Monday, December 31, 2007

Endstation Friedhof : Hasan A. (21) tritt Menschen vor Diskothek tot, weil das Opfer "blöd geguckt" hatte

Erst München, dann Gelsenkirchen, jetzt Hamburg - und immer noch schweigen die Moslem-Verbände feige, weil das alles aus ihrer Sicht ja überhaupt nichts mit dem islamischen Kultukreis zu tun hat. Wir berichteten darüber, dass an Heiligabend in Hamburg ein Mensch vor einer Diskothek so lange vor den Kopf getreten wurde, bis sein Schädel zerbrach und er an seinem eigenen Blut erstickte. Bislang war es nur ein Verdacht - nun ist es Gewissheit: Der Täter ist 21 Jahre alt und heißt Hasan A. - "Der hat mich blöd angeguckt", sagte Hasan A. bei der Vernehmung zu Polizisten über sein Opfer. Deshalb habe er ihm auf dem Parkplatz ins Gesicht getreten und geschlagen, so der Täter. Die Eltern hoffen nun, dass Hasan A., der in U-Haft sitzt, auch eine Strafe bekommt. (Quelle: Hamburger Morgenpost 31. Dezember 2007). Mitbürger Hasan A. versteht nicht, warum sein Opfer an den Tritten und Schlägen gestorben ist (Quelle: Hamburger Abendblatt). Der Täter fühlte sich durch Blicke eines Jungunternehmers in der Diskothek in seiner Ehre verletzt (Quelle: Welt Hamburg), darum schlug und trat er brutal zu - es war also ein Ehrenmord. Bei Ehrenmorden aber fuhr die Hamburger Justiz zumindest in der Vergangenheit bewusst einen multikulturellen Schmusekurs. Erst vor wenigen Wochen wurde in Hamburg ein Ehrenmörder zu nur 35 Monaten Haft verurteilt - bei 36 Monaten Haft (3 Jahren) hätte er zwingend in sein Heimatland Türkei abgeschoben werden müssen, schrieben die Richter extra noch in die Urteilsbegründung (wir berichteten). Für die Opfer und Hinterbliebenen interessiert sich kaum jemand. Vielleicht sollten wir an unseren Schulen endlich einführen, was in Großbritannien seit dem Beginn des neuen Schuljahres längst selbstverständlich ist: Pädagogen des Landes wurden daraum gebeten, Schüler darauf hinzuweisen, dass sie im Gespräch oder in Anwesenheit von Muslimen den Blick besser auf den Boden richten sollen - um die muslimischen Mitbürger nicht in ihrer Ehre zu verletzen (wir berichteten). Auch die Times veröffentlichte diesen Aufruf. In Deutschland scheint das noch eher unbekannt zu sein...
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