Thursday, December 20, 2007

Kenia will Mitte 2008 nach dem Wahlsieg von Odinga die Scharia einführen

Im ostafrikanischen Kenia sind am 27. Dezember Parlamentswahlen. Raila Odinga ist einer der Kandidaten. Und er hat den Muslimen des Landes versprochen, endlich die Scharia einzuführen, den Touristen den Alkohol zu verbieten und das ganze Leben der Kenianer an den Maßstäben des Beduinenführers Mohammed orientieren zu wollen. Raila Odinga gilt landesweit als Favorit der Wahlen. Innerhalb von sechs Monaten nach seiner Wahl will er die Scharia einführen (Quelle: Christian Today Dezember 2007). Das hat er allen Wählern versprochen. Hält er Wort, so dürfen sich ausländische "ungläubige" Touristen in diesem Winter zum letzten Mal ganz unislamisch in dem Land verhalten. Immerhin mehr als 70 Prozent der Kenianer sind Christen, etwa 20 Prozet sind Muslime und zehn Prozent Anhänger afrikanischer Religionen. Raila Odingas Wahlkampf wird von saudischen Investoren finanziert. Hält er sein Wahlversprechen, so wird ein mehrheitlich muslimisches Land binnen weniger Monate islamisch - ganz ohne Kampf.
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