Thursday, February 26, 2009

Kulturelle Bereicherung in Trier: Iraker schlägt Schwester "ehrenhalber" mit Backstein fast zu Tode

Vor zehn Jahren kam eine irakische Familie aus Bagdad nach Trier. Und angeblich ist sie dort heute voll integriert. Mehr noch - sie ist bestimm auch eine kulturelle Bereicherung für Trier. Nun wollte die 17 Jahre alte Tochter der Familie eines Tages ausziehen. Das kränkte die Familie in ihrer "Ehre". Und der 22 Jahre alte Bruder nahm vor dem Haus einen Backstein und schlug damit auf seine Schwester ein, erbarmungslos. Er trat sie auch immer wieder. Und er schlug sie. Er hat sie wegen angeblich verletzter "Familienehre" fast erschlagen. Nun sagte der Migrant vor Gericht, er habe seiner Schwester natürlich "nicht wehtun" wollen. So etwas glauben deutsche Richter häufig, wenn man aus dem islamischen Kulturkreis kommt. Und dafür gibts dann den "Migrationsbonus".
Der Mitbürger wurde - weil er seiner Schwester ja eigentlich "nicht wehtun" wollte - weder wegen Mordversuches verurteilt noch wegen versuchten Totschlags, nein - nur wegen Körperverletzung. Der Verteidiger wollte sogar eine Bewährungsstrafe für seinen angeblich "voll integrierten" Mandanten, aber an einer Haftstrafe kam der Iraker dann doch nicht vorbei (Quelle: SWR 25. Februar 2009).
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