Tuesday, December 16, 2014

Kein Cem, kein Gregor weit und breit

Da kämpft man gegen herbei halluzinierte Nazis in Dresden, während Tausende Kinder jeden Tag schreiend und elendig verrecken. Massakriert von der Hand jener Mörder, für die Ihr in Wahrheit klammheimlich schwärmt wie pubertierende Backfische für Rockstars. Wie Ihr sie entschuldigt, die säbelrasselnden Unmenschen mit ihrem Hass auf Juden, Christen, Amerikaner und den Westen, wie Ihr jede Kritik an einer gnadenlosen Ideologie als ‚Islamophobie‘ ersticken wollt.
Kein Cem Özdemir, der in Rage gerät und die schlachtenden islamistischen Kinderschänder ‚Mischpoke‘ schimpft. Kein Heiko Maas, der hyperventilierend zu ‚Gegenwehr‘ aufruft, kein Gregor Gysi, der Schmierant von der sozialistischen Judenhasser-Partei, der sofortige staatliche Umerziehung fordert. Kein Politiker weit und breit, der das Treiben dieser Verbrecher als Schande für die Menschheit bezeichnet und sofortige Maßnahmen ergreifen will. Kein tapferer heute-show Clown, der die Mörder mit billigen Witzen enttarnen will, kein heute-journal-Moderator, der das Treiben der islamistisch-vereinigten, globalen Widerwärtigkeit nicht mit sozialromantischem Dreck entschuldigen würde.

Mir graut vor Euch, scheinheiliges Pack.
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Manager des Cafés in Sydney wollte Geiseln retten

Tori Johnson, der Manager des Lindt Cafés am Martin Platz, sowie die dreifache Mutter Katrina Dawson – so heißen die beiden Geiseln, die während der Befreiungsaktion getötet wurden.
16 Stunden hatte der Geiselnehmer seine Geiseln festgehalten. Der 34-jährige Johnson wurde getötet, nachdem er versucht hatte, dem islamistischen Extremisten die Schusswaffe zu entwinden. Die 38-jährige Juristin Dawson, Mutter dreier Kinder, die alle unter 10 Jahre alt sind, starb im Krankenhaus.
Die Daily Mail berichtet, dass die anderen Geiseln die Tür des Cafés aufbrechen konnten, nachdem der Schütze um 2 Uhr morgens eingeschlafen war – 16 Stunden nachdem er 17 Menschen in Geiselhaft genommen hatte.
 europenews

Neue Spur im Sydney-Jihad: Wurde der Lindt-Shop angegriffen, weil er keine Halal-Produkte verkaufte ?

 
Die australische Halal-Zertifizierungs-Lobbyistin Nadia El-Mouelhy verliess Minuten vor dem Angriff den Lindt-Shop in Sydney. Zufall ? Wohl kaum ! Lindt gehört zu den wenigen Anbietern von Lebensmitteln, die keine Halal-Produkte anbieten...
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Deutscher Händler verkaufte Terror-Flaggen auf Amazon

storybildEine Gruppe von Terroristen hält die Flagge der Organisation «Islamischer Staat» in die Höhe. Bei Amazon konnten Kunden eine derartige Flagge für kurze Zeit erwerben. (Bild: Keystone/Alaa Al-shemaree)

Für ihre Waren wirbt die Firma Magflags mit dem Slogan: «Weil der erste Eindruck zählt.» Bei den Fahnen handle es sich um Qualitätsprodukte Made in Germany aus 110 Gramm pro Quadratmeter Glanzpolyester. Die Flaggen seien wind- und wetterfest und äusserst stabil. «Das Tuch ist optimal für den Outdoor-Bereich geeignet», heisst es auf der Website weiter.
Wer sich allerdings für eines der Produkte interessierte, hat wohl bei seinen Nachbarn nicht den besten ersten Eindruck hinterlassen. Die Firma aus dem deutschen Bundesland Baden-Württemberg bot auf Amazon Flaggen der Terrororganisationen Islamischer Staat und Al-Nusra Front an. Aufgefallen war dies einem Journalisten der deutschen «Bild»-Zeitung, der den Fall auf Twitter publik machte. Kurze Zeit nach der Veröffentlichung des Tweets waren die Flaggen aus dem Shop verschwunden. Nach wie vor erhältlich sind Fahnen mit einer Abbildung des islamischen Glaubensbekenntnisses, der Schahāda.
Auch im firmeneigenen Online-Shop verkaufte die Firma Magflags die umstrittenen Fahnen. Auf Anfrage der «Bild» rechtfertigte sich Firmeninhaber Matthias Jaekle mit den Worten: «Ich weiss, dass wir die Flagge drin hatten, aber sie sollte eigentlich längst rausgenommen sein.» Zum Fehler sei es gekommen, da Magflags die Motive für die Fahnen automatisiert aus externen Datenbanken wie Wikipedia bezieht. «Eigentlich kontrollieren wir das immer. Zum Beispiel sollten natürlich auch keine Hakenkreuz-Flaggen angeboten werden», so Jaekle.
Pikant an der Sache ist ausserdem, dass der Islamische Staat in Deutschland offiziell verboten ist. Das heisst: Das Werben für die Organisation oder jegliche Unterstützungshandlungen sind nicht erlaubt. Hinzu kommt ein Verbot, öffentlich «Kennzeichen des Islamischen Staates» zu verwenden. Auch in der Schweiz ist der IS seit Oktober verboten. Der Bundesrat erliess im Oktober eine entsprechende Verordnung.
 20min.ch

Taliban töten mindestens 126 Schulkinder in Pakistan

bomb
Es ist einer der blutigsten Terroranschläge in Pakistan seit Jahren: Mindestens 126 Kinder sind bei einem Angriff islamistischer Talibankämpfer auf eine Schule in der Stadt Peshawar getötet worden. Mehr als 120 weitere wurden verletzt. Die Taliban bekannten sich zu der Attacke und sprachen von einem Racheakt für eine Militäroffensive in ihren Stammesgebieten. Die Gefechte in dem Schulgebäude dauern noch an. Mindestens fünf der Attentäter wurden nach Angaben der Sicherheitskräfte getötet.
 westline

Cafe Lindt, Sydney: Nachrichtenvorhersage für die kommenden Tage

 
von Gerrit Liskow

Um Ihnen, sehr verehrte Leserinnen und Leser, die ebenso unerfreuliche wie überflüssige Mühe abzunehmen, die anlässlich der Geiselnahme im Café Lindt anstehenden Meldungen und Meinungen des deutschen Staatsfunks und seiner ihm angeschlossenen halbamtlichen Presseorgane zur Kenntnis zu nehmen, haben wir das vorweggenommen, was das deutsche Kommentartiat in Partei und Staat in dieser Angelegenheit vom Stapel zu lassen haben wird.
Betrachten Sie diesen Service bitte als unseren Dienst an Ihnen, unseren verehrten Kundinnen und Kunden, denn so können Sie sich weiterhin auf die wirklich wichtigen Dinge des Lebens konzentrieren, z.B. die Finanzierung von „Mehr Europa“ durch „sozial sinnvoll“ umverteilte Mehrarbeit (Stichwort: mehr Brutto vom Netto), oder mehr Fahrradfahren für den „Frieden“.
Die deutsche „Links-Partei“ wird heute Abend erklären, dass die Geiselnahme in Sydney „eine Reaktion auf die arrogante Außen- und Sicherheitspolitik der US-Regierung“ wäre, „für die der Westen nun die Quittung kassiert“. Ferner wird es aus dem Karl-Liebknecht-Haus tönen, dass „das Ganze“ sich durch mehr Sensibilität im Umgang mit Terror-Verdächtigen hätte vermeiden lassen können; ein Pseudo-Argument, dass die öffentlich-rechtlichen Medien bereits in der letzten Woche sehr erfolgreich in der Rubrik Anti-Amerikanismus platziert haben.
Sodann werden Inge Frauendeck-Höger MdB und ihr nahestehende „Journalisten“ (z.B. die Herren Blumenthal & Sheen) dieses Argument zuspitzen und verkünden, dass Israel wie immer an allem schuld wäre, und zwar an allem, wirklich allem. Denn wessen Schwanz wedelt mit dem Hund in Washington? Die ganz besonders „linken“ Schlaumeier wussten sowieso gleich, dass die Geiselnahme in Sydney eine „False-flag-Aktion, wahrscheinlich des Mossad“ ist und Judith Butler wird ihnen diesen Wahn „identitätspolitisch“ aufhübschen.
Die Redaktion der deutschen Tagesschau wird die Geiselnahme im Café Lindt in eine Kontinuität mit dem „Arabischen Frühling“ stellen und als neuerlichen Versuch der „anti-imperialistischen Selbstbefreiung unseres stolzen arabischen Brudervolkes“ verpacken – bevor pfiffige Praktikanten merken, dass die Tagesschau ihre „Islamismus-Analyse“ bei jenem Gründer der Moslembruderschaft abgeschrieben hat, der nebenbei auch ein leidenschaftlicher Verehrer des letzten deutschen Reichskanzlers war.
Das Heute-Journal wird einen „Nahost-Experten“ der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung vor die Kameras zerren, der zur besten Sendezeit erläutert, warum „wir“ dem islamistischen Terror nicht nur mit „Deutschland in Europa“, sondern vor allem mit der „Türkei in Europa“ begegnen müssen; Marietta Slomka und Claus Kleber werden dazu solange nicken, bis ihnen das Sauerkraut aus der Nase rutscht. In Ermangelung eines ernstzunehmenden Nahost-Experten tut es selbstverständlich auch der ehemalige Vorsitzende des Rundfunkrates des ZDF, Ruprecht Polenz, CDU.
Im Spiegel wird es einen vierteiligen Essay des jungen Augstein zu lesen geben, in dem dieser erläutert, dass es sich bei den Fans und Groupies des Islamischen Staates gar nicht um „richtige Moslems“ handelt. Auf den verbliebenen Absätzen seiner Karriere wird Herr Augstein sich dann bemühen, der Frage auszuweichen, warum sich die heiligen Kriegerinnen und Krieger dafür interessieren sollten, was die deutsche Journaille oder sonst irgendwer von ihnen denkt. Den Vorschlag, doch mal selbst an den Tigris zu reisen um den Damen und Herren vom Islamischen Staat beizubringen, warum sie „keine richtigen Moslems“ sind, wird Herr Augstein als plumpes Stammtischgeschwätz diffamieren ohne es in der Sache widerlegen zu können.
Die Evangelische Kirche in Deutschland und ihre katholische Konkurrenz werden an das Evangelium des „Friedens“ erinnern und irgendwas von der anderen Wange murmeln. Die deutschen Pfadfinder werden daraufhin so viele „Friedenslichter aus Bethlehem“ verhökern wie noch nie. Gemeinsam werden diese drei Massenorganisationen öffentlich bekunden, dass der Herr Geiselnehmer nur etwas menschliche Nähe suchte, als er das Café Lindt betrat. Das kommt nur von der "sozialen Kälte", werden sie sagen, und davon, dass „unsere Gesellschaft sich nicht ausreichend um Integration bemüht“ und „Terroristen auf keine Weihnachtsfeier“ eingeladen werden: „Gerade in der traurigen und tristen Vorweihnachtszeit fühlen viele Menschen sich einsam und alleine“ - vor allem, weil auf der Südhalbkugel gerade der Hochsommer beginnt und der Islam so richtig scharf auf Weihnachten ist.
Die deutschen Grünen werden feststellen, dass es sich beim Islamischen Staat ab jetzt um ihren „natürlichen Verbündeten im Kampf gegen die bedrohliche Klimapolitik des australischen Premierministers Abbott“ handelt. Ferner werden die deutschen Grünen die Geiselnahme im Café Lindt instinktsicher als ein Problem identifizieren, dass nur durch mehr Windmühlen, mehr Mülltrennung und „mehr Tempo beim Atomausstieg" nachhaltig zu lösen wäre. Denn dass für die Entstehung von ISL letztlich der menschgemachte Klimawandel verantwortlich wäre, beweist den Grünen „der Konsens von 97% aller WissenschaftlerInnen in der Klimafrage“ sowie die einschlägige „Forschung“ an der Universität East Anglia.
Was die bien-pensants des Kommentariats anlässlich der Geiselnahme in Sydney an opinions-chiques ausspucken werden oder nicht, bildet den zweiten Teil des großen HaOlam-Ideenwettbewerbes, zu dem wir Sie herzlich zur Teilnahme auffordern.
PS: Die britischen Sicherheitsdienste werden durch das Geschehen in Sydney ihre bereits am Freitag bekannt gewordene Dienstanweisung bestätigt sehen, dass Geiselnahmen sich verhindern lassen, indem die Ladies und Gentlemen von MI5 und MI6 in Interviews nicht mehr zu laut werden oder – bewahre! – mit der flachen Hand auf Tische und Wände schlagen.
 haolam

Vernunftfrage

Mit “Militärparaden” an verschiedenen Orten in Gaza beging am vergangenen Wochenende die Hamas ihren 27. Geburtstag. Auf Bildern von den Feierlichkeiten, die in und durch Europa weitgehend unkommentiert blieben, präsentiert sich die Hamas als “moderne” Terrororganisation, die zu Land, zu Wasser und auch in der Luft einsatzbereit ist und keine Nachwuchsorgen hat.
Was die Hamas motiviert, ist in den Bildern auch zu erkennen: Es ist nicht das Bestreben, eine “Besatzung” zu beenden und ein Staatswesen aufzubauen, sondern ein mörderischer Judenhaß, dem mit Zugeständnissen nicht beizukommen ist. Die islamistischen Herrscher von Gaza – Partner des Regimes in Ramallah – wollen keinen Frieden mit Israel, mit Juden, sondern deren Vernichtung, koste es, was es wolle.
Es ist vor diesem Hintergrund durchaus erhellend, präsentiert die “offizielle” Vertretung der “Palästinenser”, die PLO, sie und sich in diesen Tagen, da sie die internationale Anerkennung eines Staates sucht, als stets unschuldiges Opfer widriger Umstände. Später oder, wie zu befürchten ist, früher wird sie damit auch Erfolg haben. Doch was dann? Glaubt tatsächlich jemand, dieses “Palästina” würde für Frieden stehen?
Die “Militärparaden” der Hamas sind ein sicheres Zeichen dafür, daß von Palästina so wenig Frieden ausgehen würde wie von “Palästina”. “Hamas is part of our people” – das ist die Maxime von Abu Mazen. Und seine Gehilfen, etwa ein seltsamer “Gouverneur von Gaza”, der sich durch deutsche Medien weint, sekundieren: “[E]s geht jetzt nicht darum, daß man Befehle für Hamas gibt”.
Doch genau darum geht es. Denn ein Staat, der nicht gewillt ist, der Hamas “Befehle” zu erteilen und ihr gegebenenfalls aufzuzwingen, der sie also deckt, ist so inakzeptabel wie einer, dem dazu schlicht die Durchsetzungskraft fehlt. Ein Staat mit einem “unregierbaren” Territorium, das für all seine Nachbarn eine Gefahr darstellt, machte die Welt nicht sicherer, sondern schlimmstenfalls die Gefahr nur vergrößern.
In einem hellen Augenblick forderte der deutsche Außenministerdarsteller Frank-Walter Steinmeier, “Gaza darf nicht mehr von der Hamas und anderen Extremisten als Waffenlager missbraucht werden.” Man muß nicht nur ihn und andere Sponsoren des Regimes in Ramallah daran messen, ob und wie sie sich tatsächlich von dieser Erkenntnis leiten lassen, sondern vor allem natürlich es selbst.
Veranstaltet die Hamas ungehindert “Militärparaden”, kann kein vernünftiger Mensch begrüßen, daß Ramallah in dieser Woche einmal mehr die Vereinten Nationen beschäftigen will. Vernunft allerdings ist ein seltenes Gut.

 tw24

17-jähriger Multi-Millionär ist ein Lügner: Mohammed Islam soll in Mittagspause 72 Millionen Dollar verdient haben.

 17-jähriger Multi-Millionär ist ein Lügner
Es war eine der größten Geschichten der letzten Tage: Mohammed Islam, ein 17-jähriger Schüler aus den USA, investierte in seiner Mittagspause so clever in Aktien, dass er damit 72 Millionen Dollar verdiente. Auch oe24 hat darüber berichtet. Jetzt stellte sich heraus: der Teenager hat die Geschichte erfunden!
Das "New York Magazine" hat als erstes über das junge Börsen-Genie berichtet und damit einen riesigen Medien-Hype ausgelöst - doch leider ist sie bestenfalls halbwahr. Denn im "New York Observer" hat sich Mohammed Islam jetzt als Lügner geoutet. Er hat zwar tatsächlich an der Börse investiert (und gewonnen), aber nur virtuell. Er hat seine Börsengeschäfte in einem Investmentclub seiner Schule simuliert. "Es lief wirklich sehr gut", sagte er im Observer-Interview.
Seine Lüge hat Mohammed Islam einige Probleme aufgehalst. Denn er hat nicht nur die halbe Welt getäuscht, sondern er hat auch Ärger mit seinen Eltern. "Sie verurteilen mich für die Lüge. Mein Vater würde mich gerne enteignen, meine Mutter will eigentlich nicht mehr mit mir reden", erklärt er betrübt.
oe24

Monday, December 15, 2014

Anti-Islam-Bewegung mischt Deutschland auf

Die Anti-Islam-Bewegung „Pegida“ mobilisiert ungeachtet der Kritik etablierter Parteien an ihren Parolen immer mehr Sympathisanten. Am Montagabend folgten in Dresden rund 15.000 Menschen - mehr als je zuvor - dem Demonstrationsaufruf der „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“.
Zeitgleich mit den „Pegida“-Anhängern gingen in Dresden erneut deren Gegner auf die Straße. Zu Gegenkundgebungen, zu denen die Bündnisse „Dresden für alle“ und „Dresden Nazifrei“ aufgerufen hatten, kamen laut Polizei mehr als 5600 Menschen. Das waren deutlich weniger als noch vor einer Woche, als 9000 Gegendemonstranten gezählt wurden.
 wort.lu

Dresden: PEGIDA mit Rekordteilnehmerzahl.

Die Deutsche Presseagentur (dpa) vermeldet für die Pegida-Demonstration eine Teilnehmerzahl von 15.000.

Sydney: Drei Tote bei Geiselnahme durch Islamisten

Bei der Geiselnahme in Sydney sind drei Menschen getötet und vier weitere verletzt worden. Unter den Toten sei auch der Islamist, teilte die australische Polizei am frühen Dienstagmorgen (Ortszeit) mit.

Nigel Farage beschuldigt Muslime wegen Antisemitismus

Der Vorsitzende der britischen UKIP Partei, Nigel Farage, sagte, dass man die Muslime für den steilen Anstieg des Antisemitismus in Großbritannien und Europa verantwortlich machen müsse.
Er sagte in einer Radiosendung, bei der man anrufen und Fragen stellen konnte, einem Anrufer, dass er einen steilen Anstieg des Antisemitismus beobachtet habe, nicht nur in Großbritannien sondern in ganz Europa.
Weiterhin sagte er, dass diese Zunahme durch die wachsende Anzahl der Migranten kommen, die aus sehr viele Muslimen bestehe, die gegenüber Israel sehr sehr kritisch eingestellt seien und das Existenzrecht Israels infrage stellten.
Inquisitr berichtet, dass Farage auf einer UKIP Veranstaltung namens Friends of Israel in Westminster, die Politiker kritisierte, dass sie sich nicht schützend vor die Juden stellten wegen Israel.
In dem Bericht heißt es weiter, dass er die britische Regierung beschuldigte immer Angst zu haben etwas zu sagen, was irgendjemand beleidigen könnte. Weiterhin sagte er, dass Israel und die Juden oftmals als identisch betrachtet würden. Er kritisierte, dass die Regierung nicht stark genug das Recht der Juden auf eine Heimat verteidige, weil man dauernd Angst habe, eine andere Gruppe im Land zu beleidigen.
 europenews.dk

Sydney Islamist ist ein verurteilter Sextäter!


 Twitter Image
Der Geiselnehmer (Foto oben) kam 1996 als Flüchtling nach Australien. Aufgefallen ist der 49-jährige Iraner zum ersten Mal als er Familien von Soldaten, die in Afghanistan gestorben sind, Briefe geschrieben hat und sie darin als Mörder bezeichnete, schreibt «The Australian».
Im November 2013 wurde er wegen Beihilfe zu Mord angeklagt. Er soll ein Komplize gewesen sein, als seine Ex-Frau erstochen wurde. Er kam auf Bewährung frei.
Im März 2014 wurde der Mann angeklagt, weil er im Jahr 2002 eine junge Frau sexuell belästigt haben soll.(Fotos unten, Geiseln)

 blick

CSU attackiert Maas wegen Äußerungen zu «Pegida»

Die CSU hat Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) wegen seiner Kritik an der Anti-Islam-Bewegung «Pegida» scharf attackiert. Maas liege mit seinen Äußerungen «voll daneben», sagte CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer.«Es ist eine ungeheure Verunglimpfung, friedlich demonstrierende Menschen, die ihre Sorgen ausdrücken, als «Schande für Deutschland» zu bezeichnen.» Scheuer mahnte, gerade der Bundesjustizminister sollte die Versammlungsfreiheit anerkennen. «Die CSU distanziert sich von den zwielichtigen «Pegida»-Organisatoren und den rechtsextremen Dumpfbacken, die dort auch mitlaufen», betonte Scheuer. «Aber wir nehmen die Sorgen der friedlich demonstrierenden Bürger aus der Mitte der Gesellschaft ernst.» Die Gruppe «Pegida» («Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes») organisiert seit einigen Wochen Demonstrationen in Dresden - für eine strengere Asylpolitik und gegen die vermeintliche Islamisierung der Gesellschaft. Am Montagabend war erneut eine große Demonstration geplant. Maas hatte die Proteste in der «Süddeutschen Zeitung» (Montag) als «Schande für Deutschland» verurteilt und die Befürchtung geäußert, dass Deutschland «gerade eine neue Eskalationsstufe der Agitation gegen Zuwanderer und Flüchtlinge» erlebe.
 mainpost

Nach Sydney: Bewaffnete nehmen Geiseln im belgischen Gent

 test
Die Einschläge kommen immer näher:
A section of the north-western city remains in lockdown after the four armed men were seen entering an apartment building this morning.
The men burst into the flat in the Dampoort area of the city, in northern Belgium.
But police say it remains unclear whether the suspects are holding anyone, despite media reports that a man was taken hostage.
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Aber klar, und für die Opfer des muslimischen Terrors ist es eine Vergnügungsfahrt !


Grüne hocherfreut über Muslim-Terror in Sydney

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Eine "Global Warming" Ikone namens Wendy Bacon ist happy über die Geiselnahme im Lindt-Shop in Sydney. Während die Geiseln noch um ihr Leben bangen lässt diese grüne Pissnelke verlauten, dass dies Verbrechen supi sei, denn die Strassen um den Tatort seien gesperrt worden und deshalb sei ihr Ideal einer autofreien Stadt verwirklicht.
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Arsch hu: Sydney grüsst Köln

Weihnachtsgrüsse vom Schokoladen-Muslim:
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Du bist Deutschland

Vor wenigen Wochen veranstaltete das Auswärtige Amt zu Berlin aus Anlaß des zehnten Jubiläums der Verabschiedung der sogenannten Berliner Erklärung der OSZE, eines ” Meilenstein[s] in der Bekämpfung des Antisemitismus auf internationaler Ebene”, eine Konferenz, die Außenministerdarsteller Frank-Walter Steinmeier nutzte, einen Scherz anzubringen:
“In unserem Verständnis eines freien, demokratischen und toleranten Deutschlands ist kein Platz und darf kein Platz sein für Antisemitismus, meine Damen und Herren!”
Meinte der deutsche Sozialdemokrat seine Worte ernst, wäre in Deutschland kein Platz für einen Verein wie Ghorfa oder würden deutsche Politiker wenigstens davon absehen, mit der Ghorfa zusammenzuarbeiten. Doch “Ihre Brücke in den arabischen Markt”, wie die Arab-German Chamber of Commerce and Industry sich auch nennt, ist bestens vernetzt.
“In Deutschland kooperiert die Ghorfa mit Regierungsinstitutionen auf Bundes- und Landesebene und relevanten deutschen Industrieverbanden. Diese direkten Verbindungen auf wirtschaftlicher und politischer Ebene versetzen die Ghorfa in die Lage, ihren Mitgliedern ein breites Portfolio an Serviceleistungen in höchster Qualität anzubieten.”
Zu diesem Portfolio gehört, wie der Journalist Jens Weinreich bereits vor mehr als zwei Jahren schrieb, ein ganz besonderer “Legalisierungsservice” für deutsche Unternehmen, die Waren in arabische Staaten exdportieren wollen: “er bestätigt, dass die Lieferanten keine Unternehmenstöchter in Israel haben und kein Teilchen ihres Produkts aus Israel stammt”.
18 Euro kostet der Stempel, der 2011 oft genug geschwungen wurde, dem Verein 900.000 Euro einzubringen, 42 Prozent der gesamten Einnahmen in diesem Jahr. Es wird Geld in Deutschland damit verdient, ein Land zu diskriminieren: den jüdischen Staat. Und es macht der deutschen politischen Elite nichts aus, mit Ghorfa in Verbindung gebracht zu werden:
“Im April [2013], als Katar Thema eines Gipfels in Berlin war, konnte der Lobbyverein Kanzlerin Angela Merkel begrüßen. Im Juni, beim 16. Arabisch-Deutschen Wirtschaftsforum, lieferte ein Parteifreund von [IOC-Vizepräsident Thomas] Bach die Keynote: Außenminister Guido Westerwelle. Und das FDP-geführte Wirtschaftsministerium von Philipp Rösler übernahm die Schirmherrschaft.”
Ein Jahr später, im Juni 2014, sponserte das Wirtschaftsministerium unter Sigmar Gabriel das 17. Arabisch-deutsche Business-Forum der Ghorfa in Berlin, auf dem sich der neue Präsident des Vereins vorstellen konnte: Peter Ramsauer, kurz zuvor noch Hausherr im Ministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und derzeit Vorsitzender im Bundestagsausschuß für Wirtschaft und Energie.
“Die Behauptung, die Ghorfa boykottiere israelische Waren, entbehrt jeglicher Grundlage”, erklärte der Unions-Politiker der Welt Anfang des Monats. “Die Ghorfa ‘bearbeitet lediglich Handelsdokumente, die zuvor von den zuständigen deutschen Industrie- und Handelskammern ausgefertigt worden sind'”. So kann man es natürlich auch beschreiben.
 tw24

Sunday, December 14, 2014

Patin des Terrors

Es war falsch, Malala Yousafzai einen Friedensnobelpreis zu verleihen. Es ist falsch, sie als ein Vorbild zu feiern. Mit ihrer Ankündigung, die UNRWA in Gaza unterstützen zu wollen, haben die junge Frau und die, die sie nun tatsächlich ehrten, jeden Anspruch verwirkt, für Vernunft zu stehen oder für wenigstens ein gewisses Maß an Zivilisiertheit.
Die United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East, eine exklusiv für “Palästinenser” tätige Organisation, bauhaptet Malala Yousafzai, “is performing heroic work to serve children in Gaza”. Weiter neben der Realität könnte man kaum liegen, wie Bassem Eid in einem Offenen Brief schreibt:
“Fifteen years ago, the Gaza-based employees of the UNRWA held elections to determine its union leaders. Hamas took advantage of the campaign and took over the entire school system. By 2012, more than 90 percent of UNRWA employees had become Hamas supporters. [..]
The takeover of UNRWA was an ‘inside job’ carried out by the Hamas representatives assigned to each school whose job is to recruit students to the Islamic Bloc. This ensures that UNRWA schools have programs that prepare pupils for the armed struggle against Israel.”
Hamas-Raketen, die in Schulen der UNRWA auf ihren Einsatz gegen Zivilisten in Israel warten, Schüler, die davon träumen, als “Märtyrer” im Kampf gegen Juden zu sterben. Klassenzimmer, in denen ein “Recht auf Rückkehr” propagiert wird, Lehrer, die in ihrer “Freizeit” Raketenforschung betreiben. Die UNRWA löst keine Probleme, sie ist eins.
Und wer wie Malala Yousafzai sich hergibt, eine Organisation zu fördern, die eine Komplizin islamistischer Barbaren ist, als Kaderschmiede des Terrors ein echtes Friedenshindernis, schafft bestimmt keinen Frieden, sondern trägt wissentlich und zwangsläufig dazu bei, Haß und Gewalt zu schüren, neues Leid zu schaffen und bestehendes zu perpetuieren.
 tw24