Wednesday, December 19, 2007

Deutschland: Algerier quetscht Rentner mit 306-PS-Mercedes beide Beine ab und läßt den Schwerstverletzten in seinem Blut liegen

Parkhauswächter Johann K. (74) lebt noch. Das ist die gute Nachricht. Die Ärzte retteten ihm in einer Not-OP das Leben. Aber sie mussten die Beine oberhalb der Knie abnehmen. Er weiß es noch nicht. Ehefrau Maria (72) sagt: „Wir sind seit 53 Jahren verheiratet. Weihnachten wollten wir mit unseren drei Kindern und den sieben Enkeln feiern.“ Die Frau hat Krebs, sie sitzt deshalb im Rollstuhl und sagt traurig: „Jetzt brauchen wir einen zweiten Rollstuhl“. Mitbürger Abdul H. (27) hat seine Beine auf dem Gewissen. Abdul H. ist kein unbeschriebenes Blatt! Er ist polizeibekannt, hat mehrere Eigentumsdelikte auf dem Konto. 2002 wurde er wieder in seine Heimat Algerien abgeschoben. 2007 kam er zurück. Und wurde jetzt zum Raser-Rambo. Mit einem 306-PS-Mercedes raste er durch ein Parkhaus, rammte ein andere Fahrzeug, schleuderte gegen Rentner Johann K., quetschte ihm die Beine ab und ließ den schwerstverletzten Hilflosen einfach in seinem Blut liegen. Fünf Tag nach dem Horror-Unfall läuft Mitbürger Abdul H. noch frei in Deutschland herum und hat auch noch seinen Führerschein. Was wohl passiert wäre, wenn der Unfallfahrer Müller oder Schmidt geheißen hätte... (Quelle: Bild 19. Dezember und Bild ).
Parkhauswächter Johann K. (74) liegt unterdessen auf der Intensivstation im künstlichen Koma und kämpft um sein Leben. Er weiß noch nicht, was ihn erwartet, wenn er wieder aufwacht. Ein 27 Jahre alter Bereicherer aus dem islamischen Kulturkreis hat das Leben seiner Familie mit einem protzigen 500-er Mercedes zerstört. Ob er seinen Führerschein wohl abgeben muss ? Die Bild-Zeitung fragt in einem Kommentar: "Da wird ein mehrfach vorbestrafter Verbrecher aus Köln in seine Heimat Algerien abgeschoben, darf nach Deutschland zurück, fährt einem Rentner beide Beine ab. Der PS-Rambo begeht Fahrerflucht, ist noch immer auf freiem Fuß! Ein Justizskandal?"
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