Friday, August 31, 2007

In Thailand und Malaysia sind die multikulturellen Träume geplatzt

Einst war der Libanon der Inbegriff für multikulturelles Zusammenleben verschiedener Religionen und ethnischer Gruppen - bis der Dampf der Kulturen sich mit dem Pulverdampf der Maschinengewehre vermischte. Dann galten Malaysia und Thailand als multikulturelle Traumländer. In Thailand nimmt in den südlichen vier Provinzen, in denen viele Muslime leben, das interkulturelle Abschlachten inzwischen fürchterliche Ausmaße an. Selbst wer als freidfertiger Muslim einfach freundschaftlich mit seinen buddhistischen Nachbarn zusammenleben möchte, gilt als Verräter und kann von den Polit-Islamisten exekutiert werden. (Quelle: ARD Singapur 29. August 2007). Und auch im einst multikulturellen Traumland Malaysia haben Minderheiten wie die Hindus vor den Muslimen des Landes einfach nur noch Angst. Manche Hindus werden von Muslimen sogar dazu gezwungen, Rindfleisch zu essen - für gläubige Hindus ein ekelerregendes Verbrechen (Quelle: Financial Times 31. August 2007). Im "multikulturellen" Thailand ist der Bürgerkrieg längst blutige Realität, und auch in Malaysia - das gerade seinen 50. Unabhängigkeitstag feierte - ist der Pulverdampf der Islamisierung Monat für Monat bedrohlicher zu riechen. Und auch im "multikulturellen" Nigeria, dem multi-ethnischsten und bevölkerungsreichsten afrikanischen Staat, sorgt die Islamisierung im Norden des Landes für schreckliche Szenen. Gerade erst entkamen 18 angebliche Homosexuelle dort in Zusammenhang mit ihrem (gegen die Menschenrechte verstoßenden) Gerichtsverfahren vor einem Scharia-Gericht der Steinigung durch den Mob (Quelle: allAfrica). Die Toleranz gegenüber Andersdenkenden nimmt überall dort in der Welt rasant ab, wo der Islam an Einfluss gewinnt.
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