Wednesday, December 26, 2007

München: Iraker schlägt in der U-Bahn zu

Vor wenigen Tagen erst hat ein 20 Jahre alter türkischer Mitbürger in der Münchner U-Bahn versucht, einen 76 Jahre alten Rentner mit Kopftritten zu ermorden. Der Rentner hatte es gewagt, den türkischen Mitbürger daran zu erinnern, dann man in deutschen U-Bahnen nicht rauchen darf. Wenige Tage nach dem brutalen Moslem-Überfall auf den Rentner ist es in München nun abermals zu einem multikulturellen Zwischenfall nach einem Streit um eine brennende Zigarette gekommen. Wie die Polizei mitteilt, hatte ein 48 Jahre alter Mann am Montagabend im Zwischengeschoss des Münchner Hauptbahnhofs einen 30-Jährigen aufgefordert, das Rauchen einzustellen. Der zurechtgewiesene Iraker schlug dem Mann daraufhin mit der Faust ins Gesicht. Niemand nimmt das inzwischen mehr zur Kenntnis. Es handelt sich augenscheinlich um das fast schon "normale" kulturelle Verhalten der Kulturbereicherer aus der islamischen Welt (Quelle: e110 26. Dezember 2007). Vielleicht sollte man die Probleme lösen, wie man es in Kanada macht: Dort gibt es bei den Rauchverboten Ausnahmen nur für muslimische Mitbürger (wir berichteten). So dürfen Muslime in Kanada beispielsweise auch in Restaurants (in denen eigentlich ein striktes Rauchverbot gilt) Wasserpfeifen rauchen, weil das zu ihrer schützenswerten islamischen Kultur gehört.
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