Thursday, December 27, 2007

Islamisches Opferfest einmal anders: Muslim schneidet Ehefrau Ohren und Nase ab, schlägt ihr die Zähne aus und bricht ihr Arme und Beine

In diesem Jahr fielen die christlichen Weihnachtsfeiertage und das islamische Opferfest zufällig kalendarisch nahe zusammen. Und während die westlichen Medien zu Weihnachten in den Tiefschlaf verfallen, hat das blutige Opferfest im Kulturraum des Islam, bei dem die meisten ;uslime Schafe opfern, auch in diesem Jahr wieder zu brutalen Opfern geführt: Im Süden Afghanistans hat ein muslimischer Mitbürger seiner 17 Jahre alten Frau die Nase und die Ohren abgeschnitten, die Beine und Arme gebrochen und ihr die Zähne ausgeschlagen. Das Opfer befindet sich derzeit noch im Krankenhaus.
Der Polizeichef der Region, General Mohammad Yaqub Khan, hat den unglaublichen Fall inzwischen bestätigt. Der Täter ist doppelt so alt wie seine 17 Jahre alte Frau und seit dem Vorfall nicht mehr nach Hause gekommen. Er soll seine Frau verdächtigt haben, einem anderen Mann nachgeschaut zu haben. Nach Angaben des BBC-Pashtu-Service, der Nachrichten in der örtlichen Sprache Afghanistans sendet, haben die Frauen der Region vor wenigen Tagen vor dem Krankenhaus, in dem das Mädchen behandelt wird, gegen die vielen Ehrenmorde in ihrer Region und für Frauenrechte demonstriert (Quelle: BBC-Pashtu 27. Dezember 2007). Die Zahl der Ehrenmorde und vor allem die Zahl der Selbsttötungen junger Frauen nach schweren Mißhandlungen steigt im islamischen Afghanistan rapide an (Quelle: Amnesty Jahresbericht 2007).
akte-islam.de