Jahren, dass die so genannte Islamophobie eine ähnliche Dimension wie der Antisemitismus habe, sagte Schroeder, der Leiter des Forschungsverbundes SED-Staat an der Freien Universität Berlin ist, der Frankfurter Rundschau (Freitagsausgabe) und fügte hinzu: Das ist nachgerade absurd, wie die jüngsten Proteste gegen Israel und die Juden zeigen. Es gibt in Deutschland keine Demonstrationen, wo Moslems pauschal in ähnlicher Weise beschimpft und angegriffen werden.
Der Antisemitismusforscher und andere thematisierten deshalb auch nicht, dass es vornehmlich arabisch- und türkischstämmige Menschen seien, die gegen Israel demonstrierten und dabei teilweise ihren Judenhass heraus ließen. Schroeder sieht sogar ein Tabu, das es verhindert, dieses Problem zu behandeln. Zwar ist bekannt, dass unter türkischen und arabischen Zuwanderern der Judenhass weit verbreitet ist, aber das genaue Ausmaß und seine innere Struktur sind bisher nicht erforscht worden. Offenbar gibt es in Politik und Wissenschaft das Tabu, sich mit diesem Thema intensiver zu beschäftigen. Es wird befürchtet, hiermit Vorurteile gegen Zuwanderer aus diesen Ländern zu schüren.
Damit allerdings überlasse man das Thema Rechtsextremisten und Rechtspopulisten. Benz hatte mit Blick auf den Antisemitismus erklärt: Ich sehe überhaupt keine neue Qualität.
Der Antisemitismus sei keine Lawine, die größer und größer werde. Die israelische Regierung habe vielmehr ein Interesse daran, dass jede Kritik an ihren Handlungen als Antisemitismus verstanden wird. Aber nicht jeder, der den Gaza-Krieg missbilligt und Mitleid mit getöteten oder verletzten palästinensischen Zivilisten hat, ist deshalb ein Antisemit.
business-panorama
business-panorama
Ban fordert Untersuchung über die Vorwürfe das UNRWA Raketen an die Hamas zurückgab
UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon, hat eine Überprüfung der UN-Praktiken
für die auf dem Gelände einer UNRWA-Schule gefundenen Waffen
angeordnet. Berichten zufolge, wurden die Raketen von Mitarbeitern der
UNRWA-Schule an die Hamas zurückgegeben.
“Der Generalsekretär ist alarmiert zu hören, dass in einer UNRWA-Schule in Gaza Raketen gefunden wurden und dass diese seitdem vermisst sind”, sagte Ban in einer Erklärung am Mittwoch.
Am Dienstag war ein zweites derartiges Waffenlager in einer Schule des UNRWA-Hilfswerks der Vereinten Nationen entdeckt worden, der Organisation die palästinensische Flüchtlinge unterstützt.
“Der Generalsekretär hat um eine vollständige Überprüfung der Vorfälle gebeten, insbesondere wie die UN auf solche Fälle reagiert”, so die Erklärung. “Die Vereinten Nationen werden ihre Wachsamkeit erhöhen, um derartige Vorfälle in Zukunft zu verhindern.”
Ban, so die Erklärung, habe zwei Sicherheitsabteilungen eingerichtet, “um sofort einen wirksamen Sicherheitsplan zu entwerfen, für den sicheren Umgang mit allen Waffen die auf UN-Gelände entdeckt werden.”
Avigdor Lieberman, Israels Außenminister, beschuldigte die UNRWA der Rückgabe der Raketen an die Hamas, als er am Mittwoch mit Ban die Region besuchte, berichtete die Jerusalem Post.
Redaktion israel-nachrichten
“Der Generalsekretär ist alarmiert zu hören, dass in einer UNRWA-Schule in Gaza Raketen gefunden wurden und dass diese seitdem vermisst sind”, sagte Ban in einer Erklärung am Mittwoch.
Am Dienstag war ein zweites derartiges Waffenlager in einer Schule des UNRWA-Hilfswerks der Vereinten Nationen entdeckt worden, der Organisation die palästinensische Flüchtlinge unterstützt.
“Der Generalsekretär hat um eine vollständige Überprüfung der Vorfälle gebeten, insbesondere wie die UN auf solche Fälle reagiert”, so die Erklärung. “Die Vereinten Nationen werden ihre Wachsamkeit erhöhen, um derartige Vorfälle in Zukunft zu verhindern.”
Ban, so die Erklärung, habe zwei Sicherheitsabteilungen eingerichtet, “um sofort einen wirksamen Sicherheitsplan zu entwerfen, für den sicheren Umgang mit allen Waffen die auf UN-Gelände entdeckt werden.”
Avigdor Lieberman, Israels Außenminister, beschuldigte die UNRWA der Rückgabe der Raketen an die Hamas, als er am Mittwoch mit Ban die Region besuchte, berichtete die Jerusalem Post.
Redaktion israel-nachrichten
Neues von Globkes Grauen Wölfen: "Juden sind scheiße"-CDU-Mann tritt zurück
Ein CDU-Kommunalpolitiker aus Niedersachsen tritt Medienberichten
zufolge wegen einer judenfeindlichen Äußerung im Internet als Ratsherr
zurück und aus der Partei aus. Das sagte der CDU-Kreisvorsitzende und
Landtagsabgeordnete in Seesen, Rudolf Götz, Spiegel online zufolge.
Der 62-jährige Werner Mroz sei damit einem Parteiausschluss zuvorgekommen, berichtet Spiegel online weiter. Mroz hatte demnach nach dem sog. Rachemord an einem muslimischen Jugendlichen in Ost-Jerusalem „Juden sind scheiße“ auf seine Facebook-Pinnwand geschrieben.
nachrichten.de
Der 62-jährige Werner Mroz sei damit einem Parteiausschluss zuvorgekommen, berichtet Spiegel online weiter. Mroz hatte demnach nach dem sog. Rachemord an einem muslimischen Jugendlichen in Ost-Jerusalem „Juden sind scheiße“ auf seine Facebook-Pinnwand geschrieben.
nachrichten.de
Warnung für Wien, Berlin und Bochum. Antisemiten marschieren wieder!
Am kommenden Wochenende finden wieder zahlreiche Demonstrationen von
Islamisten, Neonazis und “linken” Gewalttätern statt. Die ideologische
Ausrichtung aller Veranstaltungen kulminiert sich einem Wunsch, nämlich
die Vernichtung Israels und der Juden weltweit. Es ist daher besondere
Vorsicht geboten!
Hier ein Warnhinweis aus Österreich:
„Der Konflikt in Israel hat in den letzten Tagen auch auf Europa übergegriffen, in weiterer Folge sind auch in mehreren europäischen Städten jüdische Gemeinden nicht von den Aggressionen anti-israelischer Demonstranten verschont geblieben.
Wir möchten dies zum Anlass nehmen, Sie zur Wachsamkeit zu mahnen.
Am kommenden Samstag findet am späten Nachmittag eine große Demonstration (Al-Quds-Tag) in der Wiener Innenstadt (Bereich Schwedenplatz/Morzinplatz, Rotenturmstraße, Stephansplatz) statt.
Diese wird in der Zeit von 15:00 bis 18:00 Uhr stattfinden.
Wir bitten Sie, während der angegebenen Zeit bzw. davor und danach vorsichtig zu sein und eventuell andere Wege zur Synagoge, nach Hause etc. zu wählen, um nicht direkt in die Kundgebung hinein zu geraten.
Gleichzeitig findet im Bereich “Lugeck” in der Zeit von 16:00 bis 18:00 Uhr eine Gegendemonstration von “BÜNDNIS GEGEN DEN AL-QUDS-TAG” statt.
Bitte zögern Sie nicht die Notrufnummer der IKG-Sicherheit (01 369 85 26) zu wählen, wenn Sie gefährdet sein sollten, ebenso raten wir dazu, eine der umliegenden Polizeiinspektionen (Laurenzerberg Ecke Fleischmarkt, Brandstätte Ecke Bauernmarkt und Am Hof) aufzusuchen bzw. den Polizeinotruf (133) zu wählen.
Ihre Sicherheit ist uns ein Anliegen, bitte helfen Sie dabei diese schwierige Zeit so gut wie möglich gemeinsam zu überstehen.“
Quelle Forum gegen Antisemitismus – Österreich
Darüber hinaus findet bereits morgen, am Freitag den 25.07.2014 der sogenannte Al-Quds-Tag in Berlin statt. Ab 14 Uhr wollen 1500 Islamisten, Antisemiten von Links und Recht vom Adenauerplatz über den Kurfürstendamm zum Wittenbergplatz ziehen. Dieser größte antisemitische Aufmarsch Deutschlands findet jedes Jahr statt und hat in der Vergangenheit immer wieder gezeigt, welche Gefahr von ihm ausgeht. Auch wenn von offizieller Seite von (angemeldeten) 1500 Personen die Rede ist, darf man davon ausgehen, dass weitaus mehr kommen. Seit Wochen wird dazu in allen einschlägigen Foren und islamistischen Medien und Moscheen Werbung betrieben. Nicht zuletzt auch dank der finanziellen Unterstützung des Irans, welcher einst den „Al Quds Tag“ ins Leben rief (ausgerufen vom ehem. Obermullah und Terroristen) Ayatollah Ruhollah Chomeini und der sich zum Ziel gesetzt hat Israel zu vernichten, verfügen die Iraner vor Ort über eine entsprechende Logistik. Das bedeutet, dass man auch durchaus mit bewaffneten Demonstranten rechnen muss. Weitere Informationen finden sich hier
Die letzte Warnung möchten wir ebenfalls für Morgen aussprechen. Um 18:00 findet in Bochum ein Aufmarsch unter dem Motto „Stoppt den Krieg“ statt. Auch wenn auf den Flyern für eine „friedliche“ Demonstration geworben wird,
darf hier mit möglichen Gewalttätigkeiten gerechnet werden. Nach
Auskunft der Polizei Bochum hat der einschlägig bekannte Taylan C. die
Demonstration angemeldet. Taylan C., der eigentlich aus Gelsenkirchen
stammt (dort betreiben die Eltern ein Restaurant), ist zwar Mitglied der Linken, verfügt aber darüber hinaus auch zu Kontakten zu Mitgliedern der rechtsradikalen „Graue Wölfe“.
Taylan C. war ferner Mitorganisator der Demonstration vorige Tage in Essen,
in dessen Verlauf Juden und israelsolidarische Personen mit Steinen,
Flaschen und Feuerwerkskörpern angegriffen wurden. Die Polizei Bochum
will für diesen Tag die Präsenz vor der Bochumer Synagoge erhöhen, da
man unter Umständen damit rechnet, dass es im Verlaufe, bzw. nach
Beendigung der Demonstration zu Übergriffen kommen könnte. Falls es
nicht unbedingt nötig ist, sollten alle jüdischen Bürger aus Bochum am
Freitag den Innenstadtbereich meiden. Die Route der antisemitischen
Demonstration findet man hier:

Nun bleibt noch zu hoffen, dass unsere Soldaten in Israel möglichst bald den Feind ein für alle Mal soweit schwächen können, dass es lange Zeit dauern wird, bis die Terroristen sich davon erholt haben. Es ist allerdings illusorisch zu glauben, dass Israel langfristig von Angriffen verschont bleibt. Solange die Terroristen der Hamas vom Libanon und dem Iran mit Waffen und Geld versorgt werden, nutzt auch keine freundliche Umarmung der sogenannten „gemäßigten“ Terroristen, oder wie man sie in der westdeutschen Presse auch nennt, der Fatah unter Abbas. Die Befreiung des Gazastreifens von den Mordbanden der Hamas kann nur der Anfang sein. Was folgen muss, ist die Befreiung Syriens und vor allem die Zerschlagung der Mullahs im Iran!
sarah fleischer – prozionnrw
Hier ein Warnhinweis aus Österreich:
„Der Konflikt in Israel hat in den letzten Tagen auch auf Europa übergegriffen, in weiterer Folge sind auch in mehreren europäischen Städten jüdische Gemeinden nicht von den Aggressionen anti-israelischer Demonstranten verschont geblieben.
Wir möchten dies zum Anlass nehmen, Sie zur Wachsamkeit zu mahnen.
Am kommenden Samstag findet am späten Nachmittag eine große Demonstration (Al-Quds-Tag) in der Wiener Innenstadt (Bereich Schwedenplatz/Morzinplatz, Rotenturmstraße, Stephansplatz) statt.
Diese wird in der Zeit von 15:00 bis 18:00 Uhr stattfinden.
Wir bitten Sie, während der angegebenen Zeit bzw. davor und danach vorsichtig zu sein und eventuell andere Wege zur Synagoge, nach Hause etc. zu wählen, um nicht direkt in die Kundgebung hinein zu geraten.
Gleichzeitig findet im Bereich “Lugeck” in der Zeit von 16:00 bis 18:00 Uhr eine Gegendemonstration von “BÜNDNIS GEGEN DEN AL-QUDS-TAG” statt.
Bitte zögern Sie nicht die Notrufnummer der IKG-Sicherheit (01 369 85 26) zu wählen, wenn Sie gefährdet sein sollten, ebenso raten wir dazu, eine der umliegenden Polizeiinspektionen (Laurenzerberg Ecke Fleischmarkt, Brandstätte Ecke Bauernmarkt und Am Hof) aufzusuchen bzw. den Polizeinotruf (133) zu wählen.
Ihre Sicherheit ist uns ein Anliegen, bitte helfen Sie dabei diese schwierige Zeit so gut wie möglich gemeinsam zu überstehen.“
Quelle Forum gegen Antisemitismus – Österreich
Darüber hinaus findet bereits morgen, am Freitag den 25.07.2014 der sogenannte Al-Quds-Tag in Berlin statt. Ab 14 Uhr wollen 1500 Islamisten, Antisemiten von Links und Recht vom Adenauerplatz über den Kurfürstendamm zum Wittenbergplatz ziehen. Dieser größte antisemitische Aufmarsch Deutschlands findet jedes Jahr statt und hat in der Vergangenheit immer wieder gezeigt, welche Gefahr von ihm ausgeht. Auch wenn von offizieller Seite von (angemeldeten) 1500 Personen die Rede ist, darf man davon ausgehen, dass weitaus mehr kommen. Seit Wochen wird dazu in allen einschlägigen Foren und islamistischen Medien und Moscheen Werbung betrieben. Nicht zuletzt auch dank der finanziellen Unterstützung des Irans, welcher einst den „Al Quds Tag“ ins Leben rief (ausgerufen vom ehem. Obermullah und Terroristen) Ayatollah Ruhollah Chomeini und der sich zum Ziel gesetzt hat Israel zu vernichten, verfügen die Iraner vor Ort über eine entsprechende Logistik. Das bedeutet, dass man auch durchaus mit bewaffneten Demonstranten rechnen muss. Weitere Informationen finden sich hier
Die letzte Warnung möchten wir ebenfalls für Morgen aussprechen. Um 18:00 findet in Bochum ein Aufmarsch unter dem Motto „Stoppt den Krieg“ statt. Auch wenn auf den Flyern für eine „friedliche“ Demonstration geworben wird,
Genau die selbe Bildvorlage wurde
schon für Demonstrationen der Milli Görus, des HDR und andere islamisch/ jihadistische Extremisten-Vereinigungen benutzt.
schon für Demonstrationen der Milli Görus, des HDR und andere islamisch/ jihadistische Extremisten-Vereinigungen benutzt.
Taylan C. der stark adipöse Bildmitte/schwarzes T-Shirt
Nun bleibt noch zu hoffen, dass unsere Soldaten in Israel möglichst bald den Feind ein für alle Mal soweit schwächen können, dass es lange Zeit dauern wird, bis die Terroristen sich davon erholt haben. Es ist allerdings illusorisch zu glauben, dass Israel langfristig von Angriffen verschont bleibt. Solange die Terroristen der Hamas vom Libanon und dem Iran mit Waffen und Geld versorgt werden, nutzt auch keine freundliche Umarmung der sogenannten „gemäßigten“ Terroristen, oder wie man sie in der westdeutschen Presse auch nennt, der Fatah unter Abbas. Die Befreiung des Gazastreifens von den Mordbanden der Hamas kann nur der Anfang sein. Was folgen muss, ist die Befreiung Syriens und vor allem die Zerschlagung der Mullahs im Iran!
sarah fleischer – prozionnrw
Bochumer Disco ködert Erdogan-Wähler
Haushohe Wellen schlug am Mittwoch eine Aktion der türkischen Disco Taksim. In Sozialen Medien und auf der Homepage des Clubs wurde den in Deutschland lebenden Türken ein Jahr lang freier Eintritt
in den Bochumer Vergnügungspark versprochen, wenn sie bei den Präsidentschaftswahlen am 10. August ihre Stimme für Recep Tayyip Erdogan abgeben würden. „Gebe deine Stimme ab, fotografiere sie, komme zu uns, hol dir deine kostenlose Jahreseintrittskarte ab“, lautete die unverhohlene Wahlpropaganda.
„Dieser Aufruf ist mit unseren demokratischen Grundsätzen nicht vereinbar – und strafbar“, sagte der SPD-Landtagsabgeordnete Serdar Yüksel. „Ich verurteile dies aufs Schärfste.“ Auch für die CDU ist das „offensichtliche Angebot zum Stimmenkauf“ mit demokratischen Spielregeln nicht vereinbar. „Ich gehe davon aus, dass dieser einmalige Vorgang auch von den zuständigen Behörden geprüft wird und gegebenenfalls die notwendigen Schritte eingeleitet werden“, so der Kreisvorsitzende Christian Haardt.
Als Opfer sieht sich indes der Betreiber des Taksim, Ibrahim Demircan, der mit der Verbreitung der Wahlpropaganda nichts zu tun haben will. Er sei zum Zeitpunkt der Veröffentlichung gar nicht in Bochum gewesen. „Während des Ramadan nimmt die Geschäftsführung des Taksim immer ihren Jahresurlaub. Ich bin heute wegen des Vorfalls extra aus Antalya zurückgekommen und habe die Werbung sofort von der Homepage nehmen lassen, sie war nur einen Tag online.“ Demircan beschuldigt einen Mitarbeiter einer Marketingagentur aus Oberhausen, die die Homepage und die Auftritte in den Sozialen Medien für das Taksim betreue, den Wahlaufruf ohne Absprache veröffentlicht zu haben. Den Namen der Agentur wollte Demircan aber nicht nennen. „Dieser Mitarbeiter ist abgetaucht und nicht zu erreichen.“Für Demircan ist der Vorgang „eine Rufschädigung für das Taksim und für Erdogan“. Der Ministerpräsident sei gegen Discos und Alkohol. „Ich aber lebe davon, Alkohol zu verkaufen. Meine Gäste sind zu 95 Prozent gegen Erdogan“, so der 46-Jährige. „Ich müsste ja geistesgestört sein, so einen Aufruf zu veröffentlichen. Stellen Sie sich vor, 10.000 Leute wählen Erdogan, das könnte ich mir gar nicht leisten.“Serdar Yüksel glaubt nichts davon. „Demircan gehört zum islamisch-konservativen Milieu.“ Der Wahlaufruf sei außerdem länger als einen Tag im Netz unterwegs gewesen und Kosten spielten keine Rolle. „In den 90er Jahren haben Parteien sogar Flüge in die Türkei bezahlt, damit ihre Landsleute aus Deutschland sie wählen konnten.“
derwesten
derwesten
Kampf gegen Antisemitismus? Europäer im UN-”Menschenrechtsrat”
Der “Menschenrechtsrat” (UNHRC) der Vereinten Nationen verdankt seine Existenz vor allem der obsessiven Beschäftigung seiner Vorgängerin, der “Menschenrechtskommission”, mit Israel, die, so der damalige UN-Generalsekretär Kofi Annan den Ruf der Kommission nachhaltig beschädigte.
In der Nachfolgeorganisation sitzen gleichwohl seit ihrer Gründung erneut mehrheitlich Staaten, in denen Menschenrechte nicht einmal als Fremdwort bekannt sind, gemeinsam mit einigen Demokratien ständig zu Gericht über Israel, die nach wie vor einzige funktionierende Demokratie im Nahen Osten.
Derzeit gehören dem UNHRC so illustre Mitglieder an wie Saudi-Barbarien, Rußland oder Kuba, aber auch, seit 2009, die Vereinigten Staaten oder, seit 2012, Deutschland, das im nächsten Jahr die Führung des Gremiums zu übernehmen gedenkt, das gerade einmal mehr seine israelfeindliche Einseitigkeit bewies.
Auf Bemühen des Regimes in Ramallah beschloß der “Menschenrechtsrat” in dieser Woche in Genf mit nur einer einzigen Gegenstimme – der amerikanischen -, angebliche Kriegsverbrechen Israels in dessen aktueller Auseinandersetzung mit der islamistischen Hamas untersuchen zu lassen.
Kurz zuvor hatte bereits Navi Pillay, die UN-Hochkommissarin “für” Menschenrechte entsprechende Vorwürfe gegen Israel geäußert. Weder sie noch der UNHRC, dessen europäische Mitglieder sich in der jüngsten Abstimmung der Stimme enthielten, wollen mögliche Kriegsverbrechen der Hamas untersuchen.
Dabei sind die so offensichtlich, daß man sich schon sehr bemühen muß, sie nicht wahrzunehmen. So mußte die für die Betreuung von “Palästina-Flüchtlingen” zuständige UNRWA in dieser Woche erneut einräumen, in ihren Schulen in Gaza zahlreiche “palästinensische” Raketen gefunden zu haben.
Doch dem UNHRC fällt nur ein, eingebildete “Kriegsverbrechen” Israels anzuprangern und untersuchen lassen zu wollen – und zwar in dieser Reihenfolge. Die deutsche Regierung, heißt es, habe etwas gegen Antisemitismus. Weshalb ist sie dann eigentlich noch Mitglied des UNHRC und will gar dessen Vorsitz übernehmen?
tw24
In der Nachfolgeorganisation sitzen gleichwohl seit ihrer Gründung erneut mehrheitlich Staaten, in denen Menschenrechte nicht einmal als Fremdwort bekannt sind, gemeinsam mit einigen Demokratien ständig zu Gericht über Israel, die nach wie vor einzige funktionierende Demokratie im Nahen Osten.
Derzeit gehören dem UNHRC so illustre Mitglieder an wie Saudi-Barbarien, Rußland oder Kuba, aber auch, seit 2009, die Vereinigten Staaten oder, seit 2012, Deutschland, das im nächsten Jahr die Führung des Gremiums zu übernehmen gedenkt, das gerade einmal mehr seine israelfeindliche Einseitigkeit bewies.
Auf Bemühen des Regimes in Ramallah beschloß der “Menschenrechtsrat” in dieser Woche in Genf mit nur einer einzigen Gegenstimme – der amerikanischen -, angebliche Kriegsverbrechen Israels in dessen aktueller Auseinandersetzung mit der islamistischen Hamas untersuchen zu lassen.
Kurz zuvor hatte bereits Navi Pillay, die UN-Hochkommissarin “für” Menschenrechte entsprechende Vorwürfe gegen Israel geäußert. Weder sie noch der UNHRC, dessen europäische Mitglieder sich in der jüngsten Abstimmung der Stimme enthielten, wollen mögliche Kriegsverbrechen der Hamas untersuchen.
Dabei sind die so offensichtlich, daß man sich schon sehr bemühen muß, sie nicht wahrzunehmen. So mußte die für die Betreuung von “Palästina-Flüchtlingen” zuständige UNRWA in dieser Woche erneut einräumen, in ihren Schulen in Gaza zahlreiche “palästinensische” Raketen gefunden zu haben.
“As soon as the rockets were discovered, UNRWA staff were withdrawn from the premises, and so we are unable to confirm the precise number of rockets. The school is situated between two other UNRWA schools that currently each accommodate 1,500 internally displaced persons.”Greift die Hamas mit ihren Raketen den internationalen Luftverkehr an, ebenfalls ohne Zweifel ein Kriegsverbrechen, sind es mit ihrem Office for the Coordination of Humanitarian Affairs (OCHA) erneut die Vereinten Nationen, die ein weiteres Kriegsverbrechen der Hamas dokumentieren:
“[T]he Israeli military delivered text messages to virtually all the residents of Ash Shuja’iyya and Az Zaitun neighborhoods in eastern Gaza city, approximately 100,000 people, warning them to leave their homes by 8 am today (16 July), ahead of attacks to be launched in the area. Subsequently, the Palestinian Ministry of Interior in Gaza reportedly instructed the residents to remain calm and not flee the area.”Während die israelischen Streitkräfte so alles unternehmen, Nichtkombattanten und – zwangsläufig – sogar Terroristen zu schonen, sind die es, die über ihr “Innenministerium” Menschen, Männer, Frauen und Kinder, auffordern, sich in Gefahr zu begeben. Und landen sie dann in Krankenhäusern, ist die Hamas schon da.
“[T]he hospital [..] has become a de facto headquarters for Hamas leaders, who can be seen in the hallways and offices.”Hamas- und anderer “palästinensische” Terroristen lagern Raketen in Schulen und Moscheen, mißbrauchen Menschen als “menschliche Schutzschilde” und entehren sie selbst noch im Tod für dreckige Propaganda, sie tragen ihren Vernichtungskrieg gegen Juden bis auf die Straßen Europas und Amerikas.
Doch dem UNHRC fällt nur ein, eingebildete “Kriegsverbrechen” Israels anzuprangern und untersuchen lassen zu wollen – und zwar in dieser Reihenfolge. Die deutsche Regierung, heißt es, habe etwas gegen Antisemitismus. Weshalb ist sie dann eigentlich noch Mitglied des UNHRC und will gar dessen Vorsitz übernehmen?
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Vereinte Nationen
Wednesday, July 23, 2014
Deutsche Logik
Dass Annette Groth (Die Linke) nicht die Hellste ist, bedarf nicht
eines Blickes auf ihre FB – Seite. Schon oft genug hat sie bewiesen,
dass das Bildungsniveau in Deutschland gerade an Gestalten wie der
ihrige festzumachen ist. Vom Frauendeck zum faulen Dreck, den sie immer
wieder zum Besten gibt, seit dem sie es sich nicht nur ökonomisch
leisten kann. Es überkommt einen fast das Mitleid mit solchen geistig
verarmten Menschen, wenn man nicht wüsste, dass sie in ihrem unendlichen
Hass auf die Juden, welche ihre Vorfahren durch den Rost von Auschwitz
und Co haben fallen lassen, niemals verlassen wird. Es wird Zeit wieder
in den Mob zu gehen…
Im österreichischen Bischofshofen: Palästina-Anhänger stürmen Fußballplatz und schlagen israelische Spieler
bz-berlin
Israelkritik-Versteher der Woche: Wolfgang Benz
Wen
wundert's, dass das islamistische Hetzportal "Muslim-Markt" den Befund
seines Interview-Partners Wolfgang Benz, antiisraelische Hetze werde nur
von (zionistischen) Interessenten als antisemitisch verortet, teilt?!
Kölner Stadt-Anzeiger, 23.7.2014:
"Der Historiker und Antisemitismusforscher Wolfgang Benz sieht angesichts der jüngsten Demonstrationen gegen das israelische Vorgehen im Gazastreifen keinen wachsenden Antisemitismus in Deutschland. "Ich sehe überhaupt keine neue Qualität", sagte er in einem Interview des "Kölner Stadt-Anzeiger" (Mittwoch-Ausgabe). "Nach meiner Information hat es antiisraelische Demonstrationen gegeben. Und in Berlin wurden am Rande einer antiisraelischen Demonstration antisemitische Parolen gerufen." Deshalb von antisemitischen Ausschreitungen in Deutschland zu sprechen, "halte ich für übertrieben",sagte der Antisemitismus-Experte. 'Seltsame Leute' hätten 'blödsinnige Parolen' gerufen, erklärte Benz. 'Das wird von Interessenten mit großem Medienhall als Wiederaufflammen des Antisemitismus dargestellt, als sei es so schlimm wie nie zu vor.' Benz fügte hinzu: 'Natürlich gibt es in Deutschland Antisemitismus. Das ist beklagenswert. Aber es ist ein konstanter Bodensatz in der Gesellschaft und keineswegs eine Lawine, die größer und größer wird.'
Zu beobachten sei hingegen, dass 'die Stimmung gegenüber dem Staate Israel immer schlechter' werde, was wiederum seine Gründe habe. 'Das ist kein Antisemitismus. Das wird aber von Aktivisten auf diesem Gebiet sehr gerne so dargestellt.' Auch die israelische Regierung habe ein Interesse daran, 'dass jede Kritik an ihren Handlungen als Antisemitismus verstanden wird. Aber nicht jeder, der den Gaza-Krieg missbilligt und Mitleid mit getöteten oder verletzten palästinensischen Zivilisten hat, ist deshalb ein Antisemit.'"
Kritischer Journaillismus (Folge 702)
Bettina Marx, sie ist für Hamas-Propaganda in deutscher Sprache
zuständig, meldet, die israelische Armee habe Einsätze gegen das
Schifa-Krankenhaus in Gaza angekündigt. Daß das Krankenhaus nicht bloß
Krankenhaus ist, verschweigt die Journaillistin freilich.
Während der ägyptischen Besatzung errichtet, wurde das Hospital in den 1980ern unter israelischer Besatzung umfangreich saniert, wobei auch ein unterirdischer Verwaltungstrakt entstand, den spätestens 2008/9 die Hamas für sich und ihre Führung entdeckte.
Auch jetzt hoffen die Terroristen, in den Kellern des Schifa-Krankenhauses sicher zu sein vor der Verfolgung durch die israelische Armee. Die “Gesundheitseinrichtung” “has become a de facto headquarters for Hamas leaders”, schreibt die Washington Post.
In den Gängen und Büros des Hospitals falle es schwer, die Hamas-Anführer zu übersehen. Das Krankenhaus ist damit ein legitimes militärisches Ziel, dort werden Angriffe auf Israel geplant und koordiniert. Aber das wird niemand je von Bettina Marx erfahren, die nur “unschuldige” “Palästinenser” kennt.
tw24
Während der ägyptischen Besatzung errichtet, wurde das Hospital in den 1980ern unter israelischer Besatzung umfangreich saniert, wobei auch ein unterirdischer Verwaltungstrakt entstand, den spätestens 2008/9 die Hamas für sich und ihre Führung entdeckte.
Auch jetzt hoffen die Terroristen, in den Kellern des Schifa-Krankenhauses sicher zu sein vor der Verfolgung durch die israelische Armee. Die “Gesundheitseinrichtung” “has become a de facto headquarters for Hamas leaders”, schreibt die Washington Post.
In den Gängen und Büros des Hospitals falle es schwer, die Hamas-Anführer zu übersehen. Das Krankenhaus ist damit ein legitimes militärisches Ziel, dort werden Angriffe auf Israel geplant und koordiniert. Aber das wird niemand je von Bettina Marx erfahren, die nur “unschuldige” “Palästinenser” kennt.
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Kritischer Journaillismus (Folge 623)
Er ist wieder da. Der Weißkittel, dem die Hamas vertraut. Mads Gilbert erzählt, wenn er nicht gerade der Konkurrenz ein Interview gewährt, jedem, der ihn darum bittet, was Khaled Mashaal hören will. Der gern als “norwegischer Arzt” Vorgestellte “volontiert”, wie Inge Günther, eine weitere Bekannte, formuliert, im Schifa-Hospital von Gaza.
Daß die Journaille 2009 reihenweise auf den Propagandisten des Jihad hereinfiel – geschenkt. Wer Mads Gilbert freilich heute noch und wieder als edlen Menschenretter darstellt, an dessen Wort keine Zweifel zulässig sind, muß nicht mehr Klage führen, im Krieg ginge zuerst die Wahrheit unter. Wer sie selbst in Mads Gilberts Blutlachen ersäuft, weiß gar nicht, was Wahrheit bedeutet.
tw24
“Mehr als hundert Schwerstverletzte seien in 24 Stunden eingeliefert worden. Ein großes, gut ausgestattetes Krankenhaus könne damit klar kommen, so Gilbert, ‘aber hier ist fast nichts’, nicht genug Elektrizität, Wasser, Verbandszeug, Medikamente, Operationstische, Instrumente und Monitore.”Ein Offener Brief des “Freiwilligen” ist abgedruckt im britischen Independent, in ihm werden “all sorts of injured Palestinians” in das Krankenhaus eingeliefert, “all ages, all civilians, all innocent”. Nur Hamas-Terroristen sind, scheint’s, unkaputtbar, denn die kommen nicht ins Krankenhaus, wo der Norweger Hamas-PR macht, statt zu behandeln.
“The heroes in the ambulances and in all of Gaza’s hospitals are working 12 to 24-hour shifts, grey from fatigue and inhuman workloads. They care, triage, try to understand the incomprehensible chaos of bodies, sizes, limbs, walking, not walking, breathing, not breathing, bleeding, not bleeding humans.”Mads Gilbert liebt das Chaos. Blut. Massaker. Nur “Palästinenser” dürfen nicht unter den Opfern sein. “Auf die Frage, ob er einen Terroranschlag gegen die USA unterstützen würde, antwortete Gilbert: ‘Terror ist eine schlechte Waffe, aber im erwähnten Kontext ist die Antwort ja.’” Der “erwähnte Kontext” war 9/11, der sehr gezielte Mord an 3.000 Zivilisten.
Daß die Journaille 2009 reihenweise auf den Propagandisten des Jihad hereinfiel – geschenkt. Wer Mads Gilbert freilich heute noch und wieder als edlen Menschenretter darstellt, an dessen Wort keine Zweifel zulässig sind, muß nicht mehr Klage führen, im Krieg ginge zuerst die Wahrheit unter. Wer sie selbst in Mads Gilberts Blutlachen ersäuft, weiß gar nicht, was Wahrheit bedeutet.
tw24
Tuesday, July 22, 2014
Luxemburg: Hat die Escher Politik Angst vor den Islamisten?
In Esch geht die Angst um! Und nicht nur da! Auch andere Ortschaften
im Land haben gehörig Angst! Grund: Islam-Zentren mit teils radikalen
Islamisten machen sich in Luxemburg breit! Ein Beweis war sicherlich die
Festnahme eines Terroristen in Canach! Ihre Zeitung ging ja in der
vergangenen Nummer auf diese Problematik ein! Immer wieder kommt es zu
Drohungen und Provokationen. Dabei ist das Jugendhaus in direkter Nähe
zum Islamzentrum!
Durch die Brill-Straße gehe ich aus Angst nicht mehr! Viele meiner Freunde auch nicht mehr! Wollte die Escher Bürgermeisterin genau diese Straße nicht vor geraumer Zeit Nelson-Mandela-Straße nennen? Also nach jenem Mann benennen, der für Freiheit kämpfte? Nelson Mandela gilt als Symbolfigur für Freiheit und Gerechtigkeit. Doch davon ist nach dem Einzug der Salafisten in der Brill-Straße nicht mehr viel übrig geblieben!
Wenn diese Herren erst die Herrschaft übernommen haben, dann sind Freiheit und Freizügigkeit, Demokratie und Gleichheit von Mann und Frau schnell abgeschafft! Egal, wie lange das noch dauert: Die Angst geht schon lange um! Und die Escher Politik schaut nur zu! Die Polizei scheint Angst zu haben, denn sie traut sich laut Hörensagen nicht einmal in die Straße rein, um nach dem Rechten zu schauen! Aber wehe, man sagt was gegen die Islamisten: Dann ist man direkt ein diskriminierendes Wesen!
Aber das ist typisch Politik: Die Doppelmoral widert einen nur an! Auf der einen Seite eine Straße nach einem Freiheitskämpfer benennen, doch auf der anderen vor den Problemen der Straße kapitulieren! Ich hoffe nur, dass Vera Spautz in Esch als Bürgermeisterin bald reagiert! Bevor es zu spät ist!
O./ luxprivat.lu
Durch die Brill-Straße gehe ich aus Angst nicht mehr! Viele meiner Freunde auch nicht mehr! Wollte die Escher Bürgermeisterin genau diese Straße nicht vor geraumer Zeit Nelson-Mandela-Straße nennen? Also nach jenem Mann benennen, der für Freiheit kämpfte? Nelson Mandela gilt als Symbolfigur für Freiheit und Gerechtigkeit. Doch davon ist nach dem Einzug der Salafisten in der Brill-Straße nicht mehr viel übrig geblieben!
Wenn diese Herren erst die Herrschaft übernommen haben, dann sind Freiheit und Freizügigkeit, Demokratie und Gleichheit von Mann und Frau schnell abgeschafft! Egal, wie lange das noch dauert: Die Angst geht schon lange um! Und die Escher Politik schaut nur zu! Die Polizei scheint Angst zu haben, denn sie traut sich laut Hörensagen nicht einmal in die Straße rein, um nach dem Rechten zu schauen! Aber wehe, man sagt was gegen die Islamisten: Dann ist man direkt ein diskriminierendes Wesen!
Aber das ist typisch Politik: Die Doppelmoral widert einen nur an! Auf der einen Seite eine Straße nach einem Freiheitskämpfer benennen, doch auf der anderen vor den Problemen der Straße kapitulieren! Ich hoffe nur, dass Vera Spautz in Esch als Bürgermeisterin bald reagiert! Bevor es zu spät ist!
O./ luxprivat.lu
Gewerkschaft der Polizei warnt vor neuen antisemitischen Kundgebungen
Vor dem Hintergrund der jüngsten antisemitischen Hetzparolen fordert
die Gewerkschaft der Polizei (GdP) die Innenminister und Innensenatoren
auf, die Möglichkeiten des Aufenthaltsrechts zur Ausweisung von
islamistischen Hasspredigern und Hetzern
konsequent anzuwenden und warnt zudem vor neuen antisemitischen
Kundgebungen. Gewerkschaftschef Oliver Malchow sagte der “Leipziger
Volkszeitung”: “Die Vorgänge zum Beispiel in der Al-Nur-Moschee in
Berlin geben zu großer Sorge Anlass.”
Beim Verfassungsschutz gelte die Moschee als Anlaufpunkt von Salafisten und salafistischen Predigern, die einen besonders militanten und reaktionären Islam propagieren. Vor den für Freitag zu erwartenden Demonstrationen gegen die israelische Außenpolitik am “Al-Quds-Tag” seien nach Ansicht der GdP vor allem die Versammlungsbehörden gefordert, mit klaren Auflagen dem grundgesetzlich verbrieften Versammlungsrecht Geltung zu verschaffen. “Das Versammlungsrecht darf nicht dazu missbraucht werden, Pogromstimmungen zu entfachen.
Meine Kolleginnen und Kollegen werden die Auflagen der Versammlungsbehörde unmissverständlich durchsetzen”, sagte Malchow. “Judenfeindliche Parolen, aber auch Gewalttätigkeiten aus zahlreichen Palästinenserdemonstrationen heraus und Anschlagsversuche auf jüdische Einrichtungen haben eine rechtliche und moralische Grenze überschritten. Das dürfen wir so nicht durchgehen lassen”, erklärte Malchow. Mit Sorge beobachten man auch das Agieren von ideologischen Hasspredigern in einzelnen Moscheen. “Hetzaufrufe zu Hass und Gewalt und Angriffe auf unsere jüdischen Mitbürger dürfen nicht geduldet werden”, erklärte Malchow.
fuldainfo
Beim Verfassungsschutz gelte die Moschee als Anlaufpunkt von Salafisten und salafistischen Predigern, die einen besonders militanten und reaktionären Islam propagieren. Vor den für Freitag zu erwartenden Demonstrationen gegen die israelische Außenpolitik am “Al-Quds-Tag” seien nach Ansicht der GdP vor allem die Versammlungsbehörden gefordert, mit klaren Auflagen dem grundgesetzlich verbrieften Versammlungsrecht Geltung zu verschaffen. “Das Versammlungsrecht darf nicht dazu missbraucht werden, Pogromstimmungen zu entfachen.
Meine Kolleginnen und Kollegen werden die Auflagen der Versammlungsbehörde unmissverständlich durchsetzen”, sagte Malchow. “Judenfeindliche Parolen, aber auch Gewalttätigkeiten aus zahlreichen Palästinenserdemonstrationen heraus und Anschlagsversuche auf jüdische Einrichtungen haben eine rechtliche und moralische Grenze überschritten. Das dürfen wir so nicht durchgehen lassen”, erklärte Malchow. Mit Sorge beobachten man auch das Agieren von ideologischen Hasspredigern in einzelnen Moscheen. “Hetzaufrufe zu Hass und Gewalt und Angriffe auf unsere jüdischen Mitbürger dürfen nicht geduldet werden”, erklärte Malchow.
fuldainfo
Du bist Deutschland
“Die Polizei hat am Wochenende neben
der Parole ‘Jude, Jude, feiges Schwein’ auch die Rufe ‘Kindermörder
Israel’ und ‘Kindermörder Netanjahu’ rechtlich bei der
Staatsanwaltschaft prüfen lassen. Ergebnis: Diese seien nicht einmal
eine Beleidigung.”
tw24
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